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Frische Tipps für ein langes, gesundes Hundeleben

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Hund und Hitze – ein gefährliches Duo

Hundebesitzer aufgepasst: Der Sommer ist da! Es ist endlich wieder Zeit für Eiscreme, ausgiebiges Baden und gemütliches Brutzeln in der warmen Sonne. Doch alles, was wir Menschen am Sommer und der Wärme so sehr lieben, kann für unsere geliebten Vierbeiner wahnsinnig schnell zu einer extrem gefährlichen Belastung werden. Hund und Hitze sind nämlich ein absolut gefährliches Duo. Wir Menschen können frei und selbstbestimmt entscheiden, wie wir unseren Körper abkühlen, wann wir in den Schatten gehen und wie viel Sonne wir vertragen. Wir können uns luftig kleiden und schwitzen. Aber wie machen Hunde das? Hunde sind im Sommer vollkommen auf die Fürsorge und Umsicht ihrer Halter angewiesen. In diesem ausführlichen Ratgeber erklären wir dir, warum Hunde so extrem hitzeempfindlich sind, wie du sie an heißen Tagen optimal unterstützt und welche tödlichen Gefahren im Alltag lauern. Inhaltsverzeichnis Nicht alle Hunde empfinden Hitze gleich Haben Hunde eigentlich Schweißdrüsen? So einfach kannst du deinem Hund bei Hitze helfen Trinken und Füttern an heißen Tagen Die Wahl des Futters macht den Unterschied! Kreative Trink-Animation für faule Trinker Hilfsmittel aus dem Fachhandel: Was bringt wirklich Kühlung? Gefahr: Hitzschlag und Wasservergiftung Die unterschätzte Gefahr: Wasservergiftung Fazit: Den Sommer gemeinsam und sicher genießen Nicht alle Hunde empfinden Hitze gleich Bevor wir zu den Tipps kommen, ist es wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Hund gleichermaßen unter den hohen Temperaturen leidet. Herkunft, Fellbeschaffenheit, Alter und die Rasse des Hundes spielen eine absolut entscheidende Rolle bei der Hitzetoleranz. Ein Siberian Husky, der genetisch für eisige Schneelandschaften gezüchtet wurde, wird sich im Hochsommer bei 30 Grad niemals so wohl fühlen wie ein afrikanischer Rhodesian Ridgeback, der die Wärme liebt. Besonders schwer haben es im Sommer jedoch folgende Hunde: Kurznasige Rassen (Brachyzephalie): Möpse, französische Bulldoggen oder Boxer haben durch ihre verkürzten Atemwege massive Probleme, die lebenswichtige Luft zur Kühlung einzuatmen. Bei ihnen droht ein Hitzschlag extrem schnell! Stark übergewichtige Hunde: Eine dicke Fettschicht isoliert den Körper zusätzlich und der Kreislauf ist ohnehin schon stark belastet. Kranke und ältere Hunde: Senioren und Hunde mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden enorm unter drückender Schwüle. Hunde mit extrem dickem Fell: Besonders Rassen mit viel dichter Unterwolle (wie Neufundländer oder Berner Sennenhunde) kämpfen mit der Hitze. Diese Hunde brauchen im Sommer deine ganz besondere Aufmerksamkeit, sehr viel Ruhe und sanfte Pflege, um die heißen Hundstage gut und sicher zu überstehen. Haben Hunde eigentlich Schweißdrüsen? Eine der häufigsten Fragen, wenn es um das Thema Hund und Hitze geht: Können Hunde eigentlich schwitzen? Die Antwort lautet: Ja, aber komplett anders als wir Menschen! Hunde besitzen fast keine Schweißdrüsen am restlichen Körper. Sie haben lediglich an ihren kleinen Pfotenballen einige wenige Schweißdrüsen. Vielleicht hast du an sehr heißen Tagen schon einmal winzige, feuchte Pfotenabdrücke auf den Fliesen oder dem Laminat entdeckt? Das ist Hunde-Schweiß! Da diese winzige Fläche an den Pfoten aber bei Weitem nicht ausreicht, um den gesamten, pelzigen Körper abzukühlen, nutzen Hunde eine andere, sehr effektive Methode: Das Hecheln. An heißen Tagen hängt die Zunge deines Hundes oft weit aus dem Maul heraus und er hechelt schnell und flach. Dabei wird die warme Luft über die weit geöffnete Maulhöhle ausgeatmet, wobei der Speichel auf der großen Zungenoberfläche und den Schleimhäuten verdunstet. Diese Verdunstung sorgt für die lebenswichtige Abkühlung des Blutes. Je stärker und schneller der Hund hechelt, desto mehr wird der Körper gekühlt. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! So einfach kannst du deinem Hund bei Hitze helfen Für Hundebesitzer ist es unerlässlich, den Hund an heißen Tagen ganz genau im Blick zu behalten und ihm mit einfachen, aber wirkungsvollen Tricks den Alltag zu erleichtern: Mittagshitze streng vermeiden! Verlege die großen Spaziergänge zwingend in die ganz frühen, noch kühlen Morgenstunden oder in den späten Abend. Mittags reicht eine Mini-Runde zum Lösen. Immer Wasser dabei haben: Bei Ausflügen und Spaziergängen musst du im Sommer immer ausreichend frisches Wasser und einen Reisenapf mitnehmen. Asphalt ist Lava! Das Laufen auf Asphalt musst du so gut es geht vermeiden. Mach den 5-Sekunden-Test: Wenn du deinen eigenen Handrücken nicht länger als 5 Sekunden auf den Straßen-Asphalt legen kannst, ist er für empfindliche Hundepfoten definitiv zu heiß und führt zu schlimmen Verbrennungen! Kein Extremsport: Fahrradtouren, Joggen oder anstrengende Inlinertouren solltest du bei über 20 Grad besser ohne deinen Hund genießen. Kühle Schattenplätze: Sorge in der Wohnung und im Garten immer für ausreichend kühle Schattenplätze (z. B. auf Fliesen), auf die sich der Hund jederzeit selbstständig zurückziehen kann. ⚠️ Die wichtigste Regel überhaupt! Den Hund NIEMALS im Auto lassen! Schon bei angenehmen 20 Grad Außentemperatur verwandelt sich das Innere eines Autos durch die Sonneneinstrahlung in extrem kurzer Zeit in einen lebensgefährlichen Backofen. Ein leicht geöffnetes Fenster reicht absolut nicht aus. Jedes Jahr sterben Hunde qualvoll im Auto. Trinken und Füttern an heißen Tagen Trinkt mein Hund bei dieser Hitze eigentlich genug? Zur ersten Beruhigung: Gesunde Hunde haben grundsätzlich ein sehr gutes, instinktives Gespür dafür, wie viel Wasser ihr Körper braucht. Sie trinken von sich aus genug, solange sie permanenten Zugang zu mehreren, frischen Trinkwasserquellen haben. Trotzdem kann es nicht schaden, die Wasseraufnahme deines Lieblings besonders während einer langen Hitzeperiode im Blick zu behalten. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Die Wahl des Futters macht den Unterschied! Ein Futter mit einem von Natur aus sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt kann an solchen heißen Tagen eine gigantische Hilfe sein, um den Kreislauf zu unterstützen! Das hochwertige, frisch gekochte Hundefutter von HelloBello enthält beispielsweise von Haus aus ca. 70 % wertvolle Feuchtigkeit und sichert so schon während der Mahlzeit einen extrem großen Teil der täglichen Wasserversorgung deines Hundes. Im Vergleich dazu hat herkömmliches, oft stark gepresstes Trockenfutter in der Regel nur zwischen 3 % bis 11 % Feuchtigkeit. Der Hund muss nach einer Trockenfutter-Mahlzeit deutlich mehr trinken, um ausreichend hydriert zu sein und die Nieren zu spülen. Kreative Trink-Animation für faule Trinker Möchtest du deinen Hund aktiv dazu animieren, noch etwas mehr Wasser zu sich zu nehmen? Dann mach doch einfach ein kleines, feuchtes Spiel daraus! Nimm dazu eine flache Schüssel mit Wasser und wirf ein paar seiner liebsten kleinen Hundekekse hinein. Der Hund muss die Snacks nun vorsichtig aus dem Wasser fischen. So kannst du dir absolut sicher sein, dass dein Vierbeiner noch ein bisschen Wasser aufnimmt, und es ist gleichzeitig eine abwechslungsreiche Beschäftigung. Hilfsmittel aus dem Fachhandel: Was bringt wirklich Kühlung? Mittlerweile gibt es zahlreiche, oft teure Produkte im Tierhandel, die deinem Hund helfen sollen, sich an heißen Tagen abzukühlen. Allerdings sind nicht alle davon so hilfreich und sicher, wie es auf den ersten Blick scheint. Vorsicht bei Kühlwesten: Spezielle Kühlwesten und Kühlschals werden dem Hund oft eng angezogen. Bei diesen Produkten hat der Hund aber keinerlei Möglichkeit, der ständigen Kälte zu entkommen, wenn es ihm unangenehm wird oder er friert. Das kann schnell zu Erkältungen oder Blasenentzündungen führen. Besser: Kühlmatten: Deutlich geeigneter und tiergerechter sind spezielle Kühlmatten (mit Gel) oder auch einfach ein nasses, kühles Frottee-Handtuch auf dem Boden. Darauf kann dein Hund sich ganz freiwillig legen, wenn er es möchte, und selbst entscheiden, wann es ihm wieder reicht. Kein Handtuch AUF den Hund: Wichtig ist, dass die Matte oder das nasse Handtuch niemals (!) über den Rücken des Hundes gelegt wird. Ansonsten entsteht unter dem Stoff schnell eine gefährliche, heiße Staunässe und anstatt zu kühlen, wird der Hundekörper noch wärmer. Gefahr: Hitzschlag und Wasservergiftung Wenn Hund und Hitze aufeinandertreffen, droht die Gefahr eines Hitzschlags (Hyperthermie). Die normale Körpertemperatur eines Hundes liegt zwischen 38 und 39 Grad. Steigt sie auf über 40 Grad, wird es lebensgefährlich, da die körpereigenen Proteine gerinnen. Symptome eines Hitzschlags: Extrem starkes, lautes Hecheln mit lang gezogener Zunge Tiefrote bis blaue Schleimhäute im Maul Apathie, Taumeln und Gleichgewichtsstörungen Erbrechen und Durchfall Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit Erste Hilfe: Bringe den Hund sofort in den Schatten! Kühle ihn ganz langsam (!) mit nassen, kühlen (nicht eiskalten!) Tüchern an den Pfoten und Beinen ab. Biete ihm schluckweise Wasser an und fahre sofort zum Tierarzt! Die unterschätzte Gefahr: Wasservergiftung Paradoxerweise kann auch zu viel Wasser im Sommer gefährlich werden. Wenn ein Hund beim Baden unkontrolliert und stundenlang nach dem Gartenschlauch schnappt oder Bälle aus dem See apportiert, kann er lebensbedrohlich viel Wasser schlucken. Die Elektrolyte entgleisen und das Gehirn schwillt an. Alles zu dieser unsichtbaren Gefahr erfährst du in unserem Beitrag: Wasservergiftung beim Hund: Symptome, Behandlung & Prävention. Fazit: Den Sommer gemeinsam und sicher genießen An heißen Sommertagen ist dein Hund mehr denn je auf deinen Verstand und deine liebevolle Unterstützung angewiesen! Genießt den Sommer einfach gemeinsam im kühlen Schatten, mit reichlich frischem Wasser und vielleicht etwas kühlem Obst. Pürierte Beeren und ein Stück Wassermelone (ohne Kerne!) kannst du wunderbar mit deinem Vierbeiner teilen – eine tolle, extrem gesunde Erfrischung für Hund und Mensch. Vergiss nicht, Spaziergänge strikt in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verlegen und heißen Asphalt absolut zu meiden. Ein kühler Liegeplatz und ein saftiges, feuchtigkeitsreiches Futter helfen zusätzlich, deinen Hund angenehm hydriert zu halten. So wird der Sommer für euch beide nicht nur entspannt, sondern vor allem sicher! Anita Lorber Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? 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Anita Lorber
Australian Shepherd: Die 13 häufigsten Fragen

Der Australian Shepherd (oft auch liebevoll "Aussie" genannt) ist eine Hunderasse mit einer überaus spannenden Geschichte und einer Vielzahl an absolut beeindruckenden Eigenschaften. Wer einmal das Herz an diese bunten, intelligenten Hunde verloren hat, wird die Faszination für sie so schnell nicht mehr los. In diesem umfangreichen Artikel verraten wir dir alles Wichtige über diese fantastische Rasse betreffend Charakter, Eigenschaften, Alter, Lebenserwartung, Größe, Haltung, Pflege und ihre überraschende Herkunft. Wenn du darüber nachdenkst, dein Leben mit einem dieser Energiebündel zu teilen, bist du hier genau richtig. Inhaltsverzeichnis Alles Wichtige über den Australian Shepherd 1. Wie alt wird ein Australian Shepherd? 2. Wie groß wird ein Australian Shepherd? 3. Wann ist ein Australian Shepherd ausgewachsen? 4. Wie viel wiegt ein Australian Shepherd? 5. Woher stammt der Australian Shepherd? 6. Wie ist der Charakter eines Australian Shepherds? 7. Richtige Haltung, Erziehung und Temperament? 8. Welche Mischformen gibt es beim Australian Shepherd? 9. Was ist bei Australian Shepherd Welpen zu beachten? 10. In welchen Farben und Merlen gibt es Australian Shepherds? 11. Wie viel Pflege braucht ein Australian Shepherd? 12. Gibt es rassebedingte Krankheiten beim Australian Shepherd? 13. Wieviel kostet ein Australian Shepherd? Australian Shepherd: Unser Fazit Alles Wichtige über den Australian Shepherd Wir haben die häufigsten Fragen unserer HelloBello-Community gesammelt und beantwortet. Hier sind die 13 wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Australian Shepherd, damit du bestens auf das Leben mit dieser tollen Fellnase vorbereitet bist. 1. Wie alt wird ein Australian Shepherd? Die durchschnittliche Lebenserwartung eines gesunden Aussies liegt in der Regel zwischen 12 und 15 Jahren. Das ist für einen Hund dieser beachtlichen Größe und Agilität ein wirklich wunderbares Alter. Mit der richtigen Pflege und einem rundum gesunden Lebensstil können einige von ihnen sogar ein stolzes Alter von 16 Jahren oder mehr erreichen. Eine absolut entscheidende Rolle für ein langes, glückliches Hundeleben spielt dabei eine hochwertige Ernährung. Ein naturnahes Futter, zum Beispiel durch HelloBello's leicht verdauliches Frischfutter, stellt sicher, dass alle Organe und Gelenke bis ins hohe Alter optimal mit essenziellen Nährstoffen versorgt werden. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 2. Wie groß wird ein Australian Shepherd? Ein ausgewachsener Hund dieser Rasse erreicht eine Schulterhöhe von etwa 46 bis 58 Zentimetern bei den Rüden und rund 43 bis 53 Zentimetern bei den Hündinnen. Diese mittelgroße Rasse zeichnet sich durch einen besonders athletischen Körperbau aus, der sie für ausdauernde, stundenlange Arbeit an der Herde qualifiziert. Sie sind nicht massig, sondern drahtig, schnell und enorm wendig, was sie zu hervorragenden Begleitern beim Hundesport macht. 3. Wann ist ein Australian Shepherd ausgewachsen? In der Regel ist ein Aussie körperlich mit etwa 12 bis 18 Monaten ausgewachsen. In dieser Zeit durchlaufen sie verschiedene Phasen des Wachstums, in denen sie zunächst in die Höhe schießen und später an Breite und wertvoller Muskelmasse zulegen. Die geistige Reife kann jedoch deutlich länger dauern. Aussies sind oft bis zu ihrem dritten Lebensjahr echte Clowns und behalten ihre welpenhafte Verspieltheit sehr lange bei. Es ist wichtig, dem jungen Hund in dieser Zeit ein ruhiges, aber konsequentes Training zu bieten, um eine gesunde geistige Entwicklung zu fördern. 4. Wie viel wiegt ein Australian Shepherd? Das Gewicht variiert natürlich stark je nach Geschlecht, Größe und Zuchtlinie. Ein gesunder, gut bemuskelter Rüde bringt im Normalfall zwischen 22 und 30 Kilogramm auf die Waage, während die etwas zierlicheren Hündinnen meist zwischen 16 und 25 Kilogramm wiegen. Ein absolut gesundes Idealgewicht ist für diese überaus agile Hunderasse extrem wichtig, um die Gelenke bei ihren schnellen Wendungen und weiten Sprüngen optimal zu schonen. Achte immer darauf, dass die Taille deines Hundes gut sichtbar bleibt und die Rippen unter dem dichten Fell leicht zu ertasten sind. 5. Woher stammt der Australian Shepherd? Interessanterweise stammt der Aussie überhaupt nicht aus Australien, wie sein Name fälschlicherweise vermuten lässt! Der Australian Shepherd wurde erstmals in den Vereinigten Staaten (USA) gezüchtet. Ursprünglich war er ein unverzichtbarer Helfer auf den großen Farmen und Ranches im Wilden Westen Amerikas. Die baskischen Einwanderer, die aus Europa über Australien in die USA kamen, brachten ihre hart arbeitenden Schafhunde mit. Diese baskischen Hütehunde bildeten die Grundlage für die heutige Zucht. Durch gezielte Kreuzungen mit anderen Rassen wie dem Border Collie, dem English Shepherd und dem Australian Koolie entstand schließlich die neue, überaus widerstandsfähige Rasse mit ihren einzigartigen Hüteeigenschaften. Erst im Jahr 1993 wurde die Rasse vom American Kennel Club (AKC) offiziell anerkannt. 6. Wie ist der Charakter eines Australian Shepherds? Aussies zeichnen sich durch ihre brillante Intelligenz, unbändige Arbeitsfreude und ihren extrem starken Hüteinstinkt aus. Es handelt sich um echte Energiebündel, die es lieben, mental und körperlich beschäftigt zu sein und klare, anspruchsvolle Aufgaben von ihren Menschen zu erhalten. Ihre bedingungslose Loyalität, enorme Lernbegierde und ihre Fähigkeit, fantastisch mit Kindern und anderen Haustieren auszukommen, machen sie zu wundervollen Begleitern. Sie sind perfekte Familienhunde, vorausgesetzt, sie werden von Anfang an hervorragend sozialisiert und liebevoll in den Familienalltag integriert.  7. Richtige Haltung, Erziehung und Temperament? Aufgrund ihrer hochgradig aktiven und blitzgescheiten Natur benötigen Australian Shepherds zwingend viel Bewegung und mentale Herausforderungen. Ein kurzer Spaziergang um den Block reicht dieser Rasse definitiv nicht aus! Es ist enorm wichtig, ihnen ausreichend Möglichkeiten zum freien Laufen, Spielen und Lernen (z.B. durch Agility, Mantrailing oder Trickdogging) zu bieten. Eine extrem konsequente, aber immer liebevolle Erziehung ist entscheidend, um ihr schlaues Verhalten in die richtigen Bahnen zu lenken. Sie sind sehr anhänglich und entwickeln oft eine extrem starke Bindung zu einer bestimmten Bezugsperson in der Familie, der sie am liebsten auf Schritt und Tritt folgen. 8. Welche Mischformen gibt es beim Australian Shepherd? In der modernen Hundezucht gibt es mittlerweile verschiedene, sehr beliebte Mischformen (sogenannte Designerhunde) des Australian Shepherds. Bekannte Beispiele sind der Aussiedor (Kreuzung mit dem Labrador Retriever), der Aussie Pom (mit dem Zwergspitz) oder der sehr gefragte Aussie Doodle (mit einem Pudel). Wenn du dich für einen Mischling interessierst, ist es wichtig, die charakterlichen Eigenschaften beider Ursprungsrassen genau zu berücksichtigen. 9. Was ist bei Australian Shepherd Welpen zu beachten? Bei der Auswahl eines Welpen ist es das Allerwichtigste, einen wirklich seriösen Züchter zu finden, der extrem großen Wert auf die Gesundheit, die genetische Auswertung und das Wohlbefinden seiner Hunde legt. Die Welpen sollten in den ersten Lebenswochen bestmöglich sozialisiert werden. Achte darauf, dass die Elterntiere nachweislich gesund sind. Zudem benötigt ein Aussie-Welpe viel Ruhe, um nicht zu überdrehen. Für ein perfektes Knochenwachstum und einen starken Start ins Leben empfehlen wir HelloBello's schonend gekochtes Frischfutter, das den kleinen Wirbelwind mit allen nötigen Nährstoffen versorgt. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen 10. In welchen Farben und Merlen gibt es Australian Shepherds? Die Farbvielfalt ist bei dieser Rasse wirklich atemberaubend! Sie kommen in vier anerkannten Grundfarben vor: Solid Black (Schwarz), Solid Red (Rot), Blue-Merle (ein grauer Grundton mit schwarzen Flecken) und Red-Merle (ein beiger Grundton mit roten/braunen Flecken). Oft werden diese Farben noch durch weiße und kupferfarbene (copper) Abzeichen ergänzt, was jeden Hund zu einem absoluten Unikat macht. Wichtiger Hinweis: Aus gesundheitlichen Gründen ist die Verpaarung von zwei Hunden mit dem Merle-Gen in vielen Ländern streng verboten, da dies zu schweren Taubheits- und Blindheitsdefekten bei den Welpen führen kann. 11. Wie viel Pflege braucht ein Australian Shepherd? Das wunderschöne Fell des Aussies ist mittellang, extrem dicht und sehr wetterbeständig. Es verfügt über viel isolierende Unterwolle, die den Hund vor eiskaltem Wind, aber auch vor Hitze schützt. Die Pflege erfordert regelmäßiges Bürsten, idealerweise mindestens ein- bis zweimal pro Woche, um lose Haare zu entfernen und schmerzhafte Verfilzungen hinter den Ohren oder an den Beinen zu vermeiden. Im Fellwechsel ist tägliches Bürsten Pflicht. Um den Glanz des Fells optimal zu unterstützen und die Hautbarriere zu stärken, kannst du wunderbar HelloBello's natürlichen Haut und Fell Drops als leckere Ergänzung in den Alltag integrieren. 12. Gibt es rassebedingte Krankheiten beim Australian Shepherd? Wie leider sehr viele reinrassige Hunde, kann auch der Aussie an bestimmten genetischen Erkrankungen leiden. Zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen zählen Gelenkerkrankungen wie die schmerzhafte Hüftdysplasie (HD) und Ellbogendysplasie (ED). Um den Bewegungsapparat präventiv zu unterstützen, sind unsere [Link zu: HelloBello Gelenk Drops] eine hervorragende Wahl. Zudem gibt es oft rassespezifische Augenerkrankungen wie Katarakte (Grauer Star), die Progressive Retinaatrophie (PRA) und die sogenannte Collie Eye Anomaly (CEA). Eine weitere Besonderheit ist der MDR1-Gendefekt, der bei vielen Aussies vorkommt und zu einer starken Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten, oft alltäglichen Medikamenten (wie einigen Entwurmungsmitteln oder Narkosemitteln) führt. Ein Gentest beim Tierarzt schafft hier dringend notwendige Sicherheit! Auch Epilepsie ist in der Rasse leider nicht unbekannt. 13. Wieviel kostet ein Australian Shepherd? Die Preise für einen Welpen können je nach Züchter, Gesundheitsnachweisen der Elterntiere und der Region variieren. In der Regel liegen die Anschaffungskosten für einen Aussie Welpen aus seriöser VDH/FCI-Zucht zwischen 1.200 und 2.000 Euro. Bitte kaufe niemals Welpen aus dem Kofferraum! Zu den reinen Anschaffungskosten kommen natürlich die laufenden Kosten für hochwertiges Futter, Hundeschule, Steuern, Versicherung und regelmäßige Tierarztbesuche hinzu. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Australian Shepherd: Unser Fazit Zusammenfassend kann man sagen, dass Australian Shepherds wahrhaftig wunderbare Familienhunde sind, die durch ihre brillante Intelligenz und ihre extrem loyale, sanfte Art jedes Herz im Sturm erobern. Sie bringen unendlich viel Energie mit und fordern von ihren Haltern im Alltag Zeit, Hingabe und vor allem sehr aktive körperliche sowie geistige Beschäftigung. Wenn du bereit bist, die große Verantwortung für die nächsten 12 bis 15 Jahre zu übernehmen und deinen Hund artgerecht auszulasten und gesund zu ernähren, wirst du im Australian Shepherd einen unvergleichlich treuen und faszinierenden Begleiter fürs Leben finden! Anita Lorber

Anita Lorber
Auf der Suche nach Verantwortung: Wie erkennt man einen seriösen Tierschutzverein?

In einer Welt, in der das Wohl der Tiere glücklicherweise immer mehr in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt, entscheiden sich viele Menschen dazu, aktiv zu werden. Sie möchten sich für den Tierschutz einsetzen, spenden oder sogar einem Vierbeiner aus dem Heim ein Für-Immer-Zuhause schenken. Tierschutzvereine spielen bei dieser Rettungsarbeit eine absolut entscheidende Rolle. Sie sind die unermüdliche Stimme für Tiere in Not, setzen sich bedingungslos für deren Wohl ein und kämpfen tagtäglich an vorderster Front gegen Misshandlung und Vernachlässigung. Doch bei der schieren Vielzahl von Organisationen im In- und Ausland ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Die große und extrem wichtige Frage, die sich jedem Tierfreund stellt, lautet: Wie kann ich einen wirklich seriösen Tierschutzverein von einer unseriösen Organisation unterscheiden? Wie können wir absolut sicher sein, dass unsere Spendengelder, unsere ehrenamtliche Arbeit und unsere Unterstützung auch wirklich zu 100 Prozent den Tieren zugutekommen? In diesem umfassenden Ratgeber geben wir dir eine glasklare Checkliste an die Hand. Inhaltsverzeichnis Warum das Tierschutzbewusstsein heute wichtiger denn je ist Der emotionale Aspekt der Tierrettung Die unverzichtbare Rolle von Tierschutzvereinen Die Herausforderung: Den richtigen Verein im Dschungel finden Checkliste: 6 Merkmale für einen seriösen Tierschutzverein 1. Absolute Transparenz bei Finanzen und Praktiken 2. Vorkontrollen und ehrliche Beratung bei der Vermittlung 3. Nachhaltige Pflege und medizinische Versorgung 4. Das Bekämpfen der Ursache: Kastrationsprojekte 5. Zertifizierungen und offizielle Mitgliedschaften 6. Fachkundiges Personal: Tierärzte, Pfleger und Helfer Wie du selbst aktiv und verantwortungsvoll helfen kannst Unser HelloBello Fazit: Gemeinsam für eine bessere Welt Warum das Tierschutzbewusstsein heute wichtiger denn je ist In den letzten Jahrzehnten hat sich das gesellschaftliche Bewusstsein für den Tierschutz massiv gewandelt. Früher oft vernachlässigt und leider als reines Randthema betrachtet, gewinnt der Tierschutz heute zunehmend an enormer Bedeutung. Immer mehr Menschen erkennen, dass Tiere sensible Mitgeschöpfe sind, die Schmerz und Freude empfinden und ein unumstößliches Recht auf ein artgerechtes, würdiges Leben haben. Dieser tiefgreifende Bewusstseinswandel spiegelt sich nicht nur in unseren individuellen, alltäglichen Entscheidungen wider, sondern glücklicherweise auch in gesetzlichen Maßnahmen, die dem Tierschutz endlich einen höheren, rechtlichen Stellenwert einräumen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Tierschutzhund bestellen und sparen! Der emotionale Aspekt der Tierrettung Bilder von vernachlässigten, traurigen oder misshandelten Tieren in den sozialen Medien wecken in uns sofort eine tiefe, emotionale Reaktion. Diese ehrliche Betroffenheit und Empathie führt dazu, dass immer mehr Menschen nicht mehr nur zuschauen, sondern aktiv werden wollen. Doch blinder Aktionismus hilft den Tieren nicht – es braucht strukturierte, ehrliche Hilfe. Die unverzichtbare Rolle von Tierschutzvereinen Hier kommen die Organisationen ins Spiel. Ohne die strukturierte, aufopferungsvolle Arbeit der Tierschutzvereine würde das individuelle, oft sehr emotionale Engagement vieler Tierfreunde schnell verpuffen. Sie sind die allererste Anlaufstelle für ausgesetzte, verletzte oder beschlagnahmte Tiere. Sie übernehmen die gewaltige Verantwortung, diese Tiere zu retten, sie medizinisch oft wochenlang aufzupäppeln und sie anschließend gewissenhaft in ein liebevolles, dauerhaftes Zuhause zu vermitteln. Die Herausforderung: Den richtigen Verein im Dschungel finden Die enorme Vielzahl der weltweit existierenden Tierschutzvereine macht die richtige Auswahl oft zu einer echten Herausforderung. Es gibt riesige, international tätige Organisationen mit großem Budget, aber ebenso auch kleine, lokale Vereine, die mit wenigen Ehrenamtlichen Großartiges leisten. Eine der größten Hürden besteht für uns Tierfreunde darin, die Transparenz und Glaubwürdigkeit einer Tierschutzorganisation aus der Ferne objektiv zu beurteilen. Nicht alle Organisationen gehen gleich offen mit ihren Finanzen oder ihren Vermittlungszahlen um. Leider gibt es auch "schwarze Schafe" (z. B. den illegalen Welpenhandel, der sich als Tierschutz tarnt), die das Vertrauen der Unterstützer massiv erschüttern. Checkliste: 6 Merkmale für einen seriösen Tierschutzverein Um sicherzugehen, dass dein Herzblut und deine Spenden an der richtigen Stelle ankommen, solltest du bei der Wahl der Organisation auf diese sechs entscheidenden Merkmale achten: 1. Absolute Transparenz bei Finanzen und Praktiken Ein seriösen Tierschutzverein legt seine Finanzberichte offen, ungefragt und transparent für die Öffentlichkeit dar (oft direkt auf der Website als Jahresbericht). Dazu gehört eine detaillierte, ehrliche Aufschlüsselung der Einnahmen und Ausgaben. Wohin fließen die Spendengelder? Wie viel wird für Tierarztkosten, Futter und Transport ausgegeben? Wie hoch sind die Verwaltungskosten? Ein vertrauenswürdiger Verein hat absolut nichts zu verbergen. 2. Vorkontrollen und ehrliche Beratung bei der Vermittlung Wenn du einen Hund adoptieren möchtest, wird dir ein erstklassiger Verein das Tier niemals einfach bei einem kurzen Treffen auf dem Parkplatz in die Hand drücken. Ein verlässliches Qualitätsmerkmal sind strenge Vorkontrollen! Der Verein schaut sich dein Zuhause an, stellt viele (oft auch kritische) Fragen zu deinen Lebensumständen, deiner Arbeitszeit und deiner Erfahrung. Zudem klärt ein guter Verein extrem ehrlich über die Schwächen, Ängste oder Krankheiten des Hundes auf. Ein seriöser Verein sagt auch mal "Nein" zu einer Vermittlung, wenn Hund und Mensch nicht zusammenpassen – genau wie es auch eine gute Hundepension tun würde! 3. Nachhaltige Pflege und medizinische Versorgung Die Qualität der Arbeit spiegelt sich stark in der medizinischen Versorgung der Tiere wider. Ein verantwortungsvoller Verein stellt sicher, dass alle geretteten Tiere tierärztlich untersucht, gechipt, geimpft und entwurmt werden, bevor sie überhaupt in die Vermittlung gehen. Auch der Umgang mit sogenannten "Angsthunden" oder verletzten Tieren auf speziellen Pflegestellen zeigt das hohe Niveau der Organisation. Bello's Tipp: Hunde aus dem Tierschutz haben durch ihre Vorgeschichte oder den Stress des Transports sehr oft einen extrem sensiblen Magen oder kämpfen mit Allergien. Unser tierärztlich entwickeltes, schonend gekochtes HelloBello Futter ist ideal, um die angeschlagene Darmflora deines neuen Familienmitglieds sanft aufzubauen. 4. Das Bekämpfen der Ursache: Kastrationsprojekte Ein wirklich seriösen Tierschutzverein (besonders im Auslandstierschutz) holt nicht einfach nur endlos Hunde nach Deutschland oder Österreich. Er packt das Problem direkt an der Wurzel an! Die Organisation betreibt intensive Aufklärungsarbeit in den jeweiligen Ländern und finanziert großflächige Kastrationsprojekte für Straßenhunde und -katzen. Nur so kann das unendliche Leid der unkontrollierten Vermehrung auf den Straßen langfristig und nachhaltig gestoppt werden. 5. Zertifizierungen und offizielle Mitgliedschaften Seriöse Tierschutzvereine unterziehen sich oft und gerne freiwillig unabhängigen externen Kontrollen. Eine Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt ist in Deutschland und Österreich das absolute Minimum. Die Mitgliedschaft in großen, anerkannten Tierschutz-Dachverbänden (wie z. B. dem Deutschen Tierschutzbund) belegt, dass der Verein festgelegte, hohe Standards erfüllt und sich an strenge ethische Richtlinien hält. 6. Fachkundiges Personal: Tierärzte, Pfleger und Helfer Die Qualität eines Vereins zeigt sich nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem im täglichen Engagement und in der enormen Kompetenz seiner Mitarbeiter. Ein herausragender Verein arbeitet eng mit qualifizierten Tierärzten zusammen und legt riesigen Wert auf die Schulung seiner ehrenamtlichen Helfer und Pflegestellen. Es muss zwingend fundiertes Fachwissen im Umgang mit traumatisierten Tieren und potenziellen Krankheiten (wie Leishmaniose bei Hunden aus Südeuropa) vorhanden sein. Teste HelloBello für deinen Tierschutzhund und spare auf deine erste Lieferung! Wie du selbst aktiv und verantwortungsvoll helfen kannst Ein integrativer und moderner Tierschutzverein öffnet seine Türen ganz bewusst für die Gemeinschaft. Wenn du einen seriösen Tierschutzverein gefunden hast, kannst du nicht nur finanziell helfen. Biete deine Zeit und deine speziellen Fähigkeiten an! Das reicht vom regelmäßigen Gassigehen mit Hunden im örtlichen Tierheim über handwerkliche Hilfe beim Bau von Gehegen bis hin zur Übernahme von administrativen Aufgaben oder der Betreuung der Social-Media-Kanäle. Besonders wertvoll ist es auch, sich als erfahrene Pflegestelle anzubieten. Du nimmst einen Hund vorübergehend bei dir zu Hause auf, gewöhnst ihn an den Alltag und bereitest ihn liebevoll auf seine endgültige Familie vor. Unser HelloBello Fazit: Gemeinsam für eine bessere Welt Die Wahl einer Organisation, die man unterstützen möchte, ist nicht nur eine rein finanzielle Entscheidung, sondern eine tiefe Herzensangelegenheit für das Wohl der Tiere. Durch das Einfordern von Transparenz, das Achten auf Vorkontrollen und die Evaluierung konkreter Projekte (wie Kastrationen vor Ort) können wir absolut sicherstellen, dass unsere Unterstützung so effektiv wie möglich ist. Möge unser Streben nach einer faireren, besseren Welt für die Tiere nicht mit der bloßen Suche nach dem richtigen Verein enden, sondern sich in unserem täglichen, respektvollen Handeln fortsetzen. Jeder gerettete Hund verändert vielleicht nicht die ganze Welt – aber für diesen einen Hund verändert sich seine ganze Welt für immer! Anita Lorber

Anita Lorber
Gelenkprobleme beim Hund - Die 5 häufigsten Fragen dazu

Es gibt kaum etwas Schöneres, als seinen geliebten Vierbeiner voller Lebensfreude über eine Wiese flitzen zu sehen. Doch wenn das Aufstehen plötzlich schwerfällt, die Runden immer kürzer werden und das Spielen zur Qual wird, bricht uns Hundehaltern oft das Herz. Gelenkprobleme beim Hund sind leider keine Seltenheit und können die Lebensqualität unserer treuen Begleiter massiv einschränken. Die Gelenke zu unterstützen und gesund zu halten, ist eine der wichtigsten Aufgaben von uns Hundebesitzerinnen und -besitzern. Ausreichend Bewegung im richtigen Maß, das absolute Idealgewicht und eine ausgewogene Diät können helfen, den Verschleiß vorzubeugen. Fällt dir auf, dass dein Hund plötzlich weniger aktiv ist und offensichtliche Probleme bei der Bewegung hat? In diesem umfangreichen Beitrag beantworten wir die fünf häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinen Liebling optimal unterstützen kannst. Inhaltsverzeichnis Alles Wichtige rund um die Gelenkgesundheit 1. Welche Gelenke sollte man beim Hund stärken? 2. Was ist gut für die Gelenke meines Hundes? 3. Wie merke ich, ob mein Hund Gelenkschmerzen hat? 4. Was kann ich machen, wenn mein Hund Gelenkschmerzen hat? 5. Was kann ich bei geschwollenen Gelenken beim Hund tun? Exkurs: Welche Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gelenke? Unser Fazit Alles Wichtige rund um die Gelenkgesundheit Um Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Arthritis oder Dysplasien (wie die gefürchtete Hüftgelenksdysplasie) richtig zu verstehen, müssen wir uns ansehen, wie der Bewegungsapparat unserer Hunde funktioniert und was ihm gut tut. 1. Welche Gelenke sollte man beim Hund stärken? Grundsätzlich arbeitet der Körper eines Hundes als eine große, zusammenhängende Einheit. Dennoch gibt es bestimmte Bereiche, die im Hundealltag den stärksten physikalischen Kräften ausgesetzt sind. Die wichtigsten Gelenke, die bei Hunden gezielt gestärkt und geschützt werden sollten, sind: Die Gelenke im Rücken: Die Wirbelsäule muss bei jedem Sprung und jedem Sprint Stöße abfedern. Ein starker Rücken ist essenziell für einen gesunden Gang. Die Hinterbeine (Hüft- und Kniegelenke): Hier sitzt der "Motor" deines Hundes. Die Hüftgelenke tragen enorme Lasten beim Beschleunigen. Leider sind sie bei vielen Rassen auch genetisch anfällig für Fehlbildungen. Die Vorderbeine (Schulter- und Ellbogengelenke): Beim Abbremsen, Hinabspringen oder Treppensteigen lastet oft bis zu 70 % des gesamten Körpergewichts auf den vorderen Gliedmaßen. Die Pfoten (Karpalgelenke): Auch diese kleinen Gelenke können stark belastet werden, insbesondere wenn der Hund viel auf harten Untergründen wie Asphalt läuft oder aus großen Höhen (z. B. aus dem Auto) springt. 2. Was ist gut für die Gelenke meines Hundes? Prävention ist das beste Mittel gegen schmerzhafte Gelenkprobleme beim Hund. Es gibt einige ganz konkrete Dinge, auf die du im Alltag achten kannst, um Verschleiß und Entzündungen effektiv vorzubeugen: Ausreichend Bewegung im richtigen Maß: Regelmäßige, moderate Bewegung und gezieltes Bewegungstraining können dazu beitragen, die Gelenkfunktion und die umliegende Muskulatur zu verbessern. Eine starke Muskulatur entlastet den Knochenapparat enorm. Vermeide jedoch extreme Belastungen wie stundenlanges Ballspielen (Stop-and-Go) oder häufiges Treppensteigen bei sehr jungen oder großen Hunden. Auf das richtige Gewicht achten: Jedes Kilo zu viel ist Gift für den Bewegungsapparat! Übergewicht führt zu einer dauerhaften, zusätzlichen mechanischen Belastung für den Knorpel und fördert durch Fettgewebe zudem stille Entzündungen im Körper. Eine nährstoffreiche Diät: Eine wirklich gesunde und biologisch artgerechte Ernährung hilft dabei, dass dein Hund das ideale Gewicht hält und seine Knochen bestens versorgt sind. HelloBello bietet genau diese ausgewogene Nährstoffversorgung ohne unnötige Füllstoffe. Spezielles Futter für ältere Hunde: Senioren haben einen veränderten Stoffwechsel. Es gibt spezielle Futteranpassungen für alte Hunde, die exakt auf die Bedürfnisse dieses Lebensabschnitts abgestimmt sind und helfen, die Zellalterung zu verlangsamen. Nahrungsergänzungsmittel (Supplements): Es gibt eine Reihe von hervorragenden Ergänzungen, die präventiv oder begleitend helfen können, den Knorpelaufbau zu unterstützen und die "Gelenkschmiere" (Synovialflüssigkeit) flüssig zu halten. Achtung! Es ist wichtig, dass du immer zuerst mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprichst, bevor du irgendwelche Behandlungen auf eigene Faust startest, besonders wenn dein Hund bereits Medikamente einnimmt.  Jetzt frisch gekochtes Futter für gesunde Gelenke bestellen und sparen! 3. Wie merke ich, ob mein Hund Gelenkschmerzen hat? Hunde sind Meister darin, Schmerzen zu verstecken. In der Natur ist es eine Schwäche, Verletzungen offen zu zeigen. Deshalb musst du als Halter oft auf sehr subtile Signale achten. Folgende Anzeichen deuten stark darauf hin, dass dein Vierbeiner Gelenkschmerzen hat: Verminderte Beweglichkeit oder Lahmheit: Das ist das offensichtlichste Zeichen. Wenn dein Hund humpelt, das Bein schont oder den Takt unrund läuft. Steifheit und Anlaufschmerzen: Wenn dein Hund besonders morgens nach dem Schlafen oder nach langem Liegen Schwierigkeiten hat, sich aufzurichten und die ersten Schritte extrem steif und ungelenk wirken. Verminderte Aktivität: Wenn dein sonst agiler Begleiter plötzlich weniger aktiv ist, Spaziergänge abkürzt oder gar kein Interesse mehr an wilden Spielen mit Artgenossen hat. Zögern bei Alltagssituationen: Er springt nicht mehr gerne ins Auto, verweigert die Treppe oder zögert lange, bevor er auf das Sofa hüpft. Veränderung des Verhaltens: Chronische Schmerzen machen mürrisch. Wenn dein Hund ungewöhnlich müde, reizbar oder sogar aggressiv bei Berührungen reagiert, ist das ein lautes Alarmsignal. Auch ständiges Lecken oder Knabbern an einem bestimmten Gelenk kann auf Schmerzen hindeuten. 4. Was kann ich machen, wenn mein Hund Gelenkschmerzen hat? Wenn der Verdacht auf Gelenkprobleme beim Hund besteht, ist der erste Schritt immer die exakte Diagnose (z. B. durch Röntgen) in der Tierarztpraxis. Am effektivsten beugst du langfristig mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung und dem absoluten Idealgewicht vor. Hat dein Hund jedoch bereits akute Schmerzen, können gezielte schmerzlindernde Medikamente (Analgetika) helfen, ihm Lebensqualität zurückzugeben und ihn aus der schädlichen Schonhaltung herauszuholen. Sprich mit deiner Praxis über die möglichen Optionen. Darüber hinaus ist eine professionelle Physiotherapie oft ein wahrer Gamechanger! Gezieltes Bewegungstraining, Unterwasserlaufbänder, Massagen und Lasertherapie können helfen, die Funktion enorm zu verbessern und den Muskelabbau zu stoppen. Zu Hause kannst du mit Rampen (für das Auto oder Sofa) und einem weichen, orthopädischen Hundebett für sofortige Erleichterung im Alltag sorgen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 5. Was kann ich bei geschwollenen Gelenken beim Hund tun? Ein geschwollenes Gelenk ist immer ein Zeichen für eine akute Entzündung, eine Verletzung (wie eine Verstauchung) oder einen akuten Arthrose-Schub. Hier ist schnelle Hilfe gefragt: Schmerzlindernde Medikamente: Diese vom Tierarzt verordneten Präparate lindern die unangenehmen Symptome und hemmen oft gleichzeitig die Entzündung. Kühlung: Wenn das Gelenk heiß und geschwollen ist, können kühlende Umschläge (z. B. Quarkwickel) oder spezielle Kompressen (in ein Handtuch gewickelt!) die Schwellungen deutlich lindern. Unterstützende Bandagen: Medizinische Bandagen können dazu beitragen, den Bereich zu stützen und ihm Stabilität zu geben. (Bitte nur nach fachlicher Anleitung anlegen, um Blutstauungen zu vermeiden!) Strenge Ruhe: Gib deinem Hund absolute Ruhezeit. Kurze Runden an der kurzen Leine, keine Treppen und keine Sprünge, um den verletzten Bereich maximal zu entlasten. Exkurs: Welche Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gelenke? Es gibt eine ganze Reihe von bewährten natürlichen Wirkstoffen, die nachweislich helfen können, die Gesundheit des Bewegungsapparates bei Hunden nachhaltig zu verbessern: Glucosamin: Diese Substanz kommt natürlicherweise im Körper vor und ist maßgeblich an der gesunden Bildung und Erhaltung von Knorpel beteiligt. Chondroitin: Auch dies ist ein natürlicher Bestandteil des Knorpels, der Feuchtigkeit bindet und dazu beiträgt, das Gewebe elastisch und geschmeidig zu halten. Omega-3-Fettsäuren: Hochwertige Fettsäuren (EPA und DHA) können hervorragend dazu beitragen, die Entzündungen im Körper systemisch zu reduzieren und somit lindernd zu wirken. Sie können am besten in Form von Lachsöl oder Algenöl verabreicht werden. Antioxidantien: Vitamine (wie Vitamin C und E) fangen freie Radikale ab und unterstützen die Regeneration. Bello's Tipp: Genau für diese Bedürfnisse wurden die HelloBello Gelenk Drops entwickelt. Sie vereinen die Kraft von Grünlippmuschel (reich an Glucosamin), MSM und wertvollen Kräutern in einem leckeren Snack, der den Bewegungsapparat deines Hundes optimal versorgt. Unser Fazit Hat dein Hund offensichtliche Probleme bei Bewegungen oder ist er deutlich weniger aktiv als normalerweise? Dann können schleichende Gelenkschmerzen der Grund dafür sein. Bei Gelenkproblemen beim Hund gilt immer: Je früher man eingreift, desto besser lässt sich das Fortschreiten der Krankheit bremsen. Achte daher proaktiv auf ein perfektes Gewicht, artgerechte, stoßfreie Bewegung und eine hochwertige, frisch gekochte Ernährung. Wenn du deinen Vierbeiner dann noch mit viel Liebe, einem orthopädischen Schlafplatz und gegebenenfalls den richtigen Zusätzen verwöhnst, steht einem langen, schmerzfreien und glücklichen Hundeleben nichts mehr im Wege! Anita Lorber

Anita Lorber
Hund und Hitze – ein gefährliches Duo

Hundebesitzer aufgepasst: Der Sommer ist da! Es ist endlich wieder Zeit für Eiscreme, ausgiebiges Baden und gemütliches Brutzeln in der warmen Sonne. Doch alles, was wir Menschen am Sommer und der Wärme so sehr lieben, kann für unsere geliebten Vierbeiner wahnsinnig schnell zu einer extrem gefährlichen Belastung werden. Hund und Hitze sind nämlich ein absolut gefährliches Duo. Wir Menschen können frei und selbstbestimmt entscheiden, wie wir unseren Körper abkühlen, wann wir in den Schatten gehen und wie viel Sonne wir vertragen. Wir können uns luftig kleiden und schwitzen. Aber wie machen Hunde das? Hunde sind im Sommer vollkommen auf die Fürsorge und Umsicht ihrer Halter angewiesen. In diesem ausführlichen Ratgeber erklären wir dir, warum Hunde so extrem hitzeempfindlich sind, wie du sie an heißen Tagen optimal unterstützt und welche tödlichen Gefahren im Alltag lauern. Inhaltsverzeichnis Nicht alle Hunde empfinden Hitze gleich Haben Hunde eigentlich Schweißdrüsen? So einfach kannst du deinem Hund bei Hitze helfen Trinken und Füttern an heißen Tagen Die Wahl des Futters macht den Unterschied! Kreative Trink-Animation für faule Trinker Hilfsmittel aus dem Fachhandel: Was bringt wirklich Kühlung? Gefahr: Hitzschlag und Wasservergiftung Die unterschätzte Gefahr: Wasservergiftung Fazit: Den Sommer gemeinsam und sicher genießen Nicht alle Hunde empfinden Hitze gleich Bevor wir zu den Tipps kommen, ist es wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Hund gleichermaßen unter den hohen Temperaturen leidet. Herkunft, Fellbeschaffenheit, Alter und die Rasse des Hundes spielen eine absolut entscheidende Rolle bei der Hitzetoleranz. Ein Siberian Husky, der genetisch für eisige Schneelandschaften gezüchtet wurde, wird sich im Hochsommer bei 30 Grad niemals so wohl fühlen wie ein afrikanischer Rhodesian Ridgeback, der die Wärme liebt. Besonders schwer haben es im Sommer jedoch folgende Hunde: Kurznasige Rassen (Brachyzephalie): Möpse, französische Bulldoggen oder Boxer haben durch ihre verkürzten Atemwege massive Probleme, die lebenswichtige Luft zur Kühlung einzuatmen. Bei ihnen droht ein Hitzschlag extrem schnell! Stark übergewichtige Hunde: Eine dicke Fettschicht isoliert den Körper zusätzlich und der Kreislauf ist ohnehin schon stark belastet. Kranke und ältere Hunde: Senioren und Hunde mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden enorm unter drückender Schwüle. Hunde mit extrem dickem Fell: Besonders Rassen mit viel dichter Unterwolle (wie Neufundländer oder Berner Sennenhunde) kämpfen mit der Hitze. Diese Hunde brauchen im Sommer deine ganz besondere Aufmerksamkeit, sehr viel Ruhe und sanfte Pflege, um die heißen Hundstage gut und sicher zu überstehen. Haben Hunde eigentlich Schweißdrüsen? Eine der häufigsten Fragen, wenn es um das Thema Hund und Hitze geht: Können Hunde eigentlich schwitzen? Die Antwort lautet: Ja, aber komplett anders als wir Menschen! Hunde besitzen fast keine Schweißdrüsen am restlichen Körper. Sie haben lediglich an ihren kleinen Pfotenballen einige wenige Schweißdrüsen. Vielleicht hast du an sehr heißen Tagen schon einmal winzige, feuchte Pfotenabdrücke auf den Fliesen oder dem Laminat entdeckt? Das ist Hunde-Schweiß! Da diese winzige Fläche an den Pfoten aber bei Weitem nicht ausreicht, um den gesamten, pelzigen Körper abzukühlen, nutzen Hunde eine andere, sehr effektive Methode: Das Hecheln. An heißen Tagen hängt die Zunge deines Hundes oft weit aus dem Maul heraus und er hechelt schnell und flach. Dabei wird die warme Luft über die weit geöffnete Maulhöhle ausgeatmet, wobei der Speichel auf der großen Zungenoberfläche und den Schleimhäuten verdunstet. Diese Verdunstung sorgt für die lebenswichtige Abkühlung des Blutes. Je stärker und schneller der Hund hechelt, desto mehr wird der Körper gekühlt. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! So einfach kannst du deinem Hund bei Hitze helfen Für Hundebesitzer ist es unerlässlich, den Hund an heißen Tagen ganz genau im Blick zu behalten und ihm mit einfachen, aber wirkungsvollen Tricks den Alltag zu erleichtern: Mittagshitze streng vermeiden! Verlege die großen Spaziergänge zwingend in die ganz frühen, noch kühlen Morgenstunden oder in den späten Abend. Mittags reicht eine Mini-Runde zum Lösen. Immer Wasser dabei haben: Bei Ausflügen und Spaziergängen musst du im Sommer immer ausreichend frisches Wasser und einen Reisenapf mitnehmen. Asphalt ist Lava! Das Laufen auf Asphalt musst du so gut es geht vermeiden. Mach den 5-Sekunden-Test: Wenn du deinen eigenen Handrücken nicht länger als 5 Sekunden auf den Straßen-Asphalt legen kannst, ist er für empfindliche Hundepfoten definitiv zu heiß und führt zu schlimmen Verbrennungen! Kein Extremsport: Fahrradtouren, Joggen oder anstrengende Inlinertouren solltest du bei über 20 Grad besser ohne deinen Hund genießen. Kühle Schattenplätze: Sorge in der Wohnung und im Garten immer für ausreichend kühle Schattenplätze (z. B. auf Fliesen), auf die sich der Hund jederzeit selbstständig zurückziehen kann. ⚠️ Die wichtigste Regel überhaupt! Den Hund NIEMALS im Auto lassen! Schon bei angenehmen 20 Grad Außentemperatur verwandelt sich das Innere eines Autos durch die Sonneneinstrahlung in extrem kurzer Zeit in einen lebensgefährlichen Backofen. Ein leicht geöffnetes Fenster reicht absolut nicht aus. Jedes Jahr sterben Hunde qualvoll im Auto. Trinken und Füttern an heißen Tagen Trinkt mein Hund bei dieser Hitze eigentlich genug? Zur ersten Beruhigung: Gesunde Hunde haben grundsätzlich ein sehr gutes, instinktives Gespür dafür, wie viel Wasser ihr Körper braucht. Sie trinken von sich aus genug, solange sie permanenten Zugang zu mehreren, frischen Trinkwasserquellen haben. Trotzdem kann es nicht schaden, die Wasseraufnahme deines Lieblings besonders während einer langen Hitzeperiode im Blick zu behalten. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Die Wahl des Futters macht den Unterschied! Ein Futter mit einem von Natur aus sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt kann an solchen heißen Tagen eine gigantische Hilfe sein, um den Kreislauf zu unterstützen! Das hochwertige, frisch gekochte Hundefutter von HelloBello enthält beispielsweise von Haus aus ca. 70 % wertvolle Feuchtigkeit und sichert so schon während der Mahlzeit einen extrem großen Teil der täglichen Wasserversorgung deines Hundes. Im Vergleich dazu hat herkömmliches, oft stark gepresstes Trockenfutter in der Regel nur zwischen 3 % bis 11 % Feuchtigkeit. Der Hund muss nach einer Trockenfutter-Mahlzeit deutlich mehr trinken, um ausreichend hydriert zu sein und die Nieren zu spülen. Kreative Trink-Animation für faule Trinker Möchtest du deinen Hund aktiv dazu animieren, noch etwas mehr Wasser zu sich zu nehmen? Dann mach doch einfach ein kleines, feuchtes Spiel daraus! Nimm dazu eine flache Schüssel mit Wasser und wirf ein paar seiner liebsten kleinen Hundekekse hinein. Der Hund muss die Snacks nun vorsichtig aus dem Wasser fischen. So kannst du dir absolut sicher sein, dass dein Vierbeiner noch ein bisschen Wasser aufnimmt, und es ist gleichzeitig eine abwechslungsreiche Beschäftigung. Hilfsmittel aus dem Fachhandel: Was bringt wirklich Kühlung? Mittlerweile gibt es zahlreiche, oft teure Produkte im Tierhandel, die deinem Hund helfen sollen, sich an heißen Tagen abzukühlen. Allerdings sind nicht alle davon so hilfreich und sicher, wie es auf den ersten Blick scheint. Vorsicht bei Kühlwesten: Spezielle Kühlwesten und Kühlschals werden dem Hund oft eng angezogen. Bei diesen Produkten hat der Hund aber keinerlei Möglichkeit, der ständigen Kälte zu entkommen, wenn es ihm unangenehm wird oder er friert. Das kann schnell zu Erkältungen oder Blasenentzündungen führen. Besser: Kühlmatten: Deutlich geeigneter und tiergerechter sind spezielle Kühlmatten (mit Gel) oder auch einfach ein nasses, kühles Frottee-Handtuch auf dem Boden. Darauf kann dein Hund sich ganz freiwillig legen, wenn er es möchte, und selbst entscheiden, wann es ihm wieder reicht. Kein Handtuch AUF den Hund: Wichtig ist, dass die Matte oder das nasse Handtuch niemals (!) über den Rücken des Hundes gelegt wird. Ansonsten entsteht unter dem Stoff schnell eine gefährliche, heiße Staunässe und anstatt zu kühlen, wird der Hundekörper noch wärmer. Gefahr: Hitzschlag und Wasservergiftung Wenn Hund und Hitze aufeinandertreffen, droht die Gefahr eines Hitzschlags (Hyperthermie). Die normale Körpertemperatur eines Hundes liegt zwischen 38 und 39 Grad. Steigt sie auf über 40 Grad, wird es lebensgefährlich, da die körpereigenen Proteine gerinnen. Symptome eines Hitzschlags: Extrem starkes, lautes Hecheln mit lang gezogener Zunge Tiefrote bis blaue Schleimhäute im Maul Apathie, Taumeln und Gleichgewichtsstörungen Erbrechen und Durchfall Krampfanfälle und Bewusstlosigkeit Erste Hilfe: Bringe den Hund sofort in den Schatten! Kühle ihn ganz langsam (!) mit nassen, kühlen (nicht eiskalten!) Tüchern an den Pfoten und Beinen ab. Biete ihm schluckweise Wasser an und fahre sofort zum Tierarzt! Die unterschätzte Gefahr: Wasservergiftung Paradoxerweise kann auch zu viel Wasser im Sommer gefährlich werden. Wenn ein Hund beim Baden unkontrolliert und stundenlang nach dem Gartenschlauch schnappt oder Bälle aus dem See apportiert, kann er lebensbedrohlich viel Wasser schlucken. Die Elektrolyte entgleisen und das Gehirn schwillt an. Alles zu dieser unsichtbaren Gefahr erfährst du in unserem Beitrag: Wasservergiftung beim Hund: Symptome, Behandlung & Prävention. Fazit: Den Sommer gemeinsam und sicher genießen An heißen Sommertagen ist dein Hund mehr denn je auf deinen Verstand und deine liebevolle Unterstützung angewiesen! Genießt den Sommer einfach gemeinsam im kühlen Schatten, mit reichlich frischem Wasser und vielleicht etwas kühlem Obst. Pürierte Beeren und ein Stück Wassermelone (ohne Kerne!) kannst du wunderbar mit deinem Vierbeiner teilen – eine tolle, extrem gesunde Erfrischung für Hund und Mensch. Vergiss nicht, Spaziergänge strikt in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verlegen und heißen Asphalt absolut zu meiden. Ein kühler Liegeplatz und ein saftiges, feuchtigkeitsreiches Futter helfen zusätzlich, deinen Hund angenehm hydriert zu halten. So wird der Sommer für euch beide nicht nur entspannt, sondern vor allem sicher! Anita Lorber Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? 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Anita Lorber
Australian Shepherd: Die 13 häufigsten Fragen

Der Australian Shepherd (oft auch liebevoll "Aussie" genannt) ist eine Hunderasse mit einer überaus spannenden Geschichte und einer Vielzahl an absolut beeindruckenden Eigenschaften. Wer einmal das Herz an diese bunten, intelligenten Hunde verloren hat, wird die Faszination für sie so schnell nicht mehr los. In diesem umfangreichen Artikel verraten wir dir alles Wichtige über diese fantastische Rasse betreffend Charakter, Eigenschaften, Alter, Lebenserwartung, Größe, Haltung, Pflege und ihre überraschende Herkunft. Wenn du darüber nachdenkst, dein Leben mit einem dieser Energiebündel zu teilen, bist du hier genau richtig. Inhaltsverzeichnis Alles Wichtige über den Australian Shepherd 1. Wie alt wird ein Australian Shepherd? 2. Wie groß wird ein Australian Shepherd? 3. Wann ist ein Australian Shepherd ausgewachsen? 4. Wie viel wiegt ein Australian Shepherd? 5. Woher stammt der Australian Shepherd? 6. Wie ist der Charakter eines Australian Shepherds? 7. Richtige Haltung, Erziehung und Temperament? 8. Welche Mischformen gibt es beim Australian Shepherd? 9. Was ist bei Australian Shepherd Welpen zu beachten? 10. In welchen Farben und Merlen gibt es Australian Shepherds? 11. Wie viel Pflege braucht ein Australian Shepherd? 12. Gibt es rassebedingte Krankheiten beim Australian Shepherd? 13. Wieviel kostet ein Australian Shepherd? Australian Shepherd: Unser Fazit Alles Wichtige über den Australian Shepherd Wir haben die häufigsten Fragen unserer HelloBello-Community gesammelt und beantwortet. Hier sind die 13 wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Australian Shepherd, damit du bestens auf das Leben mit dieser tollen Fellnase vorbereitet bist. 1. Wie alt wird ein Australian Shepherd? Die durchschnittliche Lebenserwartung eines gesunden Aussies liegt in der Regel zwischen 12 und 15 Jahren. Das ist für einen Hund dieser beachtlichen Größe und Agilität ein wirklich wunderbares Alter. Mit der richtigen Pflege und einem rundum gesunden Lebensstil können einige von ihnen sogar ein stolzes Alter von 16 Jahren oder mehr erreichen. Eine absolut entscheidende Rolle für ein langes, glückliches Hundeleben spielt dabei eine hochwertige Ernährung. Ein naturnahes Futter, zum Beispiel durch HelloBello's leicht verdauliches Frischfutter, stellt sicher, dass alle Organe und Gelenke bis ins hohe Alter optimal mit essenziellen Nährstoffen versorgt werden. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 2. Wie groß wird ein Australian Shepherd? Ein ausgewachsener Hund dieser Rasse erreicht eine Schulterhöhe von etwa 46 bis 58 Zentimetern bei den Rüden und rund 43 bis 53 Zentimetern bei den Hündinnen. Diese mittelgroße Rasse zeichnet sich durch einen besonders athletischen Körperbau aus, der sie für ausdauernde, stundenlange Arbeit an der Herde qualifiziert. Sie sind nicht massig, sondern drahtig, schnell und enorm wendig, was sie zu hervorragenden Begleitern beim Hundesport macht. 3. Wann ist ein Australian Shepherd ausgewachsen? In der Regel ist ein Aussie körperlich mit etwa 12 bis 18 Monaten ausgewachsen. In dieser Zeit durchlaufen sie verschiedene Phasen des Wachstums, in denen sie zunächst in die Höhe schießen und später an Breite und wertvoller Muskelmasse zulegen. Die geistige Reife kann jedoch deutlich länger dauern. Aussies sind oft bis zu ihrem dritten Lebensjahr echte Clowns und behalten ihre welpenhafte Verspieltheit sehr lange bei. Es ist wichtig, dem jungen Hund in dieser Zeit ein ruhiges, aber konsequentes Training zu bieten, um eine gesunde geistige Entwicklung zu fördern. 4. Wie viel wiegt ein Australian Shepherd? Das Gewicht variiert natürlich stark je nach Geschlecht, Größe und Zuchtlinie. Ein gesunder, gut bemuskelter Rüde bringt im Normalfall zwischen 22 und 30 Kilogramm auf die Waage, während die etwas zierlicheren Hündinnen meist zwischen 16 und 25 Kilogramm wiegen. Ein absolut gesundes Idealgewicht ist für diese überaus agile Hunderasse extrem wichtig, um die Gelenke bei ihren schnellen Wendungen und weiten Sprüngen optimal zu schonen. Achte immer darauf, dass die Taille deines Hundes gut sichtbar bleibt und die Rippen unter dem dichten Fell leicht zu ertasten sind. 5. Woher stammt der Australian Shepherd? Interessanterweise stammt der Aussie überhaupt nicht aus Australien, wie sein Name fälschlicherweise vermuten lässt! Der Australian Shepherd wurde erstmals in den Vereinigten Staaten (USA) gezüchtet. Ursprünglich war er ein unverzichtbarer Helfer auf den großen Farmen und Ranches im Wilden Westen Amerikas. Die baskischen Einwanderer, die aus Europa über Australien in die USA kamen, brachten ihre hart arbeitenden Schafhunde mit. Diese baskischen Hütehunde bildeten die Grundlage für die heutige Zucht. Durch gezielte Kreuzungen mit anderen Rassen wie dem Border Collie, dem English Shepherd und dem Australian Koolie entstand schließlich die neue, überaus widerstandsfähige Rasse mit ihren einzigartigen Hüteeigenschaften. Erst im Jahr 1993 wurde die Rasse vom American Kennel Club (AKC) offiziell anerkannt. 6. Wie ist der Charakter eines Australian Shepherds? Aussies zeichnen sich durch ihre brillante Intelligenz, unbändige Arbeitsfreude und ihren extrem starken Hüteinstinkt aus. Es handelt sich um echte Energiebündel, die es lieben, mental und körperlich beschäftigt zu sein und klare, anspruchsvolle Aufgaben von ihren Menschen zu erhalten. Ihre bedingungslose Loyalität, enorme Lernbegierde und ihre Fähigkeit, fantastisch mit Kindern und anderen Haustieren auszukommen, machen sie zu wundervollen Begleitern. Sie sind perfekte Familienhunde, vorausgesetzt, sie werden von Anfang an hervorragend sozialisiert und liebevoll in den Familienalltag integriert.  7. Richtige Haltung, Erziehung und Temperament? Aufgrund ihrer hochgradig aktiven und blitzgescheiten Natur benötigen Australian Shepherds zwingend viel Bewegung und mentale Herausforderungen. Ein kurzer Spaziergang um den Block reicht dieser Rasse definitiv nicht aus! Es ist enorm wichtig, ihnen ausreichend Möglichkeiten zum freien Laufen, Spielen und Lernen (z.B. durch Agility, Mantrailing oder Trickdogging) zu bieten. Eine extrem konsequente, aber immer liebevolle Erziehung ist entscheidend, um ihr schlaues Verhalten in die richtigen Bahnen zu lenken. Sie sind sehr anhänglich und entwickeln oft eine extrem starke Bindung zu einer bestimmten Bezugsperson in der Familie, der sie am liebsten auf Schritt und Tritt folgen. 8. Welche Mischformen gibt es beim Australian Shepherd? In der modernen Hundezucht gibt es mittlerweile verschiedene, sehr beliebte Mischformen (sogenannte Designerhunde) des Australian Shepherds. Bekannte Beispiele sind der Aussiedor (Kreuzung mit dem Labrador Retriever), der Aussie Pom (mit dem Zwergspitz) oder der sehr gefragte Aussie Doodle (mit einem Pudel). Wenn du dich für einen Mischling interessierst, ist es wichtig, die charakterlichen Eigenschaften beider Ursprungsrassen genau zu berücksichtigen. 9. Was ist bei Australian Shepherd Welpen zu beachten? Bei der Auswahl eines Welpen ist es das Allerwichtigste, einen wirklich seriösen Züchter zu finden, der extrem großen Wert auf die Gesundheit, die genetische Auswertung und das Wohlbefinden seiner Hunde legt. Die Welpen sollten in den ersten Lebenswochen bestmöglich sozialisiert werden. Achte darauf, dass die Elterntiere nachweislich gesund sind. Zudem benötigt ein Aussie-Welpe viel Ruhe, um nicht zu überdrehen. Für ein perfektes Knochenwachstum und einen starken Start ins Leben empfehlen wir HelloBello's schonend gekochtes Frischfutter, das den kleinen Wirbelwind mit allen nötigen Nährstoffen versorgt. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen 10. In welchen Farben und Merlen gibt es Australian Shepherds? Die Farbvielfalt ist bei dieser Rasse wirklich atemberaubend! Sie kommen in vier anerkannten Grundfarben vor: Solid Black (Schwarz), Solid Red (Rot), Blue-Merle (ein grauer Grundton mit schwarzen Flecken) und Red-Merle (ein beiger Grundton mit roten/braunen Flecken). Oft werden diese Farben noch durch weiße und kupferfarbene (copper) Abzeichen ergänzt, was jeden Hund zu einem absoluten Unikat macht. Wichtiger Hinweis: Aus gesundheitlichen Gründen ist die Verpaarung von zwei Hunden mit dem Merle-Gen in vielen Ländern streng verboten, da dies zu schweren Taubheits- und Blindheitsdefekten bei den Welpen führen kann. 11. Wie viel Pflege braucht ein Australian Shepherd? Das wunderschöne Fell des Aussies ist mittellang, extrem dicht und sehr wetterbeständig. Es verfügt über viel isolierende Unterwolle, die den Hund vor eiskaltem Wind, aber auch vor Hitze schützt. Die Pflege erfordert regelmäßiges Bürsten, idealerweise mindestens ein- bis zweimal pro Woche, um lose Haare zu entfernen und schmerzhafte Verfilzungen hinter den Ohren oder an den Beinen zu vermeiden. Im Fellwechsel ist tägliches Bürsten Pflicht. Um den Glanz des Fells optimal zu unterstützen und die Hautbarriere zu stärken, kannst du wunderbar HelloBello's natürlichen Haut und Fell Drops als leckere Ergänzung in den Alltag integrieren. 12. Gibt es rassebedingte Krankheiten beim Australian Shepherd? Wie leider sehr viele reinrassige Hunde, kann auch der Aussie an bestimmten genetischen Erkrankungen leiden. Zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen zählen Gelenkerkrankungen wie die schmerzhafte Hüftdysplasie (HD) und Ellbogendysplasie (ED). Um den Bewegungsapparat präventiv zu unterstützen, sind unsere [Link zu: HelloBello Gelenk Drops] eine hervorragende Wahl. Zudem gibt es oft rassespezifische Augenerkrankungen wie Katarakte (Grauer Star), die Progressive Retinaatrophie (PRA) und die sogenannte Collie Eye Anomaly (CEA). Eine weitere Besonderheit ist der MDR1-Gendefekt, der bei vielen Aussies vorkommt und zu einer starken Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten, oft alltäglichen Medikamenten (wie einigen Entwurmungsmitteln oder Narkosemitteln) führt. Ein Gentest beim Tierarzt schafft hier dringend notwendige Sicherheit! Auch Epilepsie ist in der Rasse leider nicht unbekannt. 13. Wieviel kostet ein Australian Shepherd? Die Preise für einen Welpen können je nach Züchter, Gesundheitsnachweisen der Elterntiere und der Region variieren. In der Regel liegen die Anschaffungskosten für einen Aussie Welpen aus seriöser VDH/FCI-Zucht zwischen 1.200 und 2.000 Euro. Bitte kaufe niemals Welpen aus dem Kofferraum! Zu den reinen Anschaffungskosten kommen natürlich die laufenden Kosten für hochwertiges Futter, Hundeschule, Steuern, Versicherung und regelmäßige Tierarztbesuche hinzu. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Australian Shepherd: Unser Fazit Zusammenfassend kann man sagen, dass Australian Shepherds wahrhaftig wunderbare Familienhunde sind, die durch ihre brillante Intelligenz und ihre extrem loyale, sanfte Art jedes Herz im Sturm erobern. Sie bringen unendlich viel Energie mit und fordern von ihren Haltern im Alltag Zeit, Hingabe und vor allem sehr aktive körperliche sowie geistige Beschäftigung. Wenn du bereit bist, die große Verantwortung für die nächsten 12 bis 15 Jahre zu übernehmen und deinen Hund artgerecht auszulasten und gesund zu ernähren, wirst du im Australian Shepherd einen unvergleichlich treuen und faszinierenden Begleiter fürs Leben finden! Anita Lorber

Anita Lorber
Auf der Suche nach Verantwortung: Wie erkennt man einen seriösen Tierschutzverein?

In einer Welt, in der das Wohl der Tiere glücklicherweise immer mehr in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt, entscheiden sich viele Menschen dazu, aktiv zu werden. Sie möchten sich für den Tierschutz einsetzen, spenden oder sogar einem Vierbeiner aus dem Heim ein Für-Immer-Zuhause schenken. Tierschutzvereine spielen bei dieser Rettungsarbeit eine absolut entscheidende Rolle. Sie sind die unermüdliche Stimme für Tiere in Not, setzen sich bedingungslos für deren Wohl ein und kämpfen tagtäglich an vorderster Front gegen Misshandlung und Vernachlässigung. Doch bei der schieren Vielzahl von Organisationen im In- und Ausland ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Die große und extrem wichtige Frage, die sich jedem Tierfreund stellt, lautet: Wie kann ich einen wirklich seriösen Tierschutzverein von einer unseriösen Organisation unterscheiden? Wie können wir absolut sicher sein, dass unsere Spendengelder, unsere ehrenamtliche Arbeit und unsere Unterstützung auch wirklich zu 100 Prozent den Tieren zugutekommen? In diesem umfassenden Ratgeber geben wir dir eine glasklare Checkliste an die Hand. Inhaltsverzeichnis Warum das Tierschutzbewusstsein heute wichtiger denn je ist Der emotionale Aspekt der Tierrettung Die unverzichtbare Rolle von Tierschutzvereinen Die Herausforderung: Den richtigen Verein im Dschungel finden Checkliste: 6 Merkmale für einen seriösen Tierschutzverein 1. Absolute Transparenz bei Finanzen und Praktiken 2. Vorkontrollen und ehrliche Beratung bei der Vermittlung 3. Nachhaltige Pflege und medizinische Versorgung 4. Das Bekämpfen der Ursache: Kastrationsprojekte 5. Zertifizierungen und offizielle Mitgliedschaften 6. Fachkundiges Personal: Tierärzte, Pfleger und Helfer Wie du selbst aktiv und verantwortungsvoll helfen kannst Unser HelloBello Fazit: Gemeinsam für eine bessere Welt Warum das Tierschutzbewusstsein heute wichtiger denn je ist In den letzten Jahrzehnten hat sich das gesellschaftliche Bewusstsein für den Tierschutz massiv gewandelt. Früher oft vernachlässigt und leider als reines Randthema betrachtet, gewinnt der Tierschutz heute zunehmend an enormer Bedeutung. Immer mehr Menschen erkennen, dass Tiere sensible Mitgeschöpfe sind, die Schmerz und Freude empfinden und ein unumstößliches Recht auf ein artgerechtes, würdiges Leben haben. Dieser tiefgreifende Bewusstseinswandel spiegelt sich nicht nur in unseren individuellen, alltäglichen Entscheidungen wider, sondern glücklicherweise auch in gesetzlichen Maßnahmen, die dem Tierschutz endlich einen höheren, rechtlichen Stellenwert einräumen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Tierschutzhund bestellen und sparen! Der emotionale Aspekt der Tierrettung Bilder von vernachlässigten, traurigen oder misshandelten Tieren in den sozialen Medien wecken in uns sofort eine tiefe, emotionale Reaktion. Diese ehrliche Betroffenheit und Empathie führt dazu, dass immer mehr Menschen nicht mehr nur zuschauen, sondern aktiv werden wollen. Doch blinder Aktionismus hilft den Tieren nicht – es braucht strukturierte, ehrliche Hilfe. Die unverzichtbare Rolle von Tierschutzvereinen Hier kommen die Organisationen ins Spiel. Ohne die strukturierte, aufopferungsvolle Arbeit der Tierschutzvereine würde das individuelle, oft sehr emotionale Engagement vieler Tierfreunde schnell verpuffen. Sie sind die allererste Anlaufstelle für ausgesetzte, verletzte oder beschlagnahmte Tiere. Sie übernehmen die gewaltige Verantwortung, diese Tiere zu retten, sie medizinisch oft wochenlang aufzupäppeln und sie anschließend gewissenhaft in ein liebevolles, dauerhaftes Zuhause zu vermitteln. Die Herausforderung: Den richtigen Verein im Dschungel finden Die enorme Vielzahl der weltweit existierenden Tierschutzvereine macht die richtige Auswahl oft zu einer echten Herausforderung. Es gibt riesige, international tätige Organisationen mit großem Budget, aber ebenso auch kleine, lokale Vereine, die mit wenigen Ehrenamtlichen Großartiges leisten. Eine der größten Hürden besteht für uns Tierfreunde darin, die Transparenz und Glaubwürdigkeit einer Tierschutzorganisation aus der Ferne objektiv zu beurteilen. Nicht alle Organisationen gehen gleich offen mit ihren Finanzen oder ihren Vermittlungszahlen um. Leider gibt es auch "schwarze Schafe" (z. B. den illegalen Welpenhandel, der sich als Tierschutz tarnt), die das Vertrauen der Unterstützer massiv erschüttern. Checkliste: 6 Merkmale für einen seriösen Tierschutzverein Um sicherzugehen, dass dein Herzblut und deine Spenden an der richtigen Stelle ankommen, solltest du bei der Wahl der Organisation auf diese sechs entscheidenden Merkmale achten: 1. Absolute Transparenz bei Finanzen und Praktiken Ein seriösen Tierschutzverein legt seine Finanzberichte offen, ungefragt und transparent für die Öffentlichkeit dar (oft direkt auf der Website als Jahresbericht). Dazu gehört eine detaillierte, ehrliche Aufschlüsselung der Einnahmen und Ausgaben. Wohin fließen die Spendengelder? Wie viel wird für Tierarztkosten, Futter und Transport ausgegeben? Wie hoch sind die Verwaltungskosten? Ein vertrauenswürdiger Verein hat absolut nichts zu verbergen. 2. Vorkontrollen und ehrliche Beratung bei der Vermittlung Wenn du einen Hund adoptieren möchtest, wird dir ein erstklassiger Verein das Tier niemals einfach bei einem kurzen Treffen auf dem Parkplatz in die Hand drücken. Ein verlässliches Qualitätsmerkmal sind strenge Vorkontrollen! Der Verein schaut sich dein Zuhause an, stellt viele (oft auch kritische) Fragen zu deinen Lebensumständen, deiner Arbeitszeit und deiner Erfahrung. Zudem klärt ein guter Verein extrem ehrlich über die Schwächen, Ängste oder Krankheiten des Hundes auf. Ein seriöser Verein sagt auch mal "Nein" zu einer Vermittlung, wenn Hund und Mensch nicht zusammenpassen – genau wie es auch eine gute Hundepension tun würde! 3. Nachhaltige Pflege und medizinische Versorgung Die Qualität der Arbeit spiegelt sich stark in der medizinischen Versorgung der Tiere wider. Ein verantwortungsvoller Verein stellt sicher, dass alle geretteten Tiere tierärztlich untersucht, gechipt, geimpft und entwurmt werden, bevor sie überhaupt in die Vermittlung gehen. Auch der Umgang mit sogenannten "Angsthunden" oder verletzten Tieren auf speziellen Pflegestellen zeigt das hohe Niveau der Organisation. Bello's Tipp: Hunde aus dem Tierschutz haben durch ihre Vorgeschichte oder den Stress des Transports sehr oft einen extrem sensiblen Magen oder kämpfen mit Allergien. Unser tierärztlich entwickeltes, schonend gekochtes HelloBello Futter ist ideal, um die angeschlagene Darmflora deines neuen Familienmitglieds sanft aufzubauen. 4. Das Bekämpfen der Ursache: Kastrationsprojekte Ein wirklich seriösen Tierschutzverein (besonders im Auslandstierschutz) holt nicht einfach nur endlos Hunde nach Deutschland oder Österreich. Er packt das Problem direkt an der Wurzel an! Die Organisation betreibt intensive Aufklärungsarbeit in den jeweiligen Ländern und finanziert großflächige Kastrationsprojekte für Straßenhunde und -katzen. Nur so kann das unendliche Leid der unkontrollierten Vermehrung auf den Straßen langfristig und nachhaltig gestoppt werden. 5. Zertifizierungen und offizielle Mitgliedschaften Seriöse Tierschutzvereine unterziehen sich oft und gerne freiwillig unabhängigen externen Kontrollen. Eine Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt ist in Deutschland und Österreich das absolute Minimum. Die Mitgliedschaft in großen, anerkannten Tierschutz-Dachverbänden (wie z. B. dem Deutschen Tierschutzbund) belegt, dass der Verein festgelegte, hohe Standards erfüllt und sich an strenge ethische Richtlinien hält. 6. Fachkundiges Personal: Tierärzte, Pfleger und Helfer Die Qualität eines Vereins zeigt sich nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem im täglichen Engagement und in der enormen Kompetenz seiner Mitarbeiter. Ein herausragender Verein arbeitet eng mit qualifizierten Tierärzten zusammen und legt riesigen Wert auf die Schulung seiner ehrenamtlichen Helfer und Pflegestellen. Es muss zwingend fundiertes Fachwissen im Umgang mit traumatisierten Tieren und potenziellen Krankheiten (wie Leishmaniose bei Hunden aus Südeuropa) vorhanden sein. Teste HelloBello für deinen Tierschutzhund und spare auf deine erste Lieferung! Wie du selbst aktiv und verantwortungsvoll helfen kannst Ein integrativer und moderner Tierschutzverein öffnet seine Türen ganz bewusst für die Gemeinschaft. Wenn du einen seriösen Tierschutzverein gefunden hast, kannst du nicht nur finanziell helfen. Biete deine Zeit und deine speziellen Fähigkeiten an! Das reicht vom regelmäßigen Gassigehen mit Hunden im örtlichen Tierheim über handwerkliche Hilfe beim Bau von Gehegen bis hin zur Übernahme von administrativen Aufgaben oder der Betreuung der Social-Media-Kanäle. Besonders wertvoll ist es auch, sich als erfahrene Pflegestelle anzubieten. Du nimmst einen Hund vorübergehend bei dir zu Hause auf, gewöhnst ihn an den Alltag und bereitest ihn liebevoll auf seine endgültige Familie vor. Unser HelloBello Fazit: Gemeinsam für eine bessere Welt Die Wahl einer Organisation, die man unterstützen möchte, ist nicht nur eine rein finanzielle Entscheidung, sondern eine tiefe Herzensangelegenheit für das Wohl der Tiere. Durch das Einfordern von Transparenz, das Achten auf Vorkontrollen und die Evaluierung konkreter Projekte (wie Kastrationen vor Ort) können wir absolut sicherstellen, dass unsere Unterstützung so effektiv wie möglich ist. Möge unser Streben nach einer faireren, besseren Welt für die Tiere nicht mit der bloßen Suche nach dem richtigen Verein enden, sondern sich in unserem täglichen, respektvollen Handeln fortsetzen. Jeder gerettete Hund verändert vielleicht nicht die ganze Welt – aber für diesen einen Hund verändert sich seine ganze Welt für immer! Anita Lorber

Anita Lorber
Gelenkprobleme beim Hund - Die 5 häufigsten Fragen dazu

Es gibt kaum etwas Schöneres, als seinen geliebten Vierbeiner voller Lebensfreude über eine Wiese flitzen zu sehen. Doch wenn das Aufstehen plötzlich schwerfällt, die Runden immer kürzer werden und das Spielen zur Qual wird, bricht uns Hundehaltern oft das Herz. Gelenkprobleme beim Hund sind leider keine Seltenheit und können die Lebensqualität unserer treuen Begleiter massiv einschränken. Die Gelenke zu unterstützen und gesund zu halten, ist eine der wichtigsten Aufgaben von uns Hundebesitzerinnen und -besitzern. Ausreichend Bewegung im richtigen Maß, das absolute Idealgewicht und eine ausgewogene Diät können helfen, den Verschleiß vorzubeugen. Fällt dir auf, dass dein Hund plötzlich weniger aktiv ist und offensichtliche Probleme bei der Bewegung hat? In diesem umfangreichen Beitrag beantworten wir die fünf häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinen Liebling optimal unterstützen kannst. Inhaltsverzeichnis Alles Wichtige rund um die Gelenkgesundheit 1. Welche Gelenke sollte man beim Hund stärken? 2. Was ist gut für die Gelenke meines Hundes? 3. Wie merke ich, ob mein Hund Gelenkschmerzen hat? 4. Was kann ich machen, wenn mein Hund Gelenkschmerzen hat? 5. Was kann ich bei geschwollenen Gelenken beim Hund tun? Exkurs: Welche Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gelenke? Unser Fazit Alles Wichtige rund um die Gelenkgesundheit Um Gelenkerkrankungen wie Arthrose, Arthritis oder Dysplasien (wie die gefürchtete Hüftgelenksdysplasie) richtig zu verstehen, müssen wir uns ansehen, wie der Bewegungsapparat unserer Hunde funktioniert und was ihm gut tut. 1. Welche Gelenke sollte man beim Hund stärken? Grundsätzlich arbeitet der Körper eines Hundes als eine große, zusammenhängende Einheit. Dennoch gibt es bestimmte Bereiche, die im Hundealltag den stärksten physikalischen Kräften ausgesetzt sind. Die wichtigsten Gelenke, die bei Hunden gezielt gestärkt und geschützt werden sollten, sind: Die Gelenke im Rücken: Die Wirbelsäule muss bei jedem Sprung und jedem Sprint Stöße abfedern. Ein starker Rücken ist essenziell für einen gesunden Gang. Die Hinterbeine (Hüft- und Kniegelenke): Hier sitzt der "Motor" deines Hundes. Die Hüftgelenke tragen enorme Lasten beim Beschleunigen. Leider sind sie bei vielen Rassen auch genetisch anfällig für Fehlbildungen. Die Vorderbeine (Schulter- und Ellbogengelenke): Beim Abbremsen, Hinabspringen oder Treppensteigen lastet oft bis zu 70 % des gesamten Körpergewichts auf den vorderen Gliedmaßen. Die Pfoten (Karpalgelenke): Auch diese kleinen Gelenke können stark belastet werden, insbesondere wenn der Hund viel auf harten Untergründen wie Asphalt läuft oder aus großen Höhen (z. B. aus dem Auto) springt. 2. Was ist gut für die Gelenke meines Hundes? Prävention ist das beste Mittel gegen schmerzhafte Gelenkprobleme beim Hund. Es gibt einige ganz konkrete Dinge, auf die du im Alltag achten kannst, um Verschleiß und Entzündungen effektiv vorzubeugen: Ausreichend Bewegung im richtigen Maß: Regelmäßige, moderate Bewegung und gezieltes Bewegungstraining können dazu beitragen, die Gelenkfunktion und die umliegende Muskulatur zu verbessern. Eine starke Muskulatur entlastet den Knochenapparat enorm. Vermeide jedoch extreme Belastungen wie stundenlanges Ballspielen (Stop-and-Go) oder häufiges Treppensteigen bei sehr jungen oder großen Hunden. Auf das richtige Gewicht achten: Jedes Kilo zu viel ist Gift für den Bewegungsapparat! Übergewicht führt zu einer dauerhaften, zusätzlichen mechanischen Belastung für den Knorpel und fördert durch Fettgewebe zudem stille Entzündungen im Körper. Eine nährstoffreiche Diät: Eine wirklich gesunde und biologisch artgerechte Ernährung hilft dabei, dass dein Hund das ideale Gewicht hält und seine Knochen bestens versorgt sind. HelloBello bietet genau diese ausgewogene Nährstoffversorgung ohne unnötige Füllstoffe. Spezielles Futter für ältere Hunde: Senioren haben einen veränderten Stoffwechsel. Es gibt spezielle Futteranpassungen für alte Hunde, die exakt auf die Bedürfnisse dieses Lebensabschnitts abgestimmt sind und helfen, die Zellalterung zu verlangsamen. Nahrungsergänzungsmittel (Supplements): Es gibt eine Reihe von hervorragenden Ergänzungen, die präventiv oder begleitend helfen können, den Knorpelaufbau zu unterstützen und die "Gelenkschmiere" (Synovialflüssigkeit) flüssig zu halten. Achtung! Es ist wichtig, dass du immer zuerst mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt sprichst, bevor du irgendwelche Behandlungen auf eigene Faust startest, besonders wenn dein Hund bereits Medikamente einnimmt.  Jetzt frisch gekochtes Futter für gesunde Gelenke bestellen und sparen! 3. Wie merke ich, ob mein Hund Gelenkschmerzen hat? Hunde sind Meister darin, Schmerzen zu verstecken. In der Natur ist es eine Schwäche, Verletzungen offen zu zeigen. Deshalb musst du als Halter oft auf sehr subtile Signale achten. Folgende Anzeichen deuten stark darauf hin, dass dein Vierbeiner Gelenkschmerzen hat: Verminderte Beweglichkeit oder Lahmheit: Das ist das offensichtlichste Zeichen. Wenn dein Hund humpelt, das Bein schont oder den Takt unrund läuft. Steifheit und Anlaufschmerzen: Wenn dein Hund besonders morgens nach dem Schlafen oder nach langem Liegen Schwierigkeiten hat, sich aufzurichten und die ersten Schritte extrem steif und ungelenk wirken. Verminderte Aktivität: Wenn dein sonst agiler Begleiter plötzlich weniger aktiv ist, Spaziergänge abkürzt oder gar kein Interesse mehr an wilden Spielen mit Artgenossen hat. Zögern bei Alltagssituationen: Er springt nicht mehr gerne ins Auto, verweigert die Treppe oder zögert lange, bevor er auf das Sofa hüpft. Veränderung des Verhaltens: Chronische Schmerzen machen mürrisch. Wenn dein Hund ungewöhnlich müde, reizbar oder sogar aggressiv bei Berührungen reagiert, ist das ein lautes Alarmsignal. Auch ständiges Lecken oder Knabbern an einem bestimmten Gelenk kann auf Schmerzen hindeuten. 4. Was kann ich machen, wenn mein Hund Gelenkschmerzen hat? Wenn der Verdacht auf Gelenkprobleme beim Hund besteht, ist der erste Schritt immer die exakte Diagnose (z. B. durch Röntgen) in der Tierarztpraxis. Am effektivsten beugst du langfristig mit ausreichend Bewegung, gesunder Ernährung und dem absoluten Idealgewicht vor. Hat dein Hund jedoch bereits akute Schmerzen, können gezielte schmerzlindernde Medikamente (Analgetika) helfen, ihm Lebensqualität zurückzugeben und ihn aus der schädlichen Schonhaltung herauszuholen. Sprich mit deiner Praxis über die möglichen Optionen. Darüber hinaus ist eine professionelle Physiotherapie oft ein wahrer Gamechanger! Gezieltes Bewegungstraining, Unterwasserlaufbänder, Massagen und Lasertherapie können helfen, die Funktion enorm zu verbessern und den Muskelabbau zu stoppen. Zu Hause kannst du mit Rampen (für das Auto oder Sofa) und einem weichen, orthopädischen Hundebett für sofortige Erleichterung im Alltag sorgen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 5. Was kann ich bei geschwollenen Gelenken beim Hund tun? Ein geschwollenes Gelenk ist immer ein Zeichen für eine akute Entzündung, eine Verletzung (wie eine Verstauchung) oder einen akuten Arthrose-Schub. Hier ist schnelle Hilfe gefragt: Schmerzlindernde Medikamente: Diese vom Tierarzt verordneten Präparate lindern die unangenehmen Symptome und hemmen oft gleichzeitig die Entzündung. Kühlung: Wenn das Gelenk heiß und geschwollen ist, können kühlende Umschläge (z. B. Quarkwickel) oder spezielle Kompressen (in ein Handtuch gewickelt!) die Schwellungen deutlich lindern. Unterstützende Bandagen: Medizinische Bandagen können dazu beitragen, den Bereich zu stützen und ihm Stabilität zu geben. (Bitte nur nach fachlicher Anleitung anlegen, um Blutstauungen zu vermeiden!) Strenge Ruhe: Gib deinem Hund absolute Ruhezeit. Kurze Runden an der kurzen Leine, keine Treppen und keine Sprünge, um den verletzten Bereich maximal zu entlasten. Exkurs: Welche Nahrungsergänzungsmittel unterstützen die Gelenke? Es gibt eine ganze Reihe von bewährten natürlichen Wirkstoffen, die nachweislich helfen können, die Gesundheit des Bewegungsapparates bei Hunden nachhaltig zu verbessern: Glucosamin: Diese Substanz kommt natürlicherweise im Körper vor und ist maßgeblich an der gesunden Bildung und Erhaltung von Knorpel beteiligt. Chondroitin: Auch dies ist ein natürlicher Bestandteil des Knorpels, der Feuchtigkeit bindet und dazu beiträgt, das Gewebe elastisch und geschmeidig zu halten. Omega-3-Fettsäuren: Hochwertige Fettsäuren (EPA und DHA) können hervorragend dazu beitragen, die Entzündungen im Körper systemisch zu reduzieren und somit lindernd zu wirken. Sie können am besten in Form von Lachsöl oder Algenöl verabreicht werden. Antioxidantien: Vitamine (wie Vitamin C und E) fangen freie Radikale ab und unterstützen die Regeneration. Bello's Tipp: Genau für diese Bedürfnisse wurden die HelloBello Gelenk Drops entwickelt. Sie vereinen die Kraft von Grünlippmuschel (reich an Glucosamin), MSM und wertvollen Kräutern in einem leckeren Snack, der den Bewegungsapparat deines Hundes optimal versorgt. Unser Fazit Hat dein Hund offensichtliche Probleme bei Bewegungen oder ist er deutlich weniger aktiv als normalerweise? Dann können schleichende Gelenkschmerzen der Grund dafür sein. Bei Gelenkproblemen beim Hund gilt immer: Je früher man eingreift, desto besser lässt sich das Fortschreiten der Krankheit bremsen. Achte daher proaktiv auf ein perfektes Gewicht, artgerechte, stoßfreie Bewegung und eine hochwertige, frisch gekochte Ernährung. Wenn du deinen Vierbeiner dann noch mit viel Liebe, einem orthopädischen Schlafplatz und gegebenenfalls den richtigen Zusätzen verwöhnst, steht einem langen, schmerzfreien und glücklichen Hundeleben nichts mehr im Wege! Anita Lorber

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