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Hundefutter mit hohem Fleischanteil: Wie viel Fleisch sollte im Hundefutter sein?

Unsere Hunde sind Carni-Omnivor, also Allesfresser. Der Verdauungstrakt und Stoffwechsel unserer Vierbeiner sind nicht auf die ausschließliche Aufnahme von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft ausgelegt. Einige Futterhersteller werben mit Hundefutter mit hohem Fleischanteil. Doch wie viel Fleisch sollte im Hundefutter sein? Und wie sieht es mit dem Proteingehalt im Hundefutter aus? In unserem Blogbeitrag sehen wir uns das mal genauer an. Inhaltsverzeichnis Hundefutter mit hohem Fleischanteil: Wie wichtig ist es für Hunde? Heißt ein Hundefutter mit hohem Fleischanteil gleich gute Qualität? Wie kann ich meinen Hund ausgewogen ernähren? Alleinfutter oder doch ein Ergänzungsfuttermittel? Der Proteingehalt im Hundefutter Wie berechne ich den Protein- und Fleischbedarf meines Hundes? Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Hundefutter mit hohem Fleischanteil: Wie wichtig ist es für Hunde? Fleisch ist eine wesentliche Quelle von Protein für Hunde. Proteine sind für den Aufbau und die Reparatur von Gewebe unerlässlich und spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Erhaltung starker Muskeln. Sie sind auch für die Bildung von Enzymen und Hormonen von entscheidender Bedeutung, die verschiedene Körperfunktionen regulieren. Heißt ein Hundefutter mit hohem Fleischanteil gleich gute Qualität? Hundefutter mit hohem Fleischanteil bedeutet nicht immer bessere Qualität des Futters. Grundsätzlich sollte der Fleischanteil zwischen 50-70% liegen. Hundefutter mit höherem Fleischanteil ist nicht als Alleinfuttermittel geeignet. Es ist wichtig, die Zutatenliste auf der Verpackung des Hundefutters zu überprüfen. Achte darauf, dass hochwertige tierische Proteine wie Huhn, Rind, Schwein, Lamm oder Fisch an erster Stelle stehen. Vermeide Futtermittel, die minderwertige tierische Nebenprodukte oder Füllstoffe enthalten, da diese einen geringeren Nährwert haben. Bello's Tipp: Nach dem Kochen enthalten unsere HelloBello-Menüs einen Muskelfleisch-Anteil von 50%, was aus veterinärmedizinischer Sicht empfohlen wird. Und wusstest du, dass wir darauf achten so regional wie nur möglich einzukaufen? Unser Fleisch kommt deshalb zu 100% aus Österreich und Deutschland. Wie kann ich meinen Hund ausgewogen ernähren? Neben der richtigen Menge an Fleisch ist es wichtig, dass die Hundenahrung eine ausgewogene Zusammensetzung hat. Neben tierischen Proteinen benötigen Hunde auch Kohlenhydrate, Fette, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, um alle ihre Ernährungsbedürfnisse zu erfüllen. Ein qualitativ hochwertiges Hundefutter wie HelloBello-Futter sollte eine Vielzahl von Zutaten enthalten, um sicherzustellen, dass der Hund alle notwendigen Nährstoffe erhält. Hundeleben zu ermöglichen. Wir haben dir unten zusammengefasst, worauf du beim Hundefutter-Kauf achten solltest. Alleinfutter oder doch ein Ergänzungsfuttermittel? Wichtig ist, dass du bei Fertigfutter darauf achtest, ob es sich um ein Allein- oder Ergänzungsfuttermittel handelt. Das sagt dir, ob du das Futter noch zusätzlich mit Mineralstoffen und Vitaminen ergänzen musst, oder nicht. Entscheidest du dich für ein hochwertiges Alleinfuttermittel wie beispielweise das Futter von HelloBello, musst du nichts weiter hinzufügen. Der Proteingehalt im Hundefutter Proteine werden je nach Herkunft in pflanzliche und tierische Nahrungsproteine unterteilt. Proteine (Eiweiß) sind für die Gesundheit unseres Hundes essentiell. Besonders wichtig ist eine hohe Qualität der Proteine. Minderwertiges Protein führt zum vermehrten Abbau im Dickdarm, das dabei produzierte Ammoniak muss in Folge dessen in Leber und Niere entgiftet werden. Das belastet nicht nur den Kreislauf, sondern so entsteht auch ein unangenehmer Körpergeruch und Mundgeruch. Bello's Fakt: Besonders Welpen und Junghunde brauchen viel hochwertiges Protein. Bei Fett und Kohlenhydraten ist jedoch bei Junghunden Vorsicht geboten, um das Wachstum nicht zu beschleunigen. Deswegen eignet sich das HelloBello-Ringeltanz-Rezept besonders gut für jüngere Vierbeiner. Wie berechne ich den Protein- und Fleischbedarf meines Hundes? Grundsätzlich gilt 2-6 g Nahrungsprotein pro kg Körpergewicht deines Hundes. Dieser Tagesbedarf ist während des Wachstums, bei trächtigen/säugenden Hündinnen bzw. auch bei sportlich aktiven und Arbeitshunden erhöht. Werden hauptsächlich pflanzliche Proteine gefüttert, muss der Tagesbedarf ebenfalls angepasst werden. Doch möchtest du genaue Angaben zum Bedarf deines Hundes, lassen sich Futterkonfiguratoren mit transparenten Angaben wie der von HelloBello Frischfutter besonders empfehlen. Mithilfe dieses Konfigurators erhältst du den genauen Futterbedarf aufgeteilt in Gemüse, Kohlenhydrate und natürlich hochwertige Proteine für die optimale Versorge deines Vierbeiners. Wolfgang Maurer Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen

Wolfgang Maurer
Hund leckt ständig seine Vorderbeine - Ursachen und Hintergründe

Dein Hund leckt seine Vorderbeine? Als Hundebesitzer steht man oft vor Fragen, wenn man sich mit dem manchmal rätselhaften Verhalten seines Vierbeiners auseinandersetzt. Ein solches Verhalten, das häufig für Verwirrung sorgt, ist das ständige Belecken der Vorderbeine. Hier stellt sich unweigerlich die Frage: Ist dieses Verhalten normal oder verbirgt sich dahinter vielleicht ein ernsthaftes gesundheitliches Problem? Das ständige Lecken der Vorderbeine bei Hunden kann verschiedene Ursachen haben, und während einige davon keinen Grund zur Besorgnis darstellen, können andere auf ernsthafte Gesundheitsprobleme hindeuten. In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in die verschiedenen Gründe ein, die hinter dem Verhalten des Leckens der Vorderbeine stecken können. Wenn du diese Ursachen genau kennst, wirst du wertvolle Einblicke in das Verhalten deines Hundes gewinnen und besser einschätzen können, wann eine tierärztliche Untersuchung ratsam ist. Inhaltsverzeichnis Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Ursachen 1. Reinigung 2. Langeweile und Stress 3. Gelenkschmerzen 4. Allergien 5. Infektionen und Verletzungen Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Unser Fazit Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Ursachen 1. Reinigung Das Lecken des Fells, einschließlich der Vorderpfoten, ist ein wesentlicher Bestandteil des natürlichen Verhaltens unserer Vierbeiner. Dieser Vorgang dient nicht nur der rein physischen Reinigung, indem Schmutz, Staub oder eventuelle Fremdkörper aus dem Fell entfernt werden, sondern trägt auch zur sozialen Dynamik innerhalb der Hundegruppe bei. 2. Langeweile und Stress Häufiges Lecken der Vorderbeine kann ein deutlicher Hinweis auf den emotionalen Zustand deines Hundes sein. Wenn ein Hund längere Zeit allein ist oder sich langweilt, kann dies zu Verhaltensproblemen führen, zu denen auch das wiederholte Lecken der Vorderbeine gehört. Wie das Kauen hat auch das Lecken eine beruhigende Wirkung auf Hunde. In Stresssituationen kann sich der Hund durch dieses Verhalten selbst beruhigen. Es ist sein natürlicher Mechanismus, um mit Stress umzugehen und sich zu entspannen. Daher ist es wichtig, auf solche Verhaltensweisen zu achten, um gegebenenfalls den Stresslevel deines Hundes zu senken und ihm eine unterstützende Umgebung zu bieten. 3. Gelenkschmerzen Wusstest du, dass das Lecken der Vorderbeine bei Hunden ein potenzielles Anzeichen für Gelenkschmerzen sein kann? Insbesondere ältere oder größere Hunde sind häufig von Gelenkproblemen betroffen. Arthritis, Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie zählen zu den häufigsten Formen von Gelenkbeschwerden. In solchen Fällen kann sich dein treuer Begleiter dazu neigen, die betroffene Stelle intensiv zu lecken, in einem Versuch, die Schmerzen zu lindern. Besonders beim Vorliegen von Überanstrengung oder Entzündungen im Ellbogengelenk könnte das Lecken der Vorderbeine ein symptomatisches Verhalten für den Schmerz im betroffenen Gelenk sein. Es fungiert quasi als Selbsthilfemaßnahme, um eine gewisse Erleichterung zu erfahren. Solltest du den Verdacht hegen, dass dein Hund unter Gelenkschmerzen leidet, ist es von entscheidender Bedeutung, tierärztlichen Rat einzuholen. Eine frühzeitige Diagnose und angemessene Behandlung sind entscheidend, um deinem Hund die bestmögliche Chance auf ein schmerzfreies und aktives Hundeleben zu ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit dem Tierarzt können geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Gelenkprobleme zu lindern und das Wohlbefinden deines Vierbeiners zu verbessern. Lies auch: Gelenkprobleme beim Hund Um Gelenkproblemen bei deinem Hund vorzubeugen, gibt es einige wichtige Aspekte, auf die du besonders achten solltest: Ausreichend Bewegung: Regelmäßige Bewegung und gezieltes Bewegungstraining sind nicht nur förderlich für die allgemeine Fitness deines Hundes, sondern tragen auch dazu bei, die Gelenkfunktion zu verbessern. Kontrollierte, angepasste Bewegung fördert die Durchblutung und trägt zur Stärkung der Muskulatur um die Gelenke bei. Gewichtsmanagement: Achte darauf, dass dein Hund ein gesundes Gewicht beibehält. Übergewicht kann eine zusätzliche Belastung für die Gelenke bedeuten und das Risiko von Gelenkproblemen erhöhen. Eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit angemessener Bewegung hilft dabei, das ideale Gewicht zu erhalten. Nährstoffreiche Ernährung: Eine ausgewogene und nährstoffreiche Diät ist entscheidend, um sicherzustellen, dass dein Hund alle benötigten Nährstoffe erhält. HelloBello setzt hier auf frisch gekochte Mahlzeiten mit Zutaten in Lebensmittelqualität, individuell portioniert und abgestimmt auf Alter, Gewicht und Aktivitätslevel deines Hundes. So bekommt dein Vierbeiner genau das, was er braucht – nicht mehr und nicht weniger. Dies trägt nicht nur dazu bei, das ideale Gewicht zu halten, sondern verringert auch die Belastung der Gelenke. Spezielles Futter für ältere Hunde: Es gibt speziell formuliertes Futter für ältere Hunde, das deren spezifischen Bedürfnissen gerecht wird. Diese Futtersorten sind oft angereichert mit Nährstoffen, die die Gelenkgesundheit unterstützen, und bieten eine optimale Ernährung für den Hund im fortgeschrittenen Alter. Nahrungsergänzungsmittel: Glucosamin und Chondroitin sind bekannte Nahrungsergänzungsmittel, die sich positiv auf die Gelenkgesundheit auswirken können. Die Zugabe solcher Supplemente zur täglichen Ernährung kann dazu beitragen, die Gelenkfunktion zu verbessern und Beschwerden zu lindern. Indem du diese Maßnahmen in den Alltag deines Hundes integrierst, kannst du nicht nur dazu beitragen, Gelenkprobleme zu verhindern, sondern auch die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden deines Vierbeiners fördern. Achte darauf, dass die Ernährung deines Hundes ausgewogen und auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, um ihm ein langes, gesundes und aktives Leben zu ermöglichen. Bello's Tipp: Das frisch gekochte Futter von HelloBello versorgt deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen die er braucht. Mit dem Futterkonfigurator wird das Futter ganz individuell auf deinen Vierbeiner abgestimmt und liebevoll zusammengestellt. 4. Allergien Futtermittelallergien oder allergische Reaktionen auf Umwelteinflüsse können dazu führen, dass Hunde vermehrt an den Vorderbeinen lecken. Wenn dein Hund an einer Futtermittelallergie leidet oder empfindlich auf bestimmte Umweltfaktoren reagiert, kann dies zu Hautreizungen und Juckreiz führen. Das Lecken der Vorderbeine ist in solchen Fällen ein Versuch deines Hundes, den quälenden Juckreiz zu lindern. Wenn du den Verdacht hast, dass eine Allergie die Ursache für das vermehrte Lecken ist, solltest du dies unbedingt von einem erfahrenen Tierarzt abklären lassen. Eine professionelle Diagnose ist wichtig, um die genaue Art der Allergie zu bestimmen und geeignete Behandlungsmaßnahmen zu ergreifen. Unbehandelte Allergien können nicht nur zu anhaltendem Lecken, sondern auch zu Hautinfektionen und anderen Komplikationen führen. Daher ist es ratsam, den Hund bei Verdacht auf eine Allergie tierärztlich untersuchen zu lassen. Eine korrekte Diagnose und die Einleitung geeigneter Behandlungsmaßnahmen können das Wohlbefinden deines Hundes verbessern und weiteren Komplikationen vorbeugen. 5. Infektionen und Verletzungen Infektionen oder Verletzungen können wichtige Auslöser für übermäßiges Lecken der Vorderbeine bei Hunden sein. Offene Wunden, sei es durch Verletzungen oder durch Parasiten wie Flöhe oder Milben, können starken Juckreiz und Reizungen verursachen. In einem instinktiven Versuch, den quälenden Juckreiz zu stoppen, neigen Hunde dazu, die betroffenen Stellen intensiv zu belecken. Verletzungen durch Unfälle, Kratzer oder Bisse können zu offenen Wunden führen, die für den Hund äußerst unangenehm sind. Das Lecken ist nicht nur ein reflexartiger Versuch, den Juckreiz zu lindern, sondern auch eine Form der instinktiven Wundpflege. Eine häufige Ursache für Hautreizungen sind Parasiten wie Flöhe oder Milben. Der Biss oder Stich dieser Parasiten kann nicht nur direkt Juckreiz auslösen, sondern auch allergische Reaktionen hervorrufen. Das Lecken der Vorderbeine wird in diesem Zusammenhang zu einer selbstinitiierten Maßnahme, um den Juckreiz zu lindern und den Reizstoffen entgegenzuwirken. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund vermehrt an den Vorderbeinen leckt und Sie vermuten, dass dies auf eine Infektion oder Verletzung zurückzuführen ist, ist eine sofortige tierärztliche Untersuchung unerlässlich. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann nicht nur das Leiden deines Hundes lindern, sondern auch schwerwiegendere Komplikationen verhindern. Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Unser Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gelegentliches Lecken der Vorderbeine bei Hunden häufig ein normales Verhalten darstellt. Bei Verdacht auf Schmerzen oder Juckreiz ist jedoch eine tierärztliche Untersuchung erforderlich. Bei psychischen Ursachen wie Langeweile oder Stress empfiehlt es sich, einen Spezialisten für Hundeverhaltenstherapie aufzusuchen. Dein Hund verdient die bestmögliche Pflege und Aufmerksamkeit, damit er ein glückliches und gesundes Leben führen kann. Wolfgang Maurer

Wolfgang Maurer
Warum Hunde Gras fressen – Ursachen, Bedeutung & wann du handeln solltest

Vor allem im Frühling scheint frisches Gras für Hunde besonders verlockend zu sein. Viele Hundehalter:innen stellen sich daher regelmäßig die Frage: Warum fressen Hunde Gras? Ist das ein Zeichen für Magenprobleme? Nährstoffmangel? Oder einfach normales Verhalten? Die gute Nachricht vorweg: In den meisten Fällen ist es völlig normal, wenn Hunde Gras fressen. Dennoch kann das Verhalten unterschiedliche Ursachen haben – von Verdauungsproblemen über Stress bis hin zu instinktivem Verhalten. Im Folgenden erfährst du die häufigsten Gründe und wann du genauer hinschauen solltest. Inhaltsverzeichnis 1. Verdauungsprobleme – der häufigste Grund 2. Nährstoffmangel & Ernährung 3. Durst – oft unterschätzt 4. Langeweile und Stress als Auslöser 5. Instinkt & natürliches Verhalten Ist Gras für Hunde gefährlich? Warum Hunde Gras fressen – das Fazit Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 1. Verdauungsprobleme – der häufigste Grund Eine der häufigsten Erklärungen, warum Hunde Gras fressen, sind Magen-Darm-Beschwerden. Die harten Grashalme können in der Kehle kitzeln und so einen Würgereiz auslösen. Dadurch erbrechen Hunde leichter. Möglicherweise versucht dein Hund, sein Verdauungssystem anzuregen oder unverdauliche Gegenstände aus dem Magen-Darm-Trakt zu befördern. Frisst dein Hund regelmäßig Gras und erbricht sich danach, solltest du das ernst nehmen und tierärztlichen Rat einholen. Besonders wenn zusätzlich Symptome wie Durchfall, Appetitlosigkeit oder Abgeschlagenheit auftreten. Sollte dein Hund regelmäßig Gras fressen, um danach zu erbrechen, solltest du dir auf jeden Fall tierärztlichen Rat einholen. Lies auch: Magen-Darm: Hund hat Probleme? 2. Nährstoffmangel & Ernährung Eine weitere mögliche Ursache, warum Hunde Gras fressen, ist ein Ungleichgewicht in der Ernährung. Gras enthält neben Wasser auch geringe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium und Eisen. Manche Hunde versuchen möglicherweise, einen Mangel an Ballaststoffen auszugleichen. Wichtig ist daher die Frage:Erhält dein Hund ein Alleinfuttermittel oder nur Ergänzungsfutter? Eine ausgewogene, bedarfsdeckende Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Verdauungssystem – und kann übermäßiges Grasfressen reduzieren. Bello's Tipp: Überprüfe, ob dein Hund wirklich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Bei Ergänzungsfutter müssen Vitamine oder Mineralstoffe gegebenenfalls ergänzt werden. 3. Durst – oft unterschätzt Gras enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen auch Wasser. Durstige Hunde fressen beim Spaziergang daher gerne frisches saftiges Gras. An wärmeren und heißen Tagen ist es wichtig, immer frisches Wasser für deinen Vierbeiner dabei zu haben und ihm regelmäßig anzubieten. 4. Langeweile und Stress als Auslöser Nicht immer steckt ein körperlicher Grund dahinter. Grasfressen kann auch eine sogenannte Übersprungshandlung sein. Ist dein Hund gelangweilt? Ist er überfordert oder gestresst? Befindet er sich in einer ungewohnten Situation? Das Kauen kann beruhigend wirken. In solchen Fällen hilft es, Spaziergänge abwechslungsreicher zu gestalten oder gezieltes Training einzubauen. Zeigt dein Hund das Verhalten stressbedingt, solltest du die Ursache identifizieren und ihm helfen, die Situation entspannter zu meistern. 5. Instinkt & natürliches Verhalten Welpen beobachten häufig das Verhalten ihrer Mutter und übernehmen es. Darüber hinaus handelt es sich beim Grasfressen um ein instinktives Verhalten, das auf die Vorfahren unserer Hunde zurückgeht. Manche Expert:innen gehen davon aus, dass Wölfe Pflanzenreste aus dem Magen ihrer Beutetiere aufgenommen haben. Andere vermuten, dass es dem Verbergen des Eigengeruchs diente. Kurz gesagt: Ein gewisses Maß an Grasfressen ist evolutionär bedingt und völlig normal. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Ist Gras für Hunde gefährlich? Grundsätzlich gilt: Gras selbst ist nicht giftig. Du solltest jedoch darauf achten, dass dein Hund kein Gras frisst: das mit Pestiziden behandelt wurde das am Straßenrand stark befahrener Straßen wächst das mit Schadstoffen belastet sein könnte Zusätzlich ist Vorsicht geboten, wenn dein Hund unbekannte Pflanzen frisst. Viele Pflanzen sind für Hunde giftig. Giftige Pflanzen für Hunde (Auswahl): Agave Alpenveilchen Blauregen Christusstern Efeu Goldregen Hortensie Kirschlorbeer Lilien Oleander Rhododendron Tulpen Treten Symptome wie starkes Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Abgeschlagenheit oder ungewöhnlich hoher Durst auf, solltest du umgehend tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Warum Hunde Gras fressen – das Fazit Das Grasfressen bei Hunden ist in den meisten Fällen harmlos und natürlich. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzusehen: Tritt es regelmäßig mit Erbrechen auf? Zeigt dein Hund weitere Symptome? Besteht möglicherweise ein Nährstoffmangel? Könnte Stress oder Langeweile eine Rolle spielen? Bei Verdauungsproblemen oder Unsicherheiten empfiehlt sich eine tierärztliche Abklärung. Auch eine Überprüfung der Fütterung kann sinnvoll sein. Mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung und mentaler Auslastung lässt sich das Verhalten oft gut einordnen und begleiten. Wolfgang Maurer Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen

Wolfgang Maurer
Labrador-Ernährung: So bleibt dein Liebling fit, gesund und glücklich

Die Labrador-Ernährung ist eine echte Herausforderung: Diese Hunde sind lebhaft, aktiv und haben einen enormen Energiebedarf – gleichzeitig aber auch einen beinahe unstillbaren Appetit. Damit dein Labrador gesund bleibt, braucht er eine ausgewogene Ernährung, die zu seinem Alter, Gewicht und Aktivitätslevel passt.  In diesem Beitrag erfährst du: worauf du bei der Fütterung eines Labradors achten musst welche Lebensmittel sich eignen und welche tabu sind wie du Übergewicht vorbeugst und warum frisch gekochtes Futter wie HelloBello für Labradore eine ideale Lösung ist. Inhaltsverzeichnis Haltung eines Labradors  Labradore brauchen ausreichend Bewegung Labrador-Ernährung: Wichtige Hinweise und Tipps Auf diese Zutaten solltest du bei der Labrador-Ernährung achten Das sollte bei der Labrador-Ernährung vermieden werden Giftige Lebensmittel für Labradore: Anzeichen einer guten Labrador-Ernährung Labrador-Ernährung : Welche Futterart eignet sich am besten? 1. Kann ich meinen Labrador mit Trockenfutter füttern?  2. Kann ich meinen Labrador mit Nassfutter füttern?  3. Kann ich meinen Labrador mit frisch gekochtem Futter füttern?  4. Kann ich meinen Labrador Barfen?  Du hast Schwierigkeiten bei der Labrador-Ernährung? Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Labrador bestellen und sparen! Haltung eines Labradors  Da der Labrador speziell für die Jagd gezüchtet wurde, ist er beinahe immer in Bewegung. Er zeigt großen Arbeitswillen und Jagdtrieb, ist aber dennoch nicht aggressiv. Der Labrador gilt als besonders verspielter, freundlicher und loyaler Hund. Er zeichnet sich durch eine hohe Intelligenz und Lernfähigkeit aus. Durch seine Charaktereigenschaften gilt er als optimaler Familienhund. Insbesondere das gemeinsame Toben und Spielen mit Kindern bereitet dem Labrador große Freude. Labradore sind dafür bekannt, dass sie ihre Halter bedingungslos lieben und fester Teil der Familie sind.  Lies auch: Hunderassen für Familien: die 5 besten Familienhunde Labradore brauchen ausreichend Bewegung Aufgrund seines angeborenen Jagdtriebs benötigt der Labrador viel Auslauf. Wer seinem Labrador ein gesundes, zufriedenes Leben bieten möchte, sollte ihm viel tägliche Bewegung ermöglichen. Ein großer Garten bildet zwar eine gute Basis für die Haltung eines Labradors, ersetzt aber nicht die Spaziergänge, die sich der Hund wünscht. Er benötigt jeden Tag und bei jedem Wetter ausgedehnte, möglichst abwechslungsreiche Spaziergänge. Besondere Freude bereiten ihm ausgedehnte Wanderungen in unbekanntem Gelände. Auch Spiele, Sport und gezieltes Training bereiten dem aktiven Hund großen Spaß. Der Jagdhund findet großen Gefallen am Üben von Kommandos und Apportier- und Suchspielen.  Labradorhalter sollten also Freude an der Bewegung und der Ausbildung von Hunden haben. Labrador-Ernährung: Wichtige Hinweise und Tipps Labradore benötigen tägliche sportliche Betätigung, um gesund und fit zu bleiben. Trotz ihrer Aktivität und Verspieltheit sind die Hunde jedoch besonders anfällig für Übergewicht und Fettleibigkeit.  Dies liegt daran, dass Labradore über einen beinahe unstillbaren Appetit verfügen. Der Labrador bettelt oft nach Futter und verspeist gerne besonders große Mengen. Wenn der Hund selbst entscheiden dürfte, würde er deutlich mehr fressen, als ihm guttut. Die Überfütterung eines Labradors kann jedoch nicht nur Übergewicht, sondern auf lange Sicht auch schwerwiegende Folgekrankheiten wie Hüftleiden oder Diabetes hervorrufen. Die Labrador-Ernährung muss an die besonderen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden, um eine übermäßige Gewichtszunahme zu vermeiden.  Labradore freuen sich über eine abwechslungsreiche Ernährung. Die Labrador-Ernährung sollte aus einer ausgewogenen Mischung aus Proteinen, Fetten, Mineralien, Vitaminen und sauberem Trinkwasser bestehen. Ein wenig Abwechslung auf dem Speiseplan reduziert das Risiko für eine Überversorgung mit bestimmten Nährstoffen oder Mangelerscheinungen. Auf diese Zutaten solltest du bei der Labrador-Ernährung achten Ob nass, trocken, BARF oder frisch gekocht – Labradore benötigen eine Ernährung mit hohem Fleischanteil, denn Fleisch stellt die wichtigste Proteinquelle für den aktiven Hund dar. Mit welchem Futter du deinen Vierbeiner füttern möchtest, hängt in erster Linie von den persönlichen Vorlieben deines Hundes ab. Neben dem Fleisch benötigt der Hund kleinere Mengen an Gemüse und Obst. Diese versorgen den Hund mit wichtigen Vitaminen und weiteren Nährstoffen. Getreide benötigt der Labrador dagegen nur in sehr geringen Mengen. Ein hoher Getreideanteil weist auf minderwertige Qualität eines Futters hin und wird deinen Labrador auf lange Sicht nicht zufriedenstellen. Zudem solltest du Wert darauf legen, dass das Hundefutter deiner Wahl frei von Zucker sowie künstlichen Zusatz- und Aromastoffen ist.  Das sollte bei der Labrador-Ernährung vermieden werden In der Regel sind Labradore nicht besonders wählerisch, was ihre Ernährung betrifft. Die Hunde verspeisen mit Leidenschaft alle möglichen Lebensmittel – leider auch solche, die ihnen nicht besonders gut bekommen. Giftige Lebensmittel für Labradore: Schokolade Walnüsse Rosinen Trauben Knoblauch, Zwiebeln Pilze Auch Milchprodukte vertragen die meisten Hunde nicht besonders gut. Nach dem Verzehr von Käse, Milch, Jogurt bekommen Labradore häufig Bauchweh, Blähungen und Durchfall. Falls dein Hund Milchprodukte gut verträgt, kannst du ihn jedoch guten Gewissens kleinere Mengen davon verspeisen lassen.   Lies auch: Hunderatgeber: was dürfen Hunde nicht essen? Anzeichen einer guten Labrador-Ernährung Einen gut ernährten Labrador erkennst du sofort: Sein Fell glänzt kräftig und wirkt gepflegt, die Haut ist frei von Schuppen oder Reizungen, und sein Kot ist fest und unauffällig. Ein gesunder Hund verströmt keinen unangenehmen Geruch, sondern macht insgesamt einen vitalen Eindruck. Auch das Gewicht ist ein entscheidender Indikator. Es sollte immer zur Größe und Statur passen. Ein Labrador, der optimal ernährt ist, hat Freude an Bewegung, besitzt Ausdauer und zeigt eine natürliche Spielfreude. Gerade weil diese Rasse zu Übergewicht neigt, ist es wichtig, das Gewicht regelmäßig zu kontrollieren. Erreichst du dabei kritische Werte, kannst du mit angepasster Futtermenge oder zusätzlichen Spaziergängen schnell gegensteuern. Eine falsche oder einseitige Ernährung hingegen macht sich oft rasch bemerkbar – zum Beispiel durch stumpfes Fell, Hautprobleme, Allergien, Juckreiz oder Haarausfall. Spätestens dann solltest du unbedingt deine Tierärztin oder deinen Tierarzt aufsuchen. Um solchen Problemen vorzubeugen, empfiehlt sich HelloBello Frischfutter als beste Option für die Labrador-Ernährung. Es ist tierärztlich entwickelt, enthält nur frische, hochwertige Zutaten und wird schonend gekocht. So bekommt dein Hund alle wichtigen Nährstoffe, die er für glänzendes Fell, gesunde Haut und ein starkes Immunsystem braucht – ohne künstliche Zusätze oder minderwertige Füllstoffe. Gleichzeitig kannst du die Portionen individuell anpassen und damit Übergewicht vermeiden. Mit HelloBello sorgst du dafür, dass dein Labrador nicht nur satt, sondern auch wirklich gesund und voller Energie ist – ein treuer Begleiter mit glänzendem Fell und Lebensfreude pur. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Labrador-Ernährung : Welche Futterart eignet sich am besten? 1. Kann ich meinen Labrador mit Trockenfutter füttern?  Ein Labrador kann problemlos mit Trockenfutter gefüttert werden. Die Futtermenge sollte geringer ausfallen als bei der Fütterung mit Nassfutter, da Trockenfutter deutlich energiereicher ist. Bei der Fütterung von Labradorwelpen und Senioren solltest du das Trockenfutter zuvor in Wasser einweichen.   Allerdings gilt: Trockenfutter ist nicht die beste Fütterungsart. Viele Sorten enthalten minderwertige Zutaten, wie einen hohen Anteil an Getreide, künstliche Zusatzstoffe und Aromastoffe. Zudem wird Trockenfutter bei sehr hohen Temperaturen hergestellt – dabei gehen wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren. Ein weiterer Nachteil: Hunde nehmen über Trockenfutter deutlich weniger Flüssigkeit auf. Gerade Labradore neigen zu Gelenkproblemen und Nierenbelastungen – ein dauerhafter Flüssigkeitsmangel kann diese Risiken verstärken.  2. Kann ich meinen Labrador mit Nassfutter füttern?  Dein Labrador wird sich in den meisten Fällen darüber freuen, wenn du ihn mit hochwertigem Nassfutter fütterst. Da Nassfutter einen Feuchtigkeitsanteil von bis zu 70 Prozent aufweist, sollte die Futtermenge jedoch größer sein als bei der Fütterung mit Trockenfutter.   Doch auch hier gibt es entscheidende Nachteile: Viele Nassfutter-Sorten sind minderwertig, enthalten tierische Nebenerzeugnisse, Zucker oder Geschmacksverstärker. Die lange Haltbarkeit in der Dose ist nur durch Konservierungsstoffe oder starke Erhitzung möglich – beides führt dazu, dass das Futter weniger Nährstoffe liefert als es auf den ersten Blick scheint. Ein Labrador, der langfristig ausschließlich mit Nass- oder Trockenfutter gefüttert wird, kann dadurch gesundheitliche Probleme entwickeln – darunter: Übergewicht durch versteckte Füllstoffe und minderwertige Zutaten Allergien und Unverträglichkeiten durch künstliche Zusätze Schwaches Immunsystem durch den Verlust an natürlichen Vitaminen Zahnprobleme oder empfindliche Verdauung durch einseitige Ernährung 3. Kann ich meinen Labrador mit frisch gekochtem Futter füttern?  Ja – und nicht nur „kannst du“, es ist sogar eine der besten Entscheidungen, die du für die Gesundheit und Lebensfreude deines Labradors treffen kannst. Frisch gekochtes Hundefutter liefert deinem Vierbeiner genau das, was er braucht: natürliche, unverarbeitete Zutaten, schonend gegart und voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Anders als Trocken- oder Nassfutter, das oft stark verarbeitet ist und wichtige Nährstoffe verliert, bleibt beim Kochen bei niedrigen Temperaturen die volle Qualität der Zutaten erhalten. Gerade für Labradore bringt frisch gekochtes Futter große Vorteile: Perfekt für den hohen Energiebedarf: Hochwertiges Fleisch als Hauptproteinquelle unterstützt Muskeln und Ausdauer. Abwechslungsreich & schmackhaft: Durch die frischen Zutaten riecht und schmeckt das Futter intensiver – ein Pluspunkt, da Labradore sehr futtermotiviert sind. Leicht verdaulich: Schonend gegartes Gemüse, hochwertige Öle und frische Proteine belasten den empfindlichen Magen-Darm-Trakt nicht. Kontrollierte Portionsgrößen: Besonders wichtig für Labradore, die zu Übergewicht neigen – frisch gekochte Mahlzeiten können individuell portioniert werden. Weiche Konsistenz: Ideal für Hunde mit Zahnproblemen oder Senioren, die nicht mehr so kräftig kauen können. Natürlich ist es für Hundebesitzer:innen oft schwierig, selbst regelmäßig frisch zu kochen – hier kommt HelloBello ins Spiel: Unser Futter wird tierärztlich entwickelt, aus 100 % frischen Lebensmitteln zubereitet und in einem schonenden Kochprozess bei niedrigen Temperaturen gegart. So bleibt nicht nur der Geschmack, sondern auch die volle Nährstoffpower erhalten. Mit HelloBello musst du nicht selbst in der Küche stehen, sondern bekommst frisch gekochte, ausgewogene Mahlzeiten direkt nach Hause geliefert – perfekt abgestimmt auf Alter, Gewicht und Aktivitätslevel deines Labradors. 4. Kann ich meinen Labrador Barfen?  Du kannst deinen Labrador auch Barfen – unter der Voraussetzung, dass du seinen Nährstoffbedarf genau kennst. Diese Fütterung erfordert, dass du dich sehr gründlich über den Nährstoffplan informierst – stimme dich dazu unbedingt mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ab. Nur auf diese Weise kannst du eine falsche Fütterung und eine Unter- oder Überversorgung mit Nährstoffen vermeiden.    Du hast Schwierigkeiten bei der Labrador-Ernährung? Teste jetzt den HelloBello Futterkonfigurator. Beantworte ein paar wenige Fragen und wir stellen die den perfekten Speiseplan für deinen Liebling zusammen. Individuell abgestimmt und direkt vor die Haustür geliefert. Damit du dir keine Sorgen, um die richtige Ernährung deines Labradors machen muss. Wolfgang Maurer

Wolfgang Maurer
TOP 3 Hundekekse Rezepte, die euch die Weihnachtszeit versüßen werden!!

Du möchtest Hundekekse backen? Weihnachtszeit ist Kekszeit. In der Weihnachtszeit läuft der Backofen heiß und wir freuen uns auf leckere Kekse. Damit unsere Vierbeiner nicht leer ausgehen, verraten wir euch die leckersten Rezepte fürs Hundekekse selber backen. Warum das Hundekekse backen eine tolle Idee ist! Das tolle an selbstgebackenen Hundekeksen ist, dass man sie individuell an den eigenen Hund anpassen kann. Somit kann man auch Hunden mit chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes oder Hunden mit Allergien, eine Freude bereiten. Ein weiterer Vorteil des Hundekekse Backens ist, dass man die Größe individuell variieren kann. Außerdem sind sie frei von Zucker, Farb-, Lock- und Konservierungsstoffen. Hundekekse selber backen: Das darfst du verwenden! Grundsätzlich kannst du beim Hundekekse Backen deiner Kreativität freien Lauf lassen. Die folgenden Lebensmittel eignen sich jedoch besonders gut für selbstgebackene Hundekekse. Fleisch Fisch Gemüse Obst Milchprodukte Nüsse Eier Getreide Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Bello's Tipp: Achtung! Beim Auswählen der Zutaten solltest du unbedingt darauf achten, dass dein Hund keine Allergien auf eine der Zutaten hat. Verträgt dein Hund beispielsweise kein Gluten, kannst du zum Backen Buchweizenmehl, Maismehl oder Reismehl verwenden. Aufpassen, diese Zutaten dürfen nicht verwendet werden! Nicht alles, was für den Menschen gesund und lecker ist, tut auch dem Hund gleichermaßen gut. Einige Lebensmittel, die du mit großer Wahrscheinlichkeit bei dir zu Hause hast, können deinem Hund schaden und zu Verdauungsproblemen und Vergiftungen führen. Die folgenden Lebensmittel solltest du daher auf keinen Fall für das Hundekekse Backen verwenden. Zwiebel Knoblauch Aubergine rohe Kartoffel Tomaten Rosinen/ Weintrauben rohe Hülsenfrüchte Avocado Gewürze Backpulver Schokolade/ Kakaopulver Zucker Macadamianüsse Gut zu wissen!Die Symptome einer Lebensmittelvergiftung beim Hund sind vielfältig. Möglich sind: Appetitlosigkeit, Dehydratation, Erbrechen, Durchfall, Krampfanfälle, Zittern und übermäßiger Speichelfluss. Bello's Tipp: Vor allem gekochte Kartoffeln sind sehr gesund für Hunde, da sie eine gute Quelle für Vitamin C, Vitamin B6, Eisen und Magnesium bieten. Deshalb sind sie ein häufiger Bestandteil von Hundefutter – und vor allem in frisch gekochtem Hundefutter versorgen sie, in Kombination mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen, deinen Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen, die er für ein gesundes und langes Hundeleben benötigt.Außerdem sind Kartoffeln eine tolle Grundzutat für Hundekekse, da die Stärke der Kartoffeln den Teig gut zusammenhält. Unsere Top 3 besten Hundekekse Rezepte! Rezept 1: Hundekekse mit Frischfutter Du brauchst: 250 g Mehl 120 g Haferflocken 250 g (HelloBello) Frischfutter 125 ml Wasser 1 Ei Egal ob Ringeltanz, Gockelspeis oder Cowgenuss, die Leckerlis  schmecken deinem Hund bestimmt mit jeder Sorte. So geht’s: Um gesunde Hundekekse zu backen, vermenge das frischgekochte Hundefutter mit Mehl, Haferflocken, Ei und Wasser. Wird der Teig zu flüssig, kannst du etwas mehr Mehl oder Haferflocken dazumischen. Du kannst aus dem Teig kleine Plätzchen formen oder den Teig ausrollen und mit verschiedenen Motiven ausstechen. Kleine Hundeknochen oder andere tierische Motive passen besonders gut. Backe die Plätzchen für 40 Minuten bei 160 Grad im Ofen. Tipp:  Je nachdem wie dick du die Kekse ausgerollt hast, kann die Backzeit etwas variieren. Wir empfehlen dir, die Kekse etwa einen Zentimeter dick zu formen. Rezept 2: Kartoffel Rind Hundekekse Du brauchst: 1 Packung HelloBellos Cowgenuss gekocht und gestampfte Kartoffeln So geht’s: Püriere das Futter mit einer Gabel oder Mixer und mische die gestampfte Kartoffel dazu, bis sich der Teig gut formen lässt. Gib jeweils einen halben Teelöffel der Masse auf das Backpapier und drücke sie mit dem Löffel flach. Anschließend die Hundekekse backen bei 150 Grad etwa 20-30 Minuten. Danach gut auskühlen lassen und an deinen Liebling verfüttern. Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachbacken! Rezpt 3: Bananen Biskuit Hundekekse Du brauchst: 1 Banane 1-2 Karotten 200 g Mehl 100 g Haferflocken fein 50 ml Sonnenblumenöl So geht’s: Reibe die Karotte fein und zerdrücke die Banane mit einer Gabel. Vermenge danach alle Zutaten zu einem glatten Teig. Wenn der Teig zu trocken ist, kannst du noch etwas Wasser hinzufügen. Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick aus. Du kannst aus dem Teig in kleine Quadrate schneiden oder mit verschiedenen Motiven ausstechen. Danach die Hundekekse backen bei 180 Grad etwa 20-30 Minuten. Die Bananen Biskuits Hundekekse sind etwa 3 Wochen haltbar. Hundekekse selber backen: Wie lange haltbar und wie lagern? Das Wichtigste bei den selbst gebackenen Hundekeksen ist, dass sie gut trocknen. Je trockener die Kekse sind, desto länger sind sie haltbar. Da in den selbstgebackenen Leckerlis keine Konservierungsstoffe enthalten sind, besteht die Gefahr, dass sie schneller verschimmeln bzw. schlecht werden, als gekaufte Kekse. Vollkornkekse sind bei der richtigen Lagerung bis zu drei Wochen haltbar. Nach dem Hundekekse Backen bewahrst du sie am besten kühl und in einer Blech-Keksdose oder in einem Pappkarton auf. Luftdichte Gefäße eignen sich nicht gut für die Lagerung, da Schimmelgefahr besteht. Hundekekse mit Fleisch bzw. Fisch müssen im Kühlschrank gelagert werden und sind nur wenige Tage haltbar. Alternativ kannst du die Kekse portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen. So sind sie mehrere Monate haltbar. Bello's Tipp: Bei HelloBello frisst dein Hund regional, denn Herkunft ist uns nicht egal!Unsere Menüs sind nicht einfach nur ein paar zusammengemischte Zutaten. Wir wissen genau, wo jede einzelne Karotte, jedes Spinatblatt und jedes Stück Fleisch herkommt.Hinter jedem Menü stecken zahlreiche Menschen, die mit viel Arbeit und Liebe dafür sorgen, dass unsere Hunde nur das Beste fressen können.

Alexa Hammerschmidt
10 kreative Geschenkideen für Hunde

Du suchst nach kreativen Geschenkideen für Hunde, die nicht nur süß aussehen, sondern deinem Vierbeiner wirklich guttun? Ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch – Hunde sind Familienmitglieder und verdienen Geschenke mit Sinn. Hier kommen unsere 10 liebsten Hundegeschenke, die Freude, Gesundheit und Beschäftigung vereinen. 1. Frisch gekochtes Hundefutter Gesundheit beginnt im Napf – schenke deinem Vierbeiner frisch gekochtes Hundefutter für ein langes Hundeleben.  Mit unserem kostenlosen Futterberater kannst du das perfekte Futter für die Bedürfnisse deines Hundes konfigurieren. Frischfutter ist ein Fütterungskonzept, das der „Zu-Hause-gekochten-Ration“ nachempfunden ist. Das Futter wird bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet und dann gekühlt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Futter wird es perfekt auf die Bedürfnisse jedes Hundes abgestimmt. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 2. Spielzeug Wenn der alte Tennisball längst Geschichte ist, wird es Zeit für Neues. Besonders beliebt sind langlebige Hundespielzeuge aus Naturmaterialien, die robust und umweltfreundlich sind. Achte beim Kauf darauf, dass: alle Teile fest vernäht sind keine aufgeklebten Augen oder Kleinteile vorhanden sind So bleibt der Spielspaß sicher – auch bei starken Kiefern. Lies auch: Lieben Hunde Ballspielen wirklich? 3. Sinnvolle Spende an den Tierschutz Wenn dein Hund bereits alles hat, ist eine Spende an einen Tierschutzverein eine besonders schöne Idee. Viele Tierheime freuen sich über Futter, Sachspenden oder finanzielle Unterstützung. So machst du nicht nur deinem Hund, sondern auch Tieren in Not eine Freude. Bello's Tipp: Tierschutz Austria gibt es viele verschiedene Spendenmöglichkeiten. Neben Sach- und Geldspenden kannst du eine Patenschaft für Hunde, Katzen, Nutztiere, Wildtiere, aber auch ganz besonders exotische Tiere abschließen. 4. Ein neues Hundebett Hunde schlafen und ruhen bis zu 18–20 Stunden täglich. In dieser Zeit verarbeiten sie Reize und regenerieren Körper und Geist. Ein hochwertiges Hundebett ist daher weit mehr als ein Wohnaccessoire. Orthopädische Hundebetten zum Beispiel passen sich der Schlafposition extra an und entlasten Wirbelsäule und Gelenke. Sie eignen sich besonders für: ältere Hunde große Rassen Hunde mit empfindlichem Bewegungsapparat Ein praktisches Geschenk mit langfristigem Nutzen. 5. Natürliche Pflege Haut- und Fellpflege  ist gerade im Winter für unsere vierbeinigen Lieblinge essentiell. Achte bei der Auswahl auf natürliche Inhaltsstoffe, die der Hund auch bedenkenlos ablecken kann. Bello's Tipp: Im Onlineshop von CANELO findest du alles, was du zur täglichen Pflege deines Hundes brauchst. Die Produkte werden nachhaltig in Salzburg produziert und es wird besonders auf die Verwendung milder Rohstoffe geachtet. 6. Selber Kekse backen Du weißt am besten, was dein Hund gerne frisst und verträgt? Dann überrasche deinen Liebling mit selbst gebackenen Hundeplätzchen. Für besonders viel Spaß am Weihnachtsabend packst du die Kekse in einen Karton oder rollst sie ein Tuch und lässt deinen Hund die Kekse während der Bescherung auspacken bzw. suchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 7. Schleckmatte Kauen und Schlecken beruhigt Hunde ungemein. Nachdem es um die Weihnachtszeit und gerade auch zu Silvester sehr stressig für Hunde werden kann, sind Schleckmatten sinnvolle Geschenkideen für Hunde. Du kannst einfach frisches Futter auf die Matte streichen und deinem Hund zum Abschlecken geben. Zwischendurch kannst du sonst auch z. B. Joghurt, ungesüßte Erdnussbutter oder Leberpastete verwenden. 8. GPS-Tracker Du machst dir im Freilauf Sorgen, dass dein Hund wegläuft? Prinzipiell ist ein sicherer Rückruf unumgänglich, bevor dein Hund ohne Leine laufen darf. Zur doppelten Absicherung kann ein GPS-Tracker dennoch sinnvoll sein. Vor allem in den Tagen vor und nach Silvester entlaufen immer wieder Hunde, wenn sie sich durch das Knallen erschrecken. Außerdem kannst du kontrollieren, wie aktiv dein Hund tagsüber is 9. Neues Leinenset Eine klassische Geschenkidee für Hunde ist natürlich ein schickes neues Leinenset bzw. Hundegeschirr. Damit sich dein Hund pudelwohl im neuen Set fühlt, kannst du das Geschirr auch maßgeschneidert für deinen Hund kaufen. Ledergeschirre mit verstellbaren Schnallen eignen sich dafür besonders gut. Im Winter ist aber auch eine Biothane-Leine sehr praktisch für verregnete bzw. verschneite Spaziergänge  mit deinem Vierbeiner. 10. Gemeinsame Zeit So simpel und doch oft unterschätzt: Zeit.Ein zusätzlicher Spaziergang, ein gemeinsames Spiel oder ruhige Kuschelstunden sind für Hunde häufig das größte Geschenk. Aufmerksamkeit, Nähe und Verlässlichkeit lassen sich nicht einpacken – wirken aber am nachhaltigsten. Bello's Tipp: Gemeinsame Aktivitäten mit deinem Hund stärken die Bindung und das Vertrauen zwischen Hund und Hundebesitzerin oder Hundebesitzer.

Alexa Hammerschmidt
Hund leckt ständig seine Vorderbeine - Ursachen und Hintergründe

Dein Hund leckt seine Vorderbeine? Als Hundebesitzer steht man oft vor Fragen, wenn man sich mit dem manchmal rätselhaften Verhalten seines Vierbeiners auseinandersetzt. Ein solches Verhalten, das häufig für Verwirrung sorgt, ist das ständige Belecken der Vorderbeine. Hier stellt sich unweigerlich die Frage: Ist dieses Verhalten normal oder verbirgt sich dahinter vielleicht ein ernsthaftes gesundheitliches Problem? Das ständige Lecken der Vorderbeine bei Hunden kann verschiedene Ursachen haben, und während einige davon keinen Grund zur Besorgnis darstellen, können andere auf ernsthafte Gesundheitsprobleme hindeuten. In diesem Blogbeitrag tauchen wir tief in die verschiedenen Gründe ein, die hinter dem Verhalten des Leckens der Vorderbeine stecken können. Wenn du diese Ursachen genau kennst, wirst du wertvolle Einblicke in das Verhalten deines Hundes gewinnen und besser einschätzen können, wann eine tierärztliche Untersuchung ratsam ist. Inhaltsverzeichnis Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Ursachen 1. Reinigung 2. Langeweile und Stress 3. Gelenkschmerzen 4. Allergien 5. Infektionen und Verletzungen Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Unser Fazit Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Ursachen 1. Reinigung Das Lecken des Fells, einschließlich der Vorderpfoten, ist ein wesentlicher Bestandteil des natürlichen Verhaltens unserer Vierbeiner. Dieser Vorgang dient nicht nur der rein physischen Reinigung, indem Schmutz, Staub oder eventuelle Fremdkörper aus dem Fell entfernt werden, sondern trägt auch zur sozialen Dynamik innerhalb der Hundegruppe bei. 2. Langeweile und Stress Häufiges Lecken der Vorderbeine kann ein deutlicher Hinweis auf den emotionalen Zustand deines Hundes sein. Wenn ein Hund längere Zeit allein ist oder sich langweilt, kann dies zu Verhaltensproblemen führen, zu denen auch das wiederholte Lecken der Vorderbeine gehört. Wie das Kauen hat auch das Lecken eine beruhigende Wirkung auf Hunde. In Stresssituationen kann sich der Hund durch dieses Verhalten selbst beruhigen. Es ist sein natürlicher Mechanismus, um mit Stress umzugehen und sich zu entspannen. Daher ist es wichtig, auf solche Verhaltensweisen zu achten, um gegebenenfalls den Stresslevel deines Hundes zu senken und ihm eine unterstützende Umgebung zu bieten. 3. Gelenkschmerzen Wusstest du, dass das Lecken der Vorderbeine bei Hunden ein potenzielles Anzeichen für Gelenkschmerzen sein kann? Insbesondere ältere oder größere Hunde sind häufig von Gelenkproblemen betroffen. Arthritis, Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie zählen zu den häufigsten Formen von Gelenkbeschwerden. In solchen Fällen kann sich dein treuer Begleiter dazu neigen, die betroffene Stelle intensiv zu lecken, in einem Versuch, die Schmerzen zu lindern. Besonders beim Vorliegen von Überanstrengung oder Entzündungen im Ellbogengelenk könnte das Lecken der Vorderbeine ein symptomatisches Verhalten für den Schmerz im betroffenen Gelenk sein. Es fungiert quasi als Selbsthilfemaßnahme, um eine gewisse Erleichterung zu erfahren. Solltest du den Verdacht hegen, dass dein Hund unter Gelenkschmerzen leidet, ist es von entscheidender Bedeutung, tierärztlichen Rat einzuholen. Eine frühzeitige Diagnose und angemessene Behandlung sind entscheidend, um deinem Hund die bestmögliche Chance auf ein schmerzfreies und aktives Hundeleben zu ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit dem Tierarzt können geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um Gelenkprobleme zu lindern und das Wohlbefinden deines Vierbeiners zu verbessern. Lies auch: Gelenkprobleme beim Hund Um Gelenkproblemen bei deinem Hund vorzubeugen, gibt es einige wichtige Aspekte, auf die du besonders achten solltest: Ausreichend Bewegung: Regelmäßige Bewegung und gezieltes Bewegungstraining sind nicht nur förderlich für die allgemeine Fitness deines Hundes, sondern tragen auch dazu bei, die Gelenkfunktion zu verbessern. Kontrollierte, angepasste Bewegung fördert die Durchblutung und trägt zur Stärkung der Muskulatur um die Gelenke bei. Gewichtsmanagement: Achte darauf, dass dein Hund ein gesundes Gewicht beibehält. Übergewicht kann eine zusätzliche Belastung für die Gelenke bedeuten und das Risiko von Gelenkproblemen erhöhen. Eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit angemessener Bewegung hilft dabei, das ideale Gewicht zu erhalten. Nährstoffreiche Ernährung: Eine ausgewogene und nährstoffreiche Diät ist entscheidend, um sicherzustellen, dass dein Hund alle benötigten Nährstoffe erhält. HelloBello setzt hier auf frisch gekochte Mahlzeiten mit Zutaten in Lebensmittelqualität, individuell portioniert und abgestimmt auf Alter, Gewicht und Aktivitätslevel deines Hundes. So bekommt dein Vierbeiner genau das, was er braucht – nicht mehr und nicht weniger. Dies trägt nicht nur dazu bei, das ideale Gewicht zu halten, sondern verringert auch die Belastung der Gelenke. Spezielles Futter für ältere Hunde: Es gibt speziell formuliertes Futter für ältere Hunde, das deren spezifischen Bedürfnissen gerecht wird. Diese Futtersorten sind oft angereichert mit Nährstoffen, die die Gelenkgesundheit unterstützen, und bieten eine optimale Ernährung für den Hund im fortgeschrittenen Alter. Nahrungsergänzungsmittel: Glucosamin und Chondroitin sind bekannte Nahrungsergänzungsmittel, die sich positiv auf die Gelenkgesundheit auswirken können. Die Zugabe solcher Supplemente zur täglichen Ernährung kann dazu beitragen, die Gelenkfunktion zu verbessern und Beschwerden zu lindern. Indem du diese Maßnahmen in den Alltag deines Hundes integrierst, kannst du nicht nur dazu beitragen, Gelenkprobleme zu verhindern, sondern auch die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden deines Vierbeiners fördern. Achte darauf, dass die Ernährung deines Hundes ausgewogen und auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, um ihm ein langes, gesundes und aktives Leben zu ermöglichen. Bello's Tipp: Das frisch gekochte Futter von HelloBello versorgt deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen die er braucht. Mit dem Futterkonfigurator wird das Futter ganz individuell auf deinen Vierbeiner abgestimmt und liebevoll zusammengestellt. 4. Allergien Futtermittelallergien oder allergische Reaktionen auf Umwelteinflüsse können dazu führen, dass Hunde vermehrt an den Vorderbeinen lecken. Wenn dein Hund an einer Futtermittelallergie leidet oder empfindlich auf bestimmte Umweltfaktoren reagiert, kann dies zu Hautreizungen und Juckreiz führen. Das Lecken der Vorderbeine ist in solchen Fällen ein Versuch deines Hundes, den quälenden Juckreiz zu lindern. Wenn du den Verdacht hast, dass eine Allergie die Ursache für das vermehrte Lecken ist, solltest du dies unbedingt von einem erfahrenen Tierarzt abklären lassen. Eine professionelle Diagnose ist wichtig, um die genaue Art der Allergie zu bestimmen und geeignete Behandlungsmaßnahmen zu ergreifen. Unbehandelte Allergien können nicht nur zu anhaltendem Lecken, sondern auch zu Hautinfektionen und anderen Komplikationen führen. Daher ist es ratsam, den Hund bei Verdacht auf eine Allergie tierärztlich untersuchen zu lassen. Eine korrekte Diagnose und die Einleitung geeigneter Behandlungsmaßnahmen können das Wohlbefinden deines Hundes verbessern und weiteren Komplikationen vorbeugen. 5. Infektionen und Verletzungen Infektionen oder Verletzungen können wichtige Auslöser für übermäßiges Lecken der Vorderbeine bei Hunden sein. Offene Wunden, sei es durch Verletzungen oder durch Parasiten wie Flöhe oder Milben, können starken Juckreiz und Reizungen verursachen. In einem instinktiven Versuch, den quälenden Juckreiz zu stoppen, neigen Hunde dazu, die betroffenen Stellen intensiv zu belecken. Verletzungen durch Unfälle, Kratzer oder Bisse können zu offenen Wunden führen, die für den Hund äußerst unangenehm sind. Das Lecken ist nicht nur ein reflexartiger Versuch, den Juckreiz zu lindern, sondern auch eine Form der instinktiven Wundpflege. Eine häufige Ursache für Hautreizungen sind Parasiten wie Flöhe oder Milben. Der Biss oder Stich dieser Parasiten kann nicht nur direkt Juckreiz auslösen, sondern auch allergische Reaktionen hervorrufen. Das Lecken der Vorderbeine wird in diesem Zusammenhang zu einer selbstinitiierten Maßnahme, um den Juckreiz zu lindern und den Reizstoffen entgegenzuwirken. Wenn Sie bemerken, dass Ihr Hund vermehrt an den Vorderbeinen leckt und Sie vermuten, dass dies auf eine Infektion oder Verletzung zurückzuführen ist, ist eine sofortige tierärztliche Untersuchung unerlässlich. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann nicht nur das Leiden deines Hundes lindern, sondern auch schwerwiegendere Komplikationen verhindern. Dein Hund leckt seine Vorderbeine: Unser Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gelegentliches Lecken der Vorderbeine bei Hunden häufig ein normales Verhalten darstellt. Bei Verdacht auf Schmerzen oder Juckreiz ist jedoch eine tierärztliche Untersuchung erforderlich. Bei psychischen Ursachen wie Langeweile oder Stress empfiehlt es sich, einen Spezialisten für Hundeverhaltenstherapie aufzusuchen. Dein Hund verdient die bestmögliche Pflege und Aufmerksamkeit, damit er ein glückliches und gesundes Leben führen kann. Wolfgang Maurer

Wolfgang Maurer
Warum Hunde Gras fressen – Ursachen, Bedeutung & wann du handeln solltest

Vor allem im Frühling scheint frisches Gras für Hunde besonders verlockend zu sein. Viele Hundehalter:innen stellen sich daher regelmäßig die Frage: Warum fressen Hunde Gras? Ist das ein Zeichen für Magenprobleme? Nährstoffmangel? Oder einfach normales Verhalten? Die gute Nachricht vorweg: In den meisten Fällen ist es völlig normal, wenn Hunde Gras fressen. Dennoch kann das Verhalten unterschiedliche Ursachen haben – von Verdauungsproblemen über Stress bis hin zu instinktivem Verhalten. Im Folgenden erfährst du die häufigsten Gründe und wann du genauer hinschauen solltest. Inhaltsverzeichnis 1. Verdauungsprobleme – der häufigste Grund 2. Nährstoffmangel & Ernährung 3. Durst – oft unterschätzt 4. Langeweile und Stress als Auslöser 5. Instinkt & natürliches Verhalten Ist Gras für Hunde gefährlich? Warum Hunde Gras fressen – das Fazit Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 1. Verdauungsprobleme – der häufigste Grund Eine der häufigsten Erklärungen, warum Hunde Gras fressen, sind Magen-Darm-Beschwerden. Die harten Grashalme können in der Kehle kitzeln und so einen Würgereiz auslösen. Dadurch erbrechen Hunde leichter. Möglicherweise versucht dein Hund, sein Verdauungssystem anzuregen oder unverdauliche Gegenstände aus dem Magen-Darm-Trakt zu befördern. Frisst dein Hund regelmäßig Gras und erbricht sich danach, solltest du das ernst nehmen und tierärztlichen Rat einholen. Besonders wenn zusätzlich Symptome wie Durchfall, Appetitlosigkeit oder Abgeschlagenheit auftreten. Sollte dein Hund regelmäßig Gras fressen, um danach zu erbrechen, solltest du dir auf jeden Fall tierärztlichen Rat einholen. Lies auch: Magen-Darm: Hund hat Probleme? 2. Nährstoffmangel & Ernährung Eine weitere mögliche Ursache, warum Hunde Gras fressen, ist ein Ungleichgewicht in der Ernährung. Gras enthält neben Wasser auch geringe Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium und Eisen. Manche Hunde versuchen möglicherweise, einen Mangel an Ballaststoffen auszugleichen. Wichtig ist daher die Frage:Erhält dein Hund ein Alleinfuttermittel oder nur Ergänzungsfutter? Eine ausgewogene, bedarfsdeckende Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Verdauungssystem – und kann übermäßiges Grasfressen reduzieren. Bello's Tipp: Überprüfe, ob dein Hund wirklich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Bei Ergänzungsfutter müssen Vitamine oder Mineralstoffe gegebenenfalls ergänzt werden. 3. Durst – oft unterschätzt Gras enthält neben Vitaminen und Mineralstoffen auch Wasser. Durstige Hunde fressen beim Spaziergang daher gerne frisches saftiges Gras. An wärmeren und heißen Tagen ist es wichtig, immer frisches Wasser für deinen Vierbeiner dabei zu haben und ihm regelmäßig anzubieten. 4. Langeweile und Stress als Auslöser Nicht immer steckt ein körperlicher Grund dahinter. Grasfressen kann auch eine sogenannte Übersprungshandlung sein. Ist dein Hund gelangweilt? Ist er überfordert oder gestresst? Befindet er sich in einer ungewohnten Situation? Das Kauen kann beruhigend wirken. In solchen Fällen hilft es, Spaziergänge abwechslungsreicher zu gestalten oder gezieltes Training einzubauen. Zeigt dein Hund das Verhalten stressbedingt, solltest du die Ursache identifizieren und ihm helfen, die Situation entspannter zu meistern. 5. Instinkt & natürliches Verhalten Welpen beobachten häufig das Verhalten ihrer Mutter und übernehmen es. Darüber hinaus handelt es sich beim Grasfressen um ein instinktives Verhalten, das auf die Vorfahren unserer Hunde zurückgeht. Manche Expert:innen gehen davon aus, dass Wölfe Pflanzenreste aus dem Magen ihrer Beutetiere aufgenommen haben. Andere vermuten, dass es dem Verbergen des Eigengeruchs diente. Kurz gesagt: Ein gewisses Maß an Grasfressen ist evolutionär bedingt und völlig normal. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Ist Gras für Hunde gefährlich? Grundsätzlich gilt: Gras selbst ist nicht giftig. Du solltest jedoch darauf achten, dass dein Hund kein Gras frisst: das mit Pestiziden behandelt wurde das am Straßenrand stark befahrener Straßen wächst das mit Schadstoffen belastet sein könnte Zusätzlich ist Vorsicht geboten, wenn dein Hund unbekannte Pflanzen frisst. Viele Pflanzen sind für Hunde giftig. Giftige Pflanzen für Hunde (Auswahl): Agave Alpenveilchen Blauregen Christusstern Efeu Goldregen Hortensie Kirschlorbeer Lilien Oleander Rhododendron Tulpen Treten Symptome wie starkes Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Abgeschlagenheit oder ungewöhnlich hoher Durst auf, solltest du umgehend tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Warum Hunde Gras fressen – das Fazit Das Grasfressen bei Hunden ist in den meisten Fällen harmlos und natürlich. Dennoch lohnt es sich, genauer hinzusehen: Tritt es regelmäßig mit Erbrechen auf? Zeigt dein Hund weitere Symptome? Besteht möglicherweise ein Nährstoffmangel? Könnte Stress oder Langeweile eine Rolle spielen? Bei Verdauungsproblemen oder Unsicherheiten empfiehlt sich eine tierärztliche Abklärung. Auch eine Überprüfung der Fütterung kann sinnvoll sein. Mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung und mentaler Auslastung lässt sich das Verhalten oft gut einordnen und begleiten. Wolfgang Maurer Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen

Wolfgang Maurer
Labrador-Ernährung: So bleibt dein Liebling fit, gesund und glücklich

Die Labrador-Ernährung ist eine echte Herausforderung: Diese Hunde sind lebhaft, aktiv und haben einen enormen Energiebedarf – gleichzeitig aber auch einen beinahe unstillbaren Appetit. Damit dein Labrador gesund bleibt, braucht er eine ausgewogene Ernährung, die zu seinem Alter, Gewicht und Aktivitätslevel passt.  In diesem Beitrag erfährst du: worauf du bei der Fütterung eines Labradors achten musst welche Lebensmittel sich eignen und welche tabu sind wie du Übergewicht vorbeugst und warum frisch gekochtes Futter wie HelloBello für Labradore eine ideale Lösung ist. Inhaltsverzeichnis Haltung eines Labradors  Labradore brauchen ausreichend Bewegung Labrador-Ernährung: Wichtige Hinweise und Tipps Auf diese Zutaten solltest du bei der Labrador-Ernährung achten Das sollte bei der Labrador-Ernährung vermieden werden Giftige Lebensmittel für Labradore: Anzeichen einer guten Labrador-Ernährung Labrador-Ernährung : Welche Futterart eignet sich am besten? 1. Kann ich meinen Labrador mit Trockenfutter füttern?  2. Kann ich meinen Labrador mit Nassfutter füttern?  3. Kann ich meinen Labrador mit frisch gekochtem Futter füttern?  4. Kann ich meinen Labrador Barfen?  Du hast Schwierigkeiten bei der Labrador-Ernährung? Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Labrador bestellen und sparen! Haltung eines Labradors  Da der Labrador speziell für die Jagd gezüchtet wurde, ist er beinahe immer in Bewegung. Er zeigt großen Arbeitswillen und Jagdtrieb, ist aber dennoch nicht aggressiv. Der Labrador gilt als besonders verspielter, freundlicher und loyaler Hund. Er zeichnet sich durch eine hohe Intelligenz und Lernfähigkeit aus. Durch seine Charaktereigenschaften gilt er als optimaler Familienhund. Insbesondere das gemeinsame Toben und Spielen mit Kindern bereitet dem Labrador große Freude. Labradore sind dafür bekannt, dass sie ihre Halter bedingungslos lieben und fester Teil der Familie sind.  Lies auch: Hunderassen für Familien: die 5 besten Familienhunde Labradore brauchen ausreichend Bewegung Aufgrund seines angeborenen Jagdtriebs benötigt der Labrador viel Auslauf. Wer seinem Labrador ein gesundes, zufriedenes Leben bieten möchte, sollte ihm viel tägliche Bewegung ermöglichen. Ein großer Garten bildet zwar eine gute Basis für die Haltung eines Labradors, ersetzt aber nicht die Spaziergänge, die sich der Hund wünscht. Er benötigt jeden Tag und bei jedem Wetter ausgedehnte, möglichst abwechslungsreiche Spaziergänge. Besondere Freude bereiten ihm ausgedehnte Wanderungen in unbekanntem Gelände. Auch Spiele, Sport und gezieltes Training bereiten dem aktiven Hund großen Spaß. Der Jagdhund findet großen Gefallen am Üben von Kommandos und Apportier- und Suchspielen.  Labradorhalter sollten also Freude an der Bewegung und der Ausbildung von Hunden haben. Labrador-Ernährung: Wichtige Hinweise und Tipps Labradore benötigen tägliche sportliche Betätigung, um gesund und fit zu bleiben. Trotz ihrer Aktivität und Verspieltheit sind die Hunde jedoch besonders anfällig für Übergewicht und Fettleibigkeit.  Dies liegt daran, dass Labradore über einen beinahe unstillbaren Appetit verfügen. Der Labrador bettelt oft nach Futter und verspeist gerne besonders große Mengen. Wenn der Hund selbst entscheiden dürfte, würde er deutlich mehr fressen, als ihm guttut. Die Überfütterung eines Labradors kann jedoch nicht nur Übergewicht, sondern auf lange Sicht auch schwerwiegende Folgekrankheiten wie Hüftleiden oder Diabetes hervorrufen. Die Labrador-Ernährung muss an die besonderen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden, um eine übermäßige Gewichtszunahme zu vermeiden.  Labradore freuen sich über eine abwechslungsreiche Ernährung. Die Labrador-Ernährung sollte aus einer ausgewogenen Mischung aus Proteinen, Fetten, Mineralien, Vitaminen und sauberem Trinkwasser bestehen. Ein wenig Abwechslung auf dem Speiseplan reduziert das Risiko für eine Überversorgung mit bestimmten Nährstoffen oder Mangelerscheinungen. Auf diese Zutaten solltest du bei der Labrador-Ernährung achten Ob nass, trocken, BARF oder frisch gekocht – Labradore benötigen eine Ernährung mit hohem Fleischanteil, denn Fleisch stellt die wichtigste Proteinquelle für den aktiven Hund dar. Mit welchem Futter du deinen Vierbeiner füttern möchtest, hängt in erster Linie von den persönlichen Vorlieben deines Hundes ab. Neben dem Fleisch benötigt der Hund kleinere Mengen an Gemüse und Obst. Diese versorgen den Hund mit wichtigen Vitaminen und weiteren Nährstoffen. Getreide benötigt der Labrador dagegen nur in sehr geringen Mengen. Ein hoher Getreideanteil weist auf minderwertige Qualität eines Futters hin und wird deinen Labrador auf lange Sicht nicht zufriedenstellen. Zudem solltest du Wert darauf legen, dass das Hundefutter deiner Wahl frei von Zucker sowie künstlichen Zusatz- und Aromastoffen ist.  Das sollte bei der Labrador-Ernährung vermieden werden In der Regel sind Labradore nicht besonders wählerisch, was ihre Ernährung betrifft. Die Hunde verspeisen mit Leidenschaft alle möglichen Lebensmittel – leider auch solche, die ihnen nicht besonders gut bekommen. Giftige Lebensmittel für Labradore: Schokolade Walnüsse Rosinen Trauben Knoblauch, Zwiebeln Pilze Auch Milchprodukte vertragen die meisten Hunde nicht besonders gut. Nach dem Verzehr von Käse, Milch, Jogurt bekommen Labradore häufig Bauchweh, Blähungen und Durchfall. Falls dein Hund Milchprodukte gut verträgt, kannst du ihn jedoch guten Gewissens kleinere Mengen davon verspeisen lassen.   Lies auch: Hunderatgeber: was dürfen Hunde nicht essen? Anzeichen einer guten Labrador-Ernährung Einen gut ernährten Labrador erkennst du sofort: Sein Fell glänzt kräftig und wirkt gepflegt, die Haut ist frei von Schuppen oder Reizungen, und sein Kot ist fest und unauffällig. Ein gesunder Hund verströmt keinen unangenehmen Geruch, sondern macht insgesamt einen vitalen Eindruck. Auch das Gewicht ist ein entscheidender Indikator. Es sollte immer zur Größe und Statur passen. Ein Labrador, der optimal ernährt ist, hat Freude an Bewegung, besitzt Ausdauer und zeigt eine natürliche Spielfreude. Gerade weil diese Rasse zu Übergewicht neigt, ist es wichtig, das Gewicht regelmäßig zu kontrollieren. Erreichst du dabei kritische Werte, kannst du mit angepasster Futtermenge oder zusätzlichen Spaziergängen schnell gegensteuern. Eine falsche oder einseitige Ernährung hingegen macht sich oft rasch bemerkbar – zum Beispiel durch stumpfes Fell, Hautprobleme, Allergien, Juckreiz oder Haarausfall. Spätestens dann solltest du unbedingt deine Tierärztin oder deinen Tierarzt aufsuchen. Um solchen Problemen vorzubeugen, empfiehlt sich HelloBello Frischfutter als beste Option für die Labrador-Ernährung. Es ist tierärztlich entwickelt, enthält nur frische, hochwertige Zutaten und wird schonend gekocht. So bekommt dein Hund alle wichtigen Nährstoffe, die er für glänzendes Fell, gesunde Haut und ein starkes Immunsystem braucht – ohne künstliche Zusätze oder minderwertige Füllstoffe. Gleichzeitig kannst du die Portionen individuell anpassen und damit Übergewicht vermeiden. Mit HelloBello sorgst du dafür, dass dein Labrador nicht nur satt, sondern auch wirklich gesund und voller Energie ist – ein treuer Begleiter mit glänzendem Fell und Lebensfreude pur. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Labrador-Ernährung : Welche Futterart eignet sich am besten? 1. Kann ich meinen Labrador mit Trockenfutter füttern?  Ein Labrador kann problemlos mit Trockenfutter gefüttert werden. Die Futtermenge sollte geringer ausfallen als bei der Fütterung mit Nassfutter, da Trockenfutter deutlich energiereicher ist. Bei der Fütterung von Labradorwelpen und Senioren solltest du das Trockenfutter zuvor in Wasser einweichen.   Allerdings gilt: Trockenfutter ist nicht die beste Fütterungsart. Viele Sorten enthalten minderwertige Zutaten, wie einen hohen Anteil an Getreide, künstliche Zusatzstoffe und Aromastoffe. Zudem wird Trockenfutter bei sehr hohen Temperaturen hergestellt – dabei gehen wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren. Ein weiterer Nachteil: Hunde nehmen über Trockenfutter deutlich weniger Flüssigkeit auf. Gerade Labradore neigen zu Gelenkproblemen und Nierenbelastungen – ein dauerhafter Flüssigkeitsmangel kann diese Risiken verstärken.  2. Kann ich meinen Labrador mit Nassfutter füttern?  Dein Labrador wird sich in den meisten Fällen darüber freuen, wenn du ihn mit hochwertigem Nassfutter fütterst. Da Nassfutter einen Feuchtigkeitsanteil von bis zu 70 Prozent aufweist, sollte die Futtermenge jedoch größer sein als bei der Fütterung mit Trockenfutter.   Doch auch hier gibt es entscheidende Nachteile: Viele Nassfutter-Sorten sind minderwertig, enthalten tierische Nebenerzeugnisse, Zucker oder Geschmacksverstärker. Die lange Haltbarkeit in der Dose ist nur durch Konservierungsstoffe oder starke Erhitzung möglich – beides führt dazu, dass das Futter weniger Nährstoffe liefert als es auf den ersten Blick scheint. Ein Labrador, der langfristig ausschließlich mit Nass- oder Trockenfutter gefüttert wird, kann dadurch gesundheitliche Probleme entwickeln – darunter: Übergewicht durch versteckte Füllstoffe und minderwertige Zutaten Allergien und Unverträglichkeiten durch künstliche Zusätze Schwaches Immunsystem durch den Verlust an natürlichen Vitaminen Zahnprobleme oder empfindliche Verdauung durch einseitige Ernährung 3. Kann ich meinen Labrador mit frisch gekochtem Futter füttern?  Ja – und nicht nur „kannst du“, es ist sogar eine der besten Entscheidungen, die du für die Gesundheit und Lebensfreude deines Labradors treffen kannst. Frisch gekochtes Hundefutter liefert deinem Vierbeiner genau das, was er braucht: natürliche, unverarbeitete Zutaten, schonend gegart und voller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Anders als Trocken- oder Nassfutter, das oft stark verarbeitet ist und wichtige Nährstoffe verliert, bleibt beim Kochen bei niedrigen Temperaturen die volle Qualität der Zutaten erhalten. Gerade für Labradore bringt frisch gekochtes Futter große Vorteile: Perfekt für den hohen Energiebedarf: Hochwertiges Fleisch als Hauptproteinquelle unterstützt Muskeln und Ausdauer. Abwechslungsreich & schmackhaft: Durch die frischen Zutaten riecht und schmeckt das Futter intensiver – ein Pluspunkt, da Labradore sehr futtermotiviert sind. Leicht verdaulich: Schonend gegartes Gemüse, hochwertige Öle und frische Proteine belasten den empfindlichen Magen-Darm-Trakt nicht. Kontrollierte Portionsgrößen: Besonders wichtig für Labradore, die zu Übergewicht neigen – frisch gekochte Mahlzeiten können individuell portioniert werden. Weiche Konsistenz: Ideal für Hunde mit Zahnproblemen oder Senioren, die nicht mehr so kräftig kauen können. Natürlich ist es für Hundebesitzer:innen oft schwierig, selbst regelmäßig frisch zu kochen – hier kommt HelloBello ins Spiel: Unser Futter wird tierärztlich entwickelt, aus 100 % frischen Lebensmitteln zubereitet und in einem schonenden Kochprozess bei niedrigen Temperaturen gegart. So bleibt nicht nur der Geschmack, sondern auch die volle Nährstoffpower erhalten. Mit HelloBello musst du nicht selbst in der Küche stehen, sondern bekommst frisch gekochte, ausgewogene Mahlzeiten direkt nach Hause geliefert – perfekt abgestimmt auf Alter, Gewicht und Aktivitätslevel deines Labradors. 4. Kann ich meinen Labrador Barfen?  Du kannst deinen Labrador auch Barfen – unter der Voraussetzung, dass du seinen Nährstoffbedarf genau kennst. Diese Fütterung erfordert, dass du dich sehr gründlich über den Nährstoffplan informierst – stimme dich dazu unbedingt mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ab. Nur auf diese Weise kannst du eine falsche Fütterung und eine Unter- oder Überversorgung mit Nährstoffen vermeiden.    Du hast Schwierigkeiten bei der Labrador-Ernährung? Teste jetzt den HelloBello Futterkonfigurator. Beantworte ein paar wenige Fragen und wir stellen die den perfekten Speiseplan für deinen Liebling zusammen. Individuell abgestimmt und direkt vor die Haustür geliefert. Damit du dir keine Sorgen, um die richtige Ernährung deines Labradors machen muss. Wolfgang Maurer

Wolfgang Maurer
TOP 3 Hundekekse Rezepte, die euch die Weihnachtszeit versüßen werden!!

Du möchtest Hundekekse backen? Weihnachtszeit ist Kekszeit. In der Weihnachtszeit läuft der Backofen heiß und wir freuen uns auf leckere Kekse. Damit unsere Vierbeiner nicht leer ausgehen, verraten wir euch die leckersten Rezepte fürs Hundekekse selber backen. Warum das Hundekekse backen eine tolle Idee ist! Das tolle an selbstgebackenen Hundekeksen ist, dass man sie individuell an den eigenen Hund anpassen kann. Somit kann man auch Hunden mit chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes oder Hunden mit Allergien, eine Freude bereiten. Ein weiterer Vorteil des Hundekekse Backens ist, dass man die Größe individuell variieren kann. Außerdem sind sie frei von Zucker, Farb-, Lock- und Konservierungsstoffen. Hundekekse selber backen: Das darfst du verwenden! Grundsätzlich kannst du beim Hundekekse Backen deiner Kreativität freien Lauf lassen. Die folgenden Lebensmittel eignen sich jedoch besonders gut für selbstgebackene Hundekekse. Fleisch Fisch Gemüse Obst Milchprodukte Nüsse Eier Getreide Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Bello's Tipp: Achtung! Beim Auswählen der Zutaten solltest du unbedingt darauf achten, dass dein Hund keine Allergien auf eine der Zutaten hat. Verträgt dein Hund beispielsweise kein Gluten, kannst du zum Backen Buchweizenmehl, Maismehl oder Reismehl verwenden. Aufpassen, diese Zutaten dürfen nicht verwendet werden! Nicht alles, was für den Menschen gesund und lecker ist, tut auch dem Hund gleichermaßen gut. Einige Lebensmittel, die du mit großer Wahrscheinlichkeit bei dir zu Hause hast, können deinem Hund schaden und zu Verdauungsproblemen und Vergiftungen führen. Die folgenden Lebensmittel solltest du daher auf keinen Fall für das Hundekekse Backen verwenden. Zwiebel Knoblauch Aubergine rohe Kartoffel Tomaten Rosinen/ Weintrauben rohe Hülsenfrüchte Avocado Gewürze Backpulver Schokolade/ Kakaopulver Zucker Macadamianüsse Gut zu wissen!Die Symptome einer Lebensmittelvergiftung beim Hund sind vielfältig. Möglich sind: Appetitlosigkeit, Dehydratation, Erbrechen, Durchfall, Krampfanfälle, Zittern und übermäßiger Speichelfluss. Bello's Tipp: Vor allem gekochte Kartoffeln sind sehr gesund für Hunde, da sie eine gute Quelle für Vitamin C, Vitamin B6, Eisen und Magnesium bieten. Deshalb sind sie ein häufiger Bestandteil von Hundefutter – und vor allem in frisch gekochtem Hundefutter versorgen sie, in Kombination mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen, deinen Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen, die er für ein gesundes und langes Hundeleben benötigt.Außerdem sind Kartoffeln eine tolle Grundzutat für Hundekekse, da die Stärke der Kartoffeln den Teig gut zusammenhält. Unsere Top 3 besten Hundekekse Rezepte! Rezept 1: Hundekekse mit Frischfutter Du brauchst: 250 g Mehl 120 g Haferflocken 250 g (HelloBello) Frischfutter 125 ml Wasser 1 Ei Egal ob Ringeltanz, Gockelspeis oder Cowgenuss, die Leckerlis  schmecken deinem Hund bestimmt mit jeder Sorte. So geht’s: Um gesunde Hundekekse zu backen, vermenge das frischgekochte Hundefutter mit Mehl, Haferflocken, Ei und Wasser. Wird der Teig zu flüssig, kannst du etwas mehr Mehl oder Haferflocken dazumischen. Du kannst aus dem Teig kleine Plätzchen formen oder den Teig ausrollen und mit verschiedenen Motiven ausstechen. Kleine Hundeknochen oder andere tierische Motive passen besonders gut. Backe die Plätzchen für 40 Minuten bei 160 Grad im Ofen. Tipp:  Je nachdem wie dick du die Kekse ausgerollt hast, kann die Backzeit etwas variieren. Wir empfehlen dir, die Kekse etwa einen Zentimeter dick zu formen. Rezept 2: Kartoffel Rind Hundekekse Du brauchst: 1 Packung HelloBellos Cowgenuss gekocht und gestampfte Kartoffeln So geht’s: Püriere das Futter mit einer Gabel oder Mixer und mische die gestampfte Kartoffel dazu, bis sich der Teig gut formen lässt. Gib jeweils einen halben Teelöffel der Masse auf das Backpapier und drücke sie mit dem Löffel flach. Anschließend die Hundekekse backen bei 150 Grad etwa 20-30 Minuten. Danach gut auskühlen lassen und an deinen Liebling verfüttern. Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachbacken! Rezpt 3: Bananen Biskuit Hundekekse Du brauchst: 1 Banane 1-2 Karotten 200 g Mehl 100 g Haferflocken fein 50 ml Sonnenblumenöl So geht’s: Reibe die Karotte fein und zerdrücke die Banane mit einer Gabel. Vermenge danach alle Zutaten zu einem glatten Teig. Wenn der Teig zu trocken ist, kannst du noch etwas Wasser hinzufügen. Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick aus. Du kannst aus dem Teig in kleine Quadrate schneiden oder mit verschiedenen Motiven ausstechen. Danach die Hundekekse backen bei 180 Grad etwa 20-30 Minuten. Die Bananen Biskuits Hundekekse sind etwa 3 Wochen haltbar. Hundekekse selber backen: Wie lange haltbar und wie lagern? Das Wichtigste bei den selbst gebackenen Hundekeksen ist, dass sie gut trocknen. Je trockener die Kekse sind, desto länger sind sie haltbar. Da in den selbstgebackenen Leckerlis keine Konservierungsstoffe enthalten sind, besteht die Gefahr, dass sie schneller verschimmeln bzw. schlecht werden, als gekaufte Kekse. Vollkornkekse sind bei der richtigen Lagerung bis zu drei Wochen haltbar. Nach dem Hundekekse Backen bewahrst du sie am besten kühl und in einer Blech-Keksdose oder in einem Pappkarton auf. Luftdichte Gefäße eignen sich nicht gut für die Lagerung, da Schimmelgefahr besteht. Hundekekse mit Fleisch bzw. Fisch müssen im Kühlschrank gelagert werden und sind nur wenige Tage haltbar. Alternativ kannst du die Kekse portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen. So sind sie mehrere Monate haltbar. Bello's Tipp: Bei HelloBello frisst dein Hund regional, denn Herkunft ist uns nicht egal!Unsere Menüs sind nicht einfach nur ein paar zusammengemischte Zutaten. Wir wissen genau, wo jede einzelne Karotte, jedes Spinatblatt und jedes Stück Fleisch herkommt.Hinter jedem Menü stecken zahlreiche Menschen, die mit viel Arbeit und Liebe dafür sorgen, dass unsere Hunde nur das Beste fressen können.

Alexa Hammerschmidt
10 kreative Geschenkideen für Hunde

Du suchst nach kreativen Geschenkideen für Hunde, die nicht nur süß aussehen, sondern deinem Vierbeiner wirklich guttun? Ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch – Hunde sind Familienmitglieder und verdienen Geschenke mit Sinn. Hier kommen unsere 10 liebsten Hundegeschenke, die Freude, Gesundheit und Beschäftigung vereinen. 1. Frisch gekochtes Hundefutter Gesundheit beginnt im Napf – schenke deinem Vierbeiner frisch gekochtes Hundefutter für ein langes Hundeleben.  Mit unserem kostenlosen Futterberater kannst du das perfekte Futter für die Bedürfnisse deines Hundes konfigurieren. Frischfutter ist ein Fütterungskonzept, das der „Zu-Hause-gekochten-Ration“ nachempfunden ist. Das Futter wird bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet und dann gekühlt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Futter wird es perfekt auf die Bedürfnisse jedes Hundes abgestimmt. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 2. Spielzeug Wenn der alte Tennisball längst Geschichte ist, wird es Zeit für Neues. Besonders beliebt sind langlebige Hundespielzeuge aus Naturmaterialien, die robust und umweltfreundlich sind. Achte beim Kauf darauf, dass: alle Teile fest vernäht sind keine aufgeklebten Augen oder Kleinteile vorhanden sind So bleibt der Spielspaß sicher – auch bei starken Kiefern. Lies auch: Lieben Hunde Ballspielen wirklich? 3. Sinnvolle Spende an den Tierschutz Wenn dein Hund bereits alles hat, ist eine Spende an einen Tierschutzverein eine besonders schöne Idee. Viele Tierheime freuen sich über Futter, Sachspenden oder finanzielle Unterstützung. So machst du nicht nur deinem Hund, sondern auch Tieren in Not eine Freude. Bello's Tipp: Tierschutz Austria gibt es viele verschiedene Spendenmöglichkeiten. Neben Sach- und Geldspenden kannst du eine Patenschaft für Hunde, Katzen, Nutztiere, Wildtiere, aber auch ganz besonders exotische Tiere abschließen. 4. Ein neues Hundebett Hunde schlafen und ruhen bis zu 18–20 Stunden täglich. In dieser Zeit verarbeiten sie Reize und regenerieren Körper und Geist. Ein hochwertiges Hundebett ist daher weit mehr als ein Wohnaccessoire. Orthopädische Hundebetten zum Beispiel passen sich der Schlafposition extra an und entlasten Wirbelsäule und Gelenke. Sie eignen sich besonders für: ältere Hunde große Rassen Hunde mit empfindlichem Bewegungsapparat Ein praktisches Geschenk mit langfristigem Nutzen. 5. Natürliche Pflege Haut- und Fellpflege  ist gerade im Winter für unsere vierbeinigen Lieblinge essentiell. Achte bei der Auswahl auf natürliche Inhaltsstoffe, die der Hund auch bedenkenlos ablecken kann. Bello's Tipp: Im Onlineshop von CANELO findest du alles, was du zur täglichen Pflege deines Hundes brauchst. Die Produkte werden nachhaltig in Salzburg produziert und es wird besonders auf die Verwendung milder Rohstoffe geachtet. 6. Selber Kekse backen Du weißt am besten, was dein Hund gerne frisst und verträgt? Dann überrasche deinen Liebling mit selbst gebackenen Hundeplätzchen. Für besonders viel Spaß am Weihnachtsabend packst du die Kekse in einen Karton oder rollst sie ein Tuch und lässt deinen Hund die Kekse während der Bescherung auspacken bzw. suchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 7. Schleckmatte Kauen und Schlecken beruhigt Hunde ungemein. Nachdem es um die Weihnachtszeit und gerade auch zu Silvester sehr stressig für Hunde werden kann, sind Schleckmatten sinnvolle Geschenkideen für Hunde. Du kannst einfach frisches Futter auf die Matte streichen und deinem Hund zum Abschlecken geben. Zwischendurch kannst du sonst auch z. B. Joghurt, ungesüßte Erdnussbutter oder Leberpastete verwenden. 8. GPS-Tracker Du machst dir im Freilauf Sorgen, dass dein Hund wegläuft? Prinzipiell ist ein sicherer Rückruf unumgänglich, bevor dein Hund ohne Leine laufen darf. Zur doppelten Absicherung kann ein GPS-Tracker dennoch sinnvoll sein. Vor allem in den Tagen vor und nach Silvester entlaufen immer wieder Hunde, wenn sie sich durch das Knallen erschrecken. Außerdem kannst du kontrollieren, wie aktiv dein Hund tagsüber is 9. Neues Leinenset Eine klassische Geschenkidee für Hunde ist natürlich ein schickes neues Leinenset bzw. Hundegeschirr. Damit sich dein Hund pudelwohl im neuen Set fühlt, kannst du das Geschirr auch maßgeschneidert für deinen Hund kaufen. Ledergeschirre mit verstellbaren Schnallen eignen sich dafür besonders gut. Im Winter ist aber auch eine Biothane-Leine sehr praktisch für verregnete bzw. verschneite Spaziergänge  mit deinem Vierbeiner. 10. Gemeinsame Zeit So simpel und doch oft unterschätzt: Zeit.Ein zusätzlicher Spaziergang, ein gemeinsames Spiel oder ruhige Kuschelstunden sind für Hunde häufig das größte Geschenk. Aufmerksamkeit, Nähe und Verlässlichkeit lassen sich nicht einpacken – wirken aber am nachhaltigsten. Bello's Tipp: Gemeinsame Aktivitäten mit deinem Hund stärken die Bindung und das Vertrauen zwischen Hund und Hundebesitzerin oder Hundebesitzer.

Alexa Hammerschmidt

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