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Wählerische Hunde: HelloBello everyday, keeps the troubles away! Viele Hundebesitzer kennen das Problem: Der Napf bleibt leer, obwohl er mit vermeintlich hochwertigem Futter gefüllt ist. Wählerische Hunde verweigern oft bestimmte Futtersorten, was nicht nur zu Frustration bei ihren Besitzern führt, sondern auch zu Sorgen um die Gesundheit des Tieres. Schließlich ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend für das Wohlbefinden, die Vitalität und die Lebensqualität unserer Vierbeiner. Doch was tun, wenn der Hund das angebotene Futter hartnäckig verweigert? Hier kommt HelloBello ins Spiel - eine innovative Lösung, die speziell auf die Bedürfnisse wählerischer Hunde abgestimmt ist. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Futterumstellung leicht gemacht: HelloBellos praktischer Ratgeber Die Umstellung auf ein neues Futter kann für wählerische oder empfindliche Hunde eine Herausforderung sein. Eine Futterumstellung führt oft zu Verdauungsproblemen wie Blähungen oder Durchfall, was viele Hundebesitzer davor zurückschrecken lässt, ein neues Futter auszuprobieren. HelloBello kennt diese Bedenken und hat einen durchdachten Plan entwickelt, um die Futterumstellung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Mit einer ausführlichen Anleitung, die Schritt für Schritt erklärt, wie das neue Futter eingeführt wird, bietet HelloBello die nötige Unterstützung, um Verdauungsprobleme zu minimieren und den Hund an das gesunde, frisch gekochte Futter zu gewöhnen. Dinge, die die Futterumstellung mit HelloBello erleichtern: Sanfte Umstellung: Empfehlungen für eine langsame Einführung des neuen Futters in kleinen Mengen, um dem Hund Zeit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Praktische Anleitung: Eine auf den Hund zugeschnittene Anleitung, die zeigt, wie das Futter Schritt für Schritt in den bestehenden Speiseplan integriert werden kann, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Tippi Topping: Die erste Lieferung von HelloBello enthält nicht nur das maßgeschneiderte Futter ein schmackhaftes Topping, das den Appetit des Hundes anregt und die Akzeptanz des neuen Futters deutlich erhöht. Wählerische Hunde, die sonst Futter verweigern, werden durch den zusätzlichen Geschmack animiert, neugierig zu probieren und das Futter anzunehmen. Test der Verträglichkeit: Die Möglichkeit, kleine Mengen des neuen Futters mit dem alten zu mischen, um die Verträglichkeit zu testen, bevor man komplett auf HelloBello umsteigt. Erfahrungsberichte und Kundenservice: Zugriff auf Erfahrungsberichte anderer Hundebesitzer und ein engagiertes Support-Team, das bei Fragen zur Umstellung hilft. Frische Nahrung in praktischen Portionen: Das Futter wird in vorportionierten Beuteln geliefert, die das Dosieren während der Umstellung erleichtern.So wird die Futterumstellung für Hund und Halter stressfrei und der Hund kann sich langsam an die neuen, gesünderen Mahlzeiten gewöhnen. Unser HelloBello-Hundefutter wurde tierärztlich entwickelt und enthält hochwertige, frische Zutaten, welche in einem ausgeklügelten Produktionsprozess bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch bleiben die wertvollen Vitamine und Spurenelemente erhalten und versorgen deinen Hund mit allen wichtigen Nährstoffen, die er braucht. Vergleich: HelloBello vs. andere Fütterungsmethoden für wählerische Hunde HelloBello vs. Trockenfutter Trockenfutter ist eine weit verbreitete, aber oft nicht die beste Wahl für wählerische Hunde. Der Geschmack und die Textur von Trockenfutter können für viele Hunde unattraktiv sein, da es oft stark verarbeitete Zutaten und künstliche Zusatzstoffe enthält, die wenig Anreiz bieten. Wählerische Hunde lassen ihren Napf oft links liegen, weil das Futter einfach nicht appetitlich genug ist. Zudem fehlen in vielen Trockenfuttersorten frische, natürliche Zutaten, die für eine gesunde und schmackhafte Ernährung wichtig sind. HelloBello verfolgt hier eine ganz andere Strategie. Statt auf Konservierungsstoffe und lange Haltbarkeit zu setzen, wird das Futter frisch und schonend zubereitet. Es enthält natürliche, hochwertige Zutaten wie frisches Fleisch, Gemüse und gesunde Kohlenhydrate, die nicht nur besser schmecken, sondern auch reich an Nährstoffen sind. Diese Zutaten sprechen den natürlichen Geschmackssinn des Hundes an und bieten eine deutlich gesündere Alternative zu den oft minderwertigen Zutaten in Trockenfutter. Für wählerische Hunde, die oft das Interesse an standardisiertem Futter verlieren, ist HelloBello daher eine willkommene Abwechslung. HelloBello vs. Nassfutter Nassfutter ist eine weitere Option, die Hundebesitzer für wählerische Hunde in Betracht ziehen. Es hat oft einen höheren Feuchtigkeitsgehalt und ist weicher, was es für manche Hunde attraktiver macht als Trockenfutter. Allerdings enthält auch Nassfutter häufig künstliche Zusatzstoffe, Verdickungsmittel und Konservierungsmittel, die den Geschmack beeinflussen und den gesundheitlichen Wert mindern können. Viele Nassfutterprodukte sind stark verarbeitet und liefern trotz ihrer weichen Konsistenz nicht immer die optimalen Nährstoffe, die ein Hund braucht. Zudem kann der intensive Geruch auf manche Hunde abschreckend wirken. Im Gegensatz dazu bietet HelloBello frisch gekochtes Futter ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe. Es enthält nur natürliche, frische Zutaten und wird so zubereitet, dass der volle Geschmack und die Nährstoffe erhalten bleiben. Während Nassfutter oft eine Einheitslösung ist, wird HelloBello individuell auf die Bedürfnisse jedes Hundes abgestimmt, was besonders bei wählerischen Hunden einen großen Unterschied macht. Es bietet nicht nur einen besseren Geschmack, sondern auch eine deutlich gesündere Ernährung - ohne den oft künstlichen Nachgeschmack von Nassfutter. Lies auch: Frischfutter vs Nassfutter: Kampf der Giganten HelloBello: Der Pionier für wählerische Hunde Warum ist HelloBello die beste Wahl? Für wählerische Hunde bietet HelloBello die ideale Lösung. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus frisch gekochtem, individuell angepasstem Futter und einer durchdachten Futterumstellung, die speziell für wählerische Hunde entwickelt wurde. HelloBello berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse jedes Hundes - von Alter über Gewicht bis hin zu eventuellen gesundheitlichen Einschränkungen - und liefert perfekt abgestimmte Mahlzeiten, die nicht nur nahrhaft, sondern auch geschmacklich ansprechend sind. Das Tippi Topping ist ein zusätzliches Highlight, das speziell entwickelt wurde, um den Geschmack zu verstärken und selbst die anspruchsvollsten Hunde zum Fressen zu animieren. Mit dieser Komplettlösung schafft HelloBello, was viele andere Fütterungsmethoden nicht bieten können: eine hohe Akzeptanz und gleichzeitig eine gesunde Ernährung. Bello's Tipp: Das Hundefutter von HelloBello eignet sich sehr gut für Allergiker und wurde gemeinsam mit Tierärzten und Experten entwickelt, um die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes zu fördern. Vorteile für Hundehalter Neben der hohen Akzeptanz bei wählerischen Hunden profitieren auch Hundebesitzer von den vielen Vorteilen, die HelloBello bietet. Die maßgeschneiderten Mahlzeiten nehmen ihnen die Sorge, ob ihr Hund die richtige Menge an Nährstoffen bekommt. Durch den praktischen Lieferservice entfällt zudem der Einkauf und die Zubereitung des Futters. Alles wird frisch und portionsgerecht geliefert. Das spart Zeit und Mühe und gibt die Sicherheit, dass der Hund immer das beste Futter bekommt. KI-affine Hundeeltern können auch auf unseren neuen Futterrechner CustomGPT zurückgreifen. Damit kann der Futterbedarf von Hunden direkt mit ChatGPT berechnet werden. Futterrechner für Hunde direkt hier ausprobieren. Mit HelloBello müssen Hundebesitzer keine Kompromisse eingehen - es ist eine Komplettlösung, bei der sowohl der Geschmack als auch die Gesundheit des Hundes im Mittelpunkt stehen. Dank des innovativen und individuellen Fütterungsansatzes ist HelloBello der klare Vorreiter, wenn es darum geht, wählerische Hunde zufrieden zu stellen und optimal zu ernähren. Dein Hund verdient nur das Beste! Mit HelloBello entscheidest du dich für eine Fütterungsmethode, die keine Kompromisse bei Qualität, Geschmack und Gesundheit eingeht. Dein wählerischer Hund bekommt genau das, was er braucht - leckeres, frisches Futter, das speziell auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. So sorgst du dafür, dass dein Hund nicht nur glücklich und satt ist, sondern auch gesund bleibt. HelloBello ist die perfekte Lösung für alle, die ihrem Hund nur das Beste geben wollen.
Schon überlegt, deinen Hund zu kastrieren? Die Kastration von Hunden umfasst sowohl chirurgische als auch chemische Methoden, mit denen die Fortpflanzungsfähigkeit des Tieres dauerhaft oder vorübergehend unterdrückt wird. Während bei der chirurgischen Kastration die Fortpflanzungsorgane vollständig entfernt werden, stellt die chemische Kastration eine weniger invasive, aber zeitlich begrenzte Alternative dar. Beide Methoden haben weitreichende Auswirkungen auf das Verhalten und die Gesundheit des Hundes. Da die Entscheidung für eine Kastration oft langfristige Folgen hat, ist es wichtig, dass Hundebesitzer gut informiert sind. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Kastrationsmethoden, ihre Vor- und Nachteile sowie den Ablauf und die Nachsorge, um bei dieser wichtigen Entscheidung zu helfen. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was ist Kastration? Die Kastration ist ein Eingriff, bei dem die Fortpflanzungsorgane eines Hundes entfernt werden, um eine weitere Vermehrung zu verhindern. Im Gegensatz dazu bleibt bei der Sterilisation die Hormonproduktion erhalten, und lediglich die Fortpflanzungsfähigkeit wird unterbunden. Bei Rüden werden in der Regel die Hoden entfernt, während bei Hündinnen die Eierstöcke, manchmal auch die Gebärmutter, entnommen werden. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede haben nicht nur Auswirkungen auf den Eingriff selbst, sondern auch auf das Verhalten und die langfristige Gesundheit des Tieres. In einigen Ländern gibt es gesetzliche Vorgaben, die die Kastration von Hunden regeln, insbesondere bei der Haltung von Tieren in städtischen Gebieten, um die unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. Daher ist es wichtig, sich über die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Lies auch: So erkennst du einen seriösen Tierschutzverein! Gründe für eine Kastration Die Kastration von Hunden bringt sowohl Vorteile als auch mögliche Risiken mit sich, die bei der Entscheidung sorgfältig abgewogen werden sollten. Hier sind die wichtigsten Gründe, die für und gegen eine Kastration sprechen: Vorteile der Kastration VerhaltensaspekteDie Kastration kann sich positiv auf das Verhalten des Hundes auswirken. Bei Rüden können Dominanzverhalten, aggressive Tendenzen oder übermäßiges Markieren abnehmen, da die Testosteronproduktion unterbunden wird. Auch Hündinnen zeigen nach der Kastration häufig weniger aggressives oder territoriales Verhalten. Die durch den Sexualtrieb bedingte Unruhe und Partnersuche wird ebenfalls minimiert, was zu einem ausgeglicheneren Verhalten führen kann. Verhinderung unerwünschter FortpflanzungEiner der häufigsten Gründe für die Kastration ist die Kontrolle der Fortpflanzung des Hundes. Durch den Eingriff können ungewollte Würfe verhindert werden, was besonders bei Hunden, die in städtischen Gebieten oder in Haushalten mit mehreren Hunden leben, wichtig ist. Auch das Problem der Streunerhunde und der überfüllten Tierheime wird reduziert. Mögliche gesundheitliche VorteileDie Kastration kann das Risiko bestimmter Krankheiten erheblich verringern. Bei Rüden wird durch die Entfernung der Hoden das Risiko von Hodenkrebs vollständig eliminiert. Bei Hündinnen verringert die Entfernung der Eierstöcke das Risiko einer Gebärmutterentzündung (Pyometra) und die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, insbesondere wenn der Eingriff vor der ersten Läufigkeit durchgeführt wird. Mögliche Nachteile und Risiken Verhaltensänderungen und GewichtszunahmeEin häufiges Problem nach der Kastration ist die Gewichtszunahme. Durch den Eingriff wird der Stoffwechsel verlangsamt, was dazu führen kann, dass kastrierte Hunde leichter an Gewicht zunehmen, wenn Ernährung und Bewegung nicht entsprechend angepasst werden. Einige Besitzer berichten auch von Verhaltensänderungen, wie z. B. einem erhöhten Ruhebedürfnis oder weniger Aktivität. Komplikationsrisiko bei der OperationWie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es auch bei der Kastration zu Komplikationen kommen. Diese reichen von Wundinfektionen bis hin zu Narkoseproblemen. Daher ist es wichtig, dass die Operation von einem erfahrenen Tierarzt durchgeführt wird und die Nachsorge gut organisiert ist, um die Risiken zu minimieren. Langfristige Auswirkungen auf die GesundheitObwohl die Kastration viele gesundheitliche Vorteile bietet, gibt es auch potenzielle Langzeitfolgen. Studien deuten darauf hin, dass kastrierte Hunde ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Gelenkprobleme (z. B. Hüftgelenksdysplasie) oder Harninkontinenz haben können. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Knochenkrebs bei einigen Rassen leicht erhöht sein könnte. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Entscheidung zur Kastration individuell getroffen werden sollte. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Gesundheitszustand, der Rasse, dem Alter und der Lebensweise des Hundes ab. Eine umfassende Beratung durch einen Tierarzt ist daher unerlässlich. Ablauf der Kastration Die Kastration eines Hundes ist ein chirurgischer Eingriff, der sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss, um das Wohlbefinden des Tieres zu gewährleisten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Schritte von der Vorbereitung bis zur eigentlichen Operation. Vorbereitung der Operation Voruntersuchungen und Wahl der NarkoseformVor der Kastration ist eine gründliche Untersuchung des Hundes durch den Tierarzt notwendig. Dazu gehören eine allgemeine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Organfunktionen (insbesondere Leber und Nieren) und eine Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Diese Untersuchungen helfen sicherzustellen, dass der Hund für die Narkose geeignet ist und mögliche Risiken minimiert werden. Die Wahl der richtigen Narkoseform ist entscheidend für einen sicheren und schmerzfreien Eingriff. Je nach Gesundheitszustand und Alter des Hundes kann der Tierarzt zwischen verschiedenen Narkoseformen wie Inhalationsnarkose oder Injektionsnarkose wählen. Wichtige Hinweise für Hundehalter zur Vorbereitung auf die OperationVor der Operation sollten Hundebesitzer einige Vorsichtsmaßnahmen treffen: Ruhige Umgebung: Am Tag der Operation sollte der Hund möglichst wenig Stress ausgesetzt sein. Eine ruhige und vertraute Umgebung hilft dem Tier, entspannt zu bleiben. Fasten: In der Regel sollte der Hund 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden, um das Risiko des Erbrechens während der Narkose zu minimieren. Wasser kann bis wenige Stunden vor der Operation gegeben werden. Spazierengehen: Kurz vor der Operation sollte der Hund noch einmal spazieren gehen, um Blase und Darm zu entleeren. Die Operation selbst: Detaillierte Schritte der Kastration für Rüden und Hündinnen Der Eingriff bei einem Rüden ist in der Regel weniger aufwendig. Zunächst wird der Hund betäubt. Dann wird ein kleiner Schnitt in den Hodensack gemacht und die Hoden werden entfernt. Anschließend werden die Samenstränge abgebunden und die Wunde vernäht. Bei Hündinnen ist die Operation etwas komplexer, da die Eierstöcke und manchmal auch die Gebärmutter entfernt werden. Nach der Narkose wird der Bauch aufgeschnitten, um Zugang zu den inneren Fortpflanzungsorganen zu erhalten. Die Eierstöcke (und gegebenenfalls die Gebärmutter) werden entfernt, die Blutgefäße abgebunden und die Bauchdecke in mehreren Schichten verschlossen. Mögliche Komplikationen während der Kastration und wie man sie vermeiden kann Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Kastration Komplikationen auftreten. Mögliche Risiken sind: Blutungen: Durch sorgfältiges Abbinden der Blutgefäße kann das Risiko innerer Blutungen minimiert werden. Infektionen: Eine sterile Umgebung und die Verwendung von Desinfektionsmitteln helfen, das Risiko einer postoperativen Infektion zu verringern. Narkosekomplikationen: Bei Hunden mit Vorerkrankungen kann es während der Narkose zu Problemen kommen. Eine gründliche Voruntersuchung und Überwachung während des Eingriffs helfen, solche Komplikationen zu vermeiden. Insgesamt ist die Kastration ein Routineeingriff, der bei richtiger Vorbereitung und Durchführung für die meisten Hunde relativ risikoarm ist. Dennoch ist es wichtig, die möglichen Risiken zu kennen und sich gut auf den Eingriff vorzubereiten. Nachsorge nach der Kastration: Erholungsphase nach der Operation Nach der Kastration braucht der Hund einige Tage Ruhe, um sich vollständig zu erholen. Es ist wichtig, die Wunde regelmäßig zu kontrollieren, um Schwellungen, Rötungen oder Entzündungen frühzeitig zu erkennen. Ein Leckschutz (z.B. eine Halskrause) verhindert, dass der Hund die Wunde ableckt. Zur Schmerzlinderung können vom Tierarzt verschriebene Schmerzmittel verabreicht werden. Schwellungen sind in den ersten Tagen normal, sollten aber beobachtet werden. Tipps zur Förderung der Heilung: Ruhe: Aktivitäten einschränken, um die Wunde zu schonen. Ernährung: Leichte, gesunde Kost unterstützt den Heilungsprozess. Hygiene: Die Wunde sauber und trocken halten, um Infektionen zu vermeiden. Langfristige Veränderungen: Nach der Kastration neigen Hunde zur Gewichtszunahme. Eine angepasste Ernährung mit weniger Kalorien und regelmäßige Bewegung helfen, das Gewicht stabil zu halten. Frischfutter von Hellobello bietet eine ideale Option für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die auf die Bedürfnisse kastrierter Hunde abgestimmt ist. Außerdem sollte der Hund weiterhin regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden, um langfristige gesundheitliche Auswirkungen zu überwachen. Alternativen zur operativen Kastration Für Hundehalter, die eine chirurgische Kastration vermeiden möchten, gibt es verschiedene Alternativen, die die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes vorübergehend oder dauerhaft einschränken können. Diese Alternativen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile und sind in vielen Fällen weniger invasiv. Im Folgenden sind die gängigsten Alternativen zur chirurgischen Kastration aufgeführt: 1. Chemische Kastration Die chemische Kastration ist eine reversible Methode, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes durch die Verabreichung bestimmter Medikamente vorübergehend unterdrückt wird. Es gibt zwei Hauptformen: - Hormonimplantate: Diese kleinen Implantate, die unter die Haut des Hundes eingesetzt werden, geben kontinuierlich Hormone ab, die die Produktion von Sexualhormonen wie Testosteron unterdrücken. Das bekannteste Hormonimplantat enthält Deslorelin, das den Sexualtrieb und die Fortpflanzung für mehrere Monate bis zu einem Jahr blockieren kann. Nach Entfernung oder Abbau des Implantats kehrt die Fruchtbarkeit allmählich zurück. -Hormonspritzen: Hormonspritzen wirken ähnlich wie Implantate, indem sie die Produktion der Fortpflanzungshormone unterdrücken. Diese Injektionen müssen jedoch regelmäßig verabreicht werden, da ihre Wirkung nur eine begrenzte Zeit anhält (in der Regel einige Wochen bis Monate). Vorteile der chemischen Kastration Reversibel: Die Fortpflanzungsfähigkeit kehrt nach Absetzen des Medikaments zurück. Weniger invasiv: Kein chirurgischer Eingriff und somit keine Narkose oder chirurgische Risiken. Gut geeignet, um die Auswirkungen einer Kastration vorübergehend zu testen, insbesondere bei unsicherem Verhalten oder Gesundheitszustand des Hundes.Nachteile der chemischen Kastration Nachteile der chemischen Kastration: Zeitlich begrenzt: Regelmäßige Nachbehandlung oder Auffrischung der Implantate/Injektionen erforderlich.Mögliche Nebenwirkungen: Wie bei allen hormonellen Eingriffen können unerwünschte Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Hautveränderungen oder Verhaltensstörungen auftreten. 2. Sterilisation Die Sterilisation ist eine weitere Alternative zur chirurgischen Kastration, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes unterbunden wird, die Hormonproduktion jedoch erhalten bleibt. Bei Rüden werden die Samenleiter durchtrennt, bei Hündinnen die Eileiter abgebunden. Vorteile der Sterilisation Keine hormonellen Veränderungen: Das Sexualverhalten des Hundes bleibt weitgehend unverändert, da die Hormonproduktion nicht beeinflusst wird.Verhinderung unerwünschter Fortpflanzung: Der Hund kann keine Nachkommen zeugen, bleibt aber ansonsten unverändert. Nachteile der Sterilisation Fortbestand des Sexualverhaltens: Da die Sexualhormone weiterhin produziert werden, können unerwünschte Verhaltensweisen wie Markieren, Rüdenkämpfe oder Läufigkeit bei Hündinnen weiterhin auftreten. Keine gesundheitlichen Vorteile: Im Gegensatz zur Kastration bietet die Sterilisation keinen Schutz vor hormonell bedingten Krankheiten wie Hodenkrebs oder Gebärmutterentzündungen. 3. Verhaltenstherapie und Management Manche Hundehalter entscheiden sich bewusst gegen eine Kastration und setzen stattdessen auf Verhaltenstherapie und gezieltes Management, um unerwünschtes Verhalten zu kontrollieren und die Fortpflanzung zu verhindern. Verhaltenstraining: Aggressivität, Markieren oder übermäßiger Sexualtrieb lassen sich in vielen Fällen durch gezieltes Training und Verhaltensänderungen kontrollieren. Dabei kann die Unterstützung durch einen erfahrenen Hundetrainer oder Verhaltenstherapeuten hilfreich sein. Sorgfältiges Management: Unkastrierte Hunde können durch gezielte Maßnahmen wie ständige Beaufsichtigung, getrennte Haltung von Hündinnen und Rüden während der Läufigkeit und Vermeidung von Situationen, die unerwünschtes Verhalten auslösen, erfolgreich gemanagt werden. Vorteile des Managements Kein Eingriff in die Hormonproduktion: Der Hund bleibt in seiner natürlichen Entwicklung und seinem Verhalten unverändert.Keine medizinischen Risiken: Medikamente oder chirurgische Eingriffe sind nicht erforderlich. Nachteile des Managements Hoher Aufwand: Ständige Überwachung und strenge Maßnahmen sind erforderlich, um eine ungewollte Fortpflanzung zu verhindern. Keine gesundheitlichen Vorteile: Der Hund bleibt anfällig für hormonbedingte Krankheiten und Verhaltensprobleme. Kastration als Tierschutz – Warum sie so wichtig ist Die Kastration von Hunden ist ein essenzieller Bestandteil des Tierschutzes, da sie dazu beiträgt, die unkontrollierte Vermehrung von Straßentieren zu reduzieren und das Leid unzähliger Hunde zu verhindern. In vielen Regionen gibt es eine hohe Anzahl herrenloser Hunde, die unter schlechten Bedingungen leben, oft krank oder unterernährt sind und keine medizinische Versorgung erhalten. Durch Kastrationsprogramme können Tierheime und Organisationen nachhaltige Lösungen schaffen, um das Tierleid langfristig einzudämmen. Auch HelloBello setzt sich aktiv für den Tierschutz ein und unterstützt Tierheime und Organisationen bei Kastrationskampagnen. Bereits über 250 Kastrationen konnten durch diese Hilfe finanziert werden – ein wichtiger Schritt, um das Problem der Überpopulation zu bekämpfen und den Hunden eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Neben der Reduzierung der Straßenhund-Population bringt eine Kastration auch gesundheitliche Vorteile mit sich: Sie senkt das Risiko für hormonell bedingte Krankheiten, kann das Aggressionsverhalten reduzieren und sorgt für ein ausgeglicheneres Sozialverhalten. Mit diesem Engagement trägt HelloBello dazu bei, das Leben vieler Hunde nachhaltig zu verbessern und verantwortungsvollen Tierschutz aktiv zu fördern. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Dem Juckreiz auf der Spur! Allergien bei Hunden sind weit verbreitet und können schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Lebensqualität haben. Angesichts der steigenden Prävalenz ist es wichtig, dass Hundebesitzer die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Hundeallergien verstehen. Ziel dieses Blogs ist es, genau diese Themen zu beleuchten, um Hundebesitzern eine umfassende Informationsquelle zur Verfügung zu stellen und ihnen dabei zu helfen, ihren geliebten Vierbeinern die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Was sind Allergien beim Hund? Allergien bei Hunden sind immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers auf ansonsten harmlose Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden. Diese Reaktionen können das Ergebnis einer Überreaktion des Immunsystems sein, das versucht, die eingedrungenen Allergene zu bekämpfen. Im Gegensatz zu Infektionen, bei denen das Immunsystem Krankheitserreger angreift, richtet es sich bei Allergien fälschlicherweise gegen harmlose Substanzen wie bestimmte Nahrungseiweiße, Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Flohspeichel. Arten von Allergien bei Hunden Futtermittelallergien: Diese treten auf, wenn der Hund eine überschießende Immunreaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe in seinem Futter zeigt. Häufige Auslöser sind Eiweißquellen wie Rind, Huhn, Lamm oder Getreide. Umweltallergien: Hierbei handelt es sich um allergische Reaktionen auf Umweltallergene wie Pollen, Gräser, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze. Diese Allergene können saisonal auftreten oder das ganze Jahr über vorhanden sein. Flohallergien: Flöhe sind nicht nur lästig, sie können auch allergische Reaktionen auslösen. Bei einer Flohspeichelallergie reagiert der Hund auf das Eiweiß im Speichel der Flöhe mit starkem Juckreiz und Hautreizungen. Häufige Auslöser von Allergien beim Hund Die Auslöser von Allergien bei Hunden sind vielfältig und reichen von Umweltfaktoren bis hin zur Ernährung. Häufige Auslöser sind oft ähnlich wie beim Menschen und umfassen Pollen, Gräser und Hausstaubmilben sowie bestimmte Proteine in der Nahrung wie Rindfleisch, Huhn, Soja oder Weizen. Auch Flohspeichel kann eine häufige Ursache für allergische Reaktionen bei Hunden sein. Ursachen von Allergien beim Hund 1. Genetische Veranlagung: Hunde können eine genetische Veranlagung für Allergien haben, die sie anfälliger für allergische Reaktionen macht. Bestimmte Rassen sind bekanntermaßen anfälliger für bestimmte Arten von Allergien. 2. Umweltfaktoren: Pollen, Gräser, Schimmelpilze und Hausstaubmilben sind häufige Auslöser von Allergien bei Hunden. Diese Allergene können in der Luft schweben oder sich in der Umgebung des Hundes befinden. 3. Ernährung: Bestimmte Futtermittel oder Futtermittelbestandteile können bei Hunden allergische Reaktionen auslösen. Diese Reaktionen können die Haut oder den Verdauungstrakt des Hundes betreffen. 4. Flohbefall und Parasiten: Flohbisse und andere Parasiten können bei Hunden allergische Reaktionen hervorrufen. Der Speichel von Flöhen und anderen Parasiten enthält allergieauslösende Proteine, die Reaktionen hervorrufen können. 5. Allergene in der Umwelt: Chemikalien, Reinigungsmittel, Duftstoffe, Rauch und andere Allergene in der Umgebung des Hundes können allergische Reaktionen auslösen. Diese Allergene gelangen durch Hautkontakt oder Einatmen in die Atemwege des Hundes und lösen Symptome aus. Symptome von Hundeallergien Hundeallergien können eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, die sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken. Häufige Anzeichen sind Hautreaktionen, die sich durch Juckreiz, Rötung, Ausschlag und Hautentzündung äußern können. Dies führt häufig zu vermehrtem Kratzen, Lecken oder Beißen, um den Juckreiz zu lindern. Darüber hinaus können Allergien Verdauungsprobleme wie Erbrechen und Durchfall verursachen, was zu anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden führen kann, die auf eine allergische Reaktion auf bestimmte Futtermittel hindeuten. Atemprobleme wie Niesen, Husten oder Keuchen können ebenfalls auftreten, insbesondere als Reaktion auf Umweltallergene wie Pollen oder Schimmelpilze. Darüber hinaus können Allergien zu Verhaltensänderungen führen, bei denen der Hund lethargisch wird, sich zurückzieht oder ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigt, die auf Unwohlsein oder Schmerzen hindeuten. Diagnose von Allergien bei Hunden Die Diagnose von Allergien bei Hunden erfordert eine gründliche Untersuchung und Tests durch einen Tierarzt. Der erste Schritt ist ein Besuch beim Tierarzt, der eine gründliche klinische Untersuchung durchführt und die Krankengeschichte des Hundes auf mögliche Auslöser untersucht. Für eine genaue Diagnose können verschiedene Allergietests durchgeführt werden, darunter Hauttests und Bluttests. Bei Hauttests werden kleine Mengen potenzieller Allergene auf die Haut des Hundes aufgetragen, um allergische Reaktionen festzustellen. Bluttests können spezifische Allergene im Blut des Hundes nachweisen und helfen, die allergischen Auslöser zu identifizieren. Auf der Grundlage der Testergebnisse kann der Tierarzt eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln, um die Allergien des Hundes zu kontrollieren und zu behandeln. Behandlung von Allergien beim Hund Management von Umweltallergien (z.B. Reinigung, Allergenkarenz): Umweltallergien können durch Managementmaßnahmen wie regelmäßiges Staubsaugen, Waschen der Hundebetten und Entfernen potenzieller Allergene aus der Umgebung kontrolliert werden. Allergenkarenz, d.h. die Reduzierung der Exposition des Hundes gegenüber bekannten Allergenen, kann helfen, allergische Reaktionen zu minimieren. Ernährungsumstellung und Futtermittelmanagement: Eine Ernährungsumstellung auf hypoallergene Diäten oder der Verzicht auf potenziell allergieauslösende Zutaten kann bei der Kontrolle von Futtermittelallergien helfen. Das Futtermittelmanagement umfasst die Auswahl hochwertiger, allergenarmer Futtermittel und die Vermeidung potenzieller Auslöser wie Getreide, Soja und bestimmte Fleischsorten. Medikamentöse Behandlung (Antihistaminika, Steroide): Antihistaminika können zur Linderung allergischer Symptome wie Juckreiz und Hautausschlag eingesetzt werden. Steroide können bei schweren allergischen Reaktionen eingesetzt werden, um die Entzündung zu reduzieren und die Symptome zu kontrollieren. Immuntherapie (Hyposensibilisierung): Bei der Hyposensibilisierung wird der Hund allmählich den Allergenen ausgesetzt, auf die er reagiert, um seine Toleranz zu erhöhen. Diese Behandlung wird häufig als langfristige Lösung für Hunde mit Umweltallergien empfohlen und erfordert eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Prävention und Tipps für ein allergiearmes Hundeleben Die Vorbeugung von Allergien bei Hunden ist ein wichtiger Schritt, um das Wohlbefinden unserer Vierbeiner zu erhalten. Durch einfache Maßnahmen wie regelmäßiges Bürsten und Baden des Hundes kann die Hautpflege und Hygiene verbessert werden, um Allergene von der Haut zu entfernen und Hautprobleme zu minimieren. Eine konsequente Kontrolle und Behandlung von Flohbissen und Parasiten ist ebenfalls wichtig, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Eine angepasste Ernährung, die frei von potenziellen Allergenen wie Getreide, Soja und bestimmten Fleischsorten ist, kann dazu beitragen, Futtermittelallergien zu vermeiden. Es kann ebenfalls helfen Fleischsorten wie Schwein, die oft als allergikerfreundlich gelten, zu füttern. Darüber hinaus ist es wichtig, die Exposition des Hundes gegenüber Umweltallergenen zu kontrollieren, indem regelmäßig Staub gesaugt, das Hundebett gewaschen und potenzielle Allergene aus der Umgebung entfernt werden. Um die Lebensqualität eines allergiegefährdeten Hundes zu verbessern, sollten allergikerfreundliche Reinigungsmethoden wie die Verwendung von Reinigungsmitteln und Staubsaugern mit HEPA-Filtern angewendet werden, um Allergene in der Umgebung zu reduzieren. Die Auswahl hypoallergener Hundebetten, Spielzeuge und Pflegeprodukte kann ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen zu minimieren und das Wohlbefinden des Hundes zu verbessern. Die Förderung von Aktivitäten im Haus und die Vermeidung stark allergener Umgebungen wie hohes Gras oder Pollen können ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen bei empfindlichen Hunden zu reduzieren. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Fazit und Zusammenfassung Der Umgang mit Allergien bei Hunden erfordert ein umfassendes Verständnis der Symptome, Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten. Es ist wichtig, eng mit einem Tierarzt zusammenzuarbeiten, um eine optimale Versorgung des Hundes zu gewährleisten. Vorbeugende Maßnahmen wie regelmäßige Hautpflege, Floh- und Parasitenkontrolle, angepasste Ernährung und Umweltmanagement können allergische Reaktionen minimieren. Trotz der Herausforderungen, die Hundeallergien mit sich bringen können, gibt es Hoffnung für Hundebesitzer, denn Allergien sind behandelbar und kontrollierbar. Mit der richtigen Diagnose, Behandlung und Vorbeugung können Hundebesitzer die Lebensqualität ihrer Vierbeiner erheblich verbessern. Es ist wichtig, positiv zu bleiben und sich darauf zu konzentrieren, dem Hund die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen, damit er ein glückliches und gesundes Leben führen kann.
Wenn dein Hund trockene Haut hat, können wir dir versichern: Damit bist du nicht alleine. Auch unsere Hunde haben immer wieder mit trockenen Stellen auf der Haut und Schuppenbildung zu kämpfen. In diesem Artikel erfährst du: Mögliche Ursachen warum dein Hund trockene Haut haben könnte Welchen Einfluss essentielle Fettsäuren auf die Hundehaut haben Mit welchen Spot-ons du die Haut deines Hundes unterstützen kannst Ursachen warum dein Hund trockene Haut oder Schuppen haben könnte Abhängig von der Lokalisation und Beschaffenheit der Schuppen kommen verschiedenste Ursachen in Frage. Nachfolgend findest du die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund. Angeborene Ursachen Es gibt bestimmte Rassen, bei denen vermehrte Talgproduktion und in Folge dessen vermehrte Schuppenbildung auftreten. Das kann beispielsweise beim Cocker Spaniel, Dobermann und Yorkshire Terrier der Fall sein.Wurde dieses Krankheitsbild einmal tierärztlich abgeklärt und die Diagnose gestellt, müssen diese Tiere symptomatisch unter anderem mit medizinischen Shampoos behandelt werden. Reaktion auf äußere Einwirkungen Infektionen mit Parasiten, wie zum Beispiel, Räudemilben oder Pelzmilben sind manchmal für trockene Haut beim Hund verantwortlich. Auch Faktoren wie zu viel UV-Licht oder Abschürfungen können zu Schuppenbildung führen.Haben sich Parasiten einmal eingenistet, ist natürlich neben der schuppenden, trockenen Haut auch Juckreiz zu beobachten. Sicher abklären, ob dein Haustier unerwünschte Mitbewohner beherbergt, kann aber nur dein Tierarzt mit einer Probe, die er unter dem Mikroskop untersucht. Innere Ursachen Bei der Fütterung mit Billigfutter kann es vorkommen, dass ein Mangel an essentiellen Fettsäuren auftritt, was zur Schuppenbildung führt.Es gibt auch besondere Formen von Hauterkrankungen, wie zB die „Zink Responsive Dermatose“, die solche Hautbilder verursachen können. Vor allem beim Futter sollte darauf geachtet werden ein möglichst hochwertiges Futter zu füttern. Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Essentielle Fettsäuren Wie bereits in unserem Artikel 6 Hausmittel gegen ein stumpfes Fell erwähnt, ist die Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) wichtig für die Gesundheit von Haut und Haar. Sie helfen dabei, die Hautbarriere intakt und gesund zu erhalten und sorgen so für schönes glänzendes Fell.Lachsöl enthält beispielsweise besonders viele für den Hund gut aufnehmbare Fettsäuren. Auch Produkte wie zB „EFA-Zoon“ enthalten hoch konzentrierte essentielle Fettsäuren. Olivenöl Viele Menschen schätzen Olivenöl als ein Mittel, das sehr wirksam gegen sprödes Haar und trockene Haut sein kann – und auch beim Hund zeigt es Wirkung.Natürlich kann man schlecht Öl auf das gesamte Fell des Hundes schmieren. Daher erzielt man die Wirkung beim Hund von innen. Das obendrein auch noch sehr gesund, denn Olivenöl bietet ein gutes Verhältnis an Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Es ist ein gesundes Öl, das auch antioxidative Wirkung besitzt.Für den Hund ist es aber relativ schwierig, die wertvollen Fettsäuren aus dem Öl zu nutzen (Hunde können nur wenige der Inhaltsstoffe tatsächlich effektiv aufnehmen).Mit seinen weiteren zahlreichen positiven Eigenschaften kann man aber immer wieder einmal unterstützend ein wenig Olivenöl unter das Futter mischen. Eine Faustregel hier ist: ca. ½ TL Olivenöl täglich pro 10 kg Körpergewicht. Spot-on für trockene Haut Du kannst deinen Hund nicht nur von innen, sondern auch von außen mit hochwertigen Fettsäuren unterstützen. Ein Produkt, das uns sehr gut gefällt, ist zB das „Essential 6 Spot-on“. Es enthält Hanfsamenöl (Omega-3 und Omega-6) und verschiedene ätherische Öle wie zB Lavendel, Teebaum und Rosmarinöl.Kriechöle helfen, die Hautbarriere wiederherzustellen und intakt zu halten. Auch das Produkt „DOUXO ® Seb Spot-On“ verhilft mit Ceramiden, einer speziellen Art von Fettmolekülen, die in den Hautzellen vorkommt, zu einer gesunden Haut.
Physiotherapeutische Maßnahmen sind bei uns Menschen nicht mehr aus der Medizin wegzudenken. Sie erfüllen einen wichtigen Beitrag zur Rehabilitierung, nach Operationen, beim geriatrischen Patienten, sowie auch bei chronischen Erkrankungen. In der Veterinärmedizin wird diese wichtige Sparte aber oft noch stiefmütterlich behandelt. Viele Menschen denken gar nicht daran, dass diese wenig invasiven Behandlungsmethoden eine oft enorm positive Auswirkung auf ihren Liebling haben können. Gegebenfalls kann sogar die Einnahme von anderen Medikamenten reduziert werden. Sanja Polz, Tierärztin, Physiotherapeutin und Osteopathin ( CityVet Tierarztpraxis Gersthof) wird uns hier ein wenig über ihr Spezialgebiet erzählen. Eine Frage, die ich nicht selten gestellt bekomme. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich bei der ersten Konfrontation mit diesem Thema auch eher skeptisch war. Erst die Ausbildung zum CCRP (Certified Canine Rehabilitation Practicioner) hat mir die Augen geöffnet, wie viel Forschung schon zu diesem Thema am Laufen ist und wie häufig und erfolgreich es schon angewandt wird. Auch nach dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema war ich noch etwas skeptisch, ob es für den nicht athletischen "normalen" Familienhund auch sinnvoll und vor allem auch erfolgreich sein wird. Meine Zweifel verflüchtigten sich aber sehr bald. Ein kleiner Malteser-Rüde, Billy, war einer meiner ersten Patienten. Er war sieben Jahre alt und wurde von einem Kollegen überwiesen, weil er immer wieder hinkte und HD (Hüftdysplasie), eine bei Rassehunden leider häufig auftretende, angeborene Fehlbildung der Hüften hatte. Schmerzen hatte der kleine Herr erst in letzter Zeit bekommen, weil sich Arthrosen - kleine Verknöcherungen - gebildet hatten. Jeder, der schon einmal selber Physiotherapie hatte, wird viele Ähnlichkeiten entdecken. Es geht vor allem darum, die Gelenke wieder beweglich zu machen und Muskulatur aufzubauen. Meist fange ich mit einer kurzen Massage des ganzen Körpers an, um das Vertrauen meines Patienten zu gewinnen und eine Entspannung einzuleiten. Danach werden die Gelenke durchbewegt, bevor die Kräftigungsübung drankommen. Bei Patienten, wie dem oben erwähnten Billy, sind vor allem Propriozeptionsübungen wichtig. Eine der bekanntesten ist wohl das Wackelbrett oder Wackelkissen. So stand der kleine Billy nun auf dem Wackelbrett, wippte in alle Richtungen und musste plötzlich Muskeln verwenden, von denen er durch seine Schonhaltung gar nicht mehr wusste, dass er sie noch hatte. Jein! Es gibt natürlich immer "Streber, die besonders motiviert sind. Meistens sind allerdings Leckerlies im Spiel, in rauen Mengen! Oft teilen wir die Patienten auch so ein, dass sie vor den Mahlzeiten kommen, wenn sie richtig hungrig und motiviert sind. Billy war eher der Leckerli-Typ. Nach seinen Muskelaufbauübungen bekam er dann Stromtherapie. Dabei werden kleine, speziell für Tiere und deren Fell entworfene Elektroden auf die besonders schmerzhaften Stellen gesetzt. Durch diese Elektroden werden verschiedene Frequenzen und Intensitäten in die betroffene Stelle gebracht und diese entspannen die Muskulatur und lindern auch direkt den Schmerz. Je nach Problem muss die Dauer und Häufigkeit der Behandlung angepasst werden. In der Regel ist mindestens eine Behandlung pro Woche nötig, über einen Zeitraum von circa 8-10 Wochen. Wichtig ist auch, wie viel und wie fleißig der Besitzer zu Hause mit seinem Vierbeiner übt. In Billys Fall gab die Besitzerin zu, dass sie wüsste, dass es wichtig wäre, sie es aber einfach nicht schaffe. Wir behandelten Billy also ein bis zwei Mal pro Woche über einen Zeitraum von drei Monaten. Zu unserer großen Freude war der dann so weit, dass er eine drei stündige Bergwanderung schaffte, ohne danach zu humpeln. Im Alltag merkte die Besitzerin auch generell keine Beeinträchtigung mehr. Zum Schluss war sie, und auch wir, überrascht, wie viel ein bisschen gezieltes Training bringt und natürlich unheimlich froh, dass Billy ein uneingeschränktes Leben ohne Medikamente führen konnte. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten Tiere manuell zu behandeln. Physiotherapie, aber auch Osteopathie und Chiropraktik sind da ganz vorne dabei. Auch durch den Einsatz von Geräten für Strom- oder Lasertherapie, kombiniert mit verschiedenen Bewegungsübungen können viele Erkrankungen des Bewegungsapparates gelindert, aber auch verhindert werden, bzw. sind sie ohne den Einsatz von schweren Medikamenten in den Griff zu bekommen. Aber auch ältere Hunde kann man mit Physiotherapie wunderbar unterstützen und ihnen Wohlbefinden und ein möglichst langes, schmerzfreies Leben ermöglichen. Natürlich gibt es hierzu auch noch andere wichtige Faktoren, wie Bewegung, frische Luft und gesunde Nahrung. Ausgewogenes, frisches Futter und regelmäßige Gewichtskontrollen sind natürlich auch essentiell für eine erfolgreiche Therapie.
Schon überlegt, deinen Hund zu kastrieren? Die Kastration von Hunden umfasst sowohl chirurgische als auch chemische Methoden, mit denen die Fortpflanzungsfähigkeit des Tieres dauerhaft oder vorübergehend unterdrückt wird. Während bei der chirurgischen Kastration die Fortpflanzungsorgane vollständig entfernt werden, stellt die chemische Kastration eine weniger invasive, aber zeitlich begrenzte Alternative dar. Beide Methoden haben weitreichende Auswirkungen auf das Verhalten und die Gesundheit des Hundes. Da die Entscheidung für eine Kastration oft langfristige Folgen hat, ist es wichtig, dass Hundebesitzer gut informiert sind. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Kastrationsmethoden, ihre Vor- und Nachteile sowie den Ablauf und die Nachsorge, um bei dieser wichtigen Entscheidung zu helfen. Teste HelloBello und spare 30 % auf deine erste Lieferung! Was ist Kastration? Die Kastration ist ein Eingriff, bei dem die Fortpflanzungsorgane eines Hundes entfernt werden, um eine weitere Vermehrung zu verhindern. Im Gegensatz dazu bleibt bei der Sterilisation die Hormonproduktion erhalten, und lediglich die Fortpflanzungsfähigkeit wird unterbunden. Bei Rüden werden in der Regel die Hoden entfernt, während bei Hündinnen die Eierstöcke, manchmal auch die Gebärmutter, entnommen werden. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede haben nicht nur Auswirkungen auf den Eingriff selbst, sondern auch auf das Verhalten und die langfristige Gesundheit des Tieres. In einigen Ländern gibt es gesetzliche Vorgaben, die die Kastration von Hunden regeln, insbesondere bei der Haltung von Tieren in städtischen Gebieten, um die unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. Daher ist es wichtig, sich über die jeweiligen rechtlichen Rahmenbedingungen zu informieren. Lies auch: So erkennst du einen seriösen Tierschutzverein! Gründe für eine Kastration Die Kastration von Hunden bringt sowohl Vorteile als auch mögliche Risiken mit sich, die bei der Entscheidung sorgfältig abgewogen werden sollten. Hier sind die wichtigsten Gründe, die für und gegen eine Kastration sprechen: Vorteile der Kastration VerhaltensaspekteDie Kastration kann sich positiv auf das Verhalten des Hundes auswirken. Bei Rüden können Dominanzverhalten, aggressive Tendenzen oder übermäßiges Markieren abnehmen, da die Testosteronproduktion unterbunden wird. Auch Hündinnen zeigen nach der Kastration häufig weniger aggressives oder territoriales Verhalten. Die durch den Sexualtrieb bedingte Unruhe und Partnersuche wird ebenfalls minimiert, was zu einem ausgeglicheneren Verhalten führen kann. Verhinderung unerwünschter FortpflanzungEiner der häufigsten Gründe für die Kastration ist die Kontrolle der Fortpflanzung des Hundes. Durch den Eingriff können ungewollte Würfe verhindert werden, was besonders bei Hunden, die in städtischen Gebieten oder in Haushalten mit mehreren Hunden leben, wichtig ist. Auch das Problem der Streunerhunde und der überfüllten Tierheime wird reduziert. Mögliche gesundheitliche VorteileDie Kastration kann das Risiko bestimmter Krankheiten erheblich verringern. Bei Rüden wird durch die Entfernung der Hoden das Risiko von Hodenkrebs vollständig eliminiert. Bei Hündinnen verringert die Entfernung der Eierstöcke das Risiko einer Gebärmutterentzündung (Pyometra) und die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken, insbesondere wenn der Eingriff vor der ersten Läufigkeit durchgeführt wird. Mögliche Nachteile und Risiken Verhaltensänderungen und GewichtszunahmeEin häufiges Problem nach der Kastration ist die Gewichtszunahme. Durch den Eingriff wird der Stoffwechsel verlangsamt, was dazu führen kann, dass kastrierte Hunde leichter an Gewicht zunehmen, wenn Ernährung und Bewegung nicht entsprechend angepasst werden. Einige Besitzer berichten auch von Verhaltensänderungen, wie z. B. einem erhöhten Ruhebedürfnis oder weniger Aktivität. Komplikationsrisiko bei der OperationWie bei jedem chirurgischen Eingriff kann es auch bei der Kastration zu Komplikationen kommen. Diese reichen von Wundinfektionen bis hin zu Narkoseproblemen. Daher ist es wichtig, dass die Operation von einem erfahrenen Tierarzt durchgeführt wird und die Nachsorge gut organisiert ist, um die Risiken zu minimieren. Langfristige Auswirkungen auf die GesundheitObwohl die Kastration viele gesundheitliche Vorteile bietet, gibt es auch potenzielle Langzeitfolgen. Studien deuten darauf hin, dass kastrierte Hunde ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen wie Gelenkprobleme (z. B. Hüftgelenksdysplasie) oder Harninkontinenz haben können. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Knochenkrebs bei einigen Rassen leicht erhöht sein könnte. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Entscheidung zur Kastration individuell getroffen werden sollte. Sie hängt von vielen Faktoren wie dem Gesundheitszustand, der Rasse, dem Alter und der Lebensweise des Hundes ab. Eine umfassende Beratung durch einen Tierarzt ist daher unerlässlich. Ablauf der Kastration Die Kastration eines Hundes ist ein chirurgischer Eingriff, der sorgfältig geplant und durchgeführt werden muss, um das Wohlbefinden des Tieres zu gewährleisten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Schritte von der Vorbereitung bis zur eigentlichen Operation. Vorbereitung der Operation Voruntersuchungen und Wahl der NarkoseformVor der Kastration ist eine gründliche Untersuchung des Hundes durch den Tierarzt notwendig. Dazu gehören eine allgemeine körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Organfunktionen (insbesondere Leber und Nieren) und eine Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustandes. Diese Untersuchungen helfen sicherzustellen, dass der Hund für die Narkose geeignet ist und mögliche Risiken minimiert werden. Die Wahl der richtigen Narkoseform ist entscheidend für einen sicheren und schmerzfreien Eingriff. Je nach Gesundheitszustand und Alter des Hundes kann der Tierarzt zwischen verschiedenen Narkoseformen wie Inhalationsnarkose oder Injektionsnarkose wählen. Wichtige Hinweise für Hundehalter zur Vorbereitung auf die OperationVor der Operation sollten Hundebesitzer einige Vorsichtsmaßnahmen treffen: Ruhige Umgebung: Am Tag der Operation sollte der Hund möglichst wenig Stress ausgesetzt sein. Eine ruhige und vertraute Umgebung hilft dem Tier, entspannt zu bleiben. Fasten: In der Regel sollte der Hund 12 Stunden vor der Operation nicht gefüttert werden, um das Risiko des Erbrechens während der Narkose zu minimieren. Wasser kann bis wenige Stunden vor der Operation gegeben werden. Spazierengehen: Kurz vor der Operation sollte der Hund noch einmal spazieren gehen, um Blase und Darm zu entleeren. Die Operation selbst: Detaillierte Schritte der Kastration für Rüden und Hündinnen Der Eingriff bei einem Rüden ist in der Regel weniger aufwendig. Zunächst wird der Hund betäubt. Dann wird ein kleiner Schnitt in den Hodensack gemacht und die Hoden werden entfernt. Anschließend werden die Samenstränge abgebunden und die Wunde vernäht. Bei Hündinnen ist die Operation etwas komplexer, da die Eierstöcke und manchmal auch die Gebärmutter entfernt werden. Nach der Narkose wird der Bauch aufgeschnitten, um Zugang zu den inneren Fortpflanzungsorganen zu erhalten. Die Eierstöcke (und gegebenenfalls die Gebärmutter) werden entfernt, die Blutgefäße abgebunden und die Bauchdecke in mehreren Schichten verschlossen. Mögliche Komplikationen während der Kastration und wie man sie vermeiden kann Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können auch bei der Kastration Komplikationen auftreten. Mögliche Risiken sind: Blutungen: Durch sorgfältiges Abbinden der Blutgefäße kann das Risiko innerer Blutungen minimiert werden. Infektionen: Eine sterile Umgebung und die Verwendung von Desinfektionsmitteln helfen, das Risiko einer postoperativen Infektion zu verringern. Narkosekomplikationen: Bei Hunden mit Vorerkrankungen kann es während der Narkose zu Problemen kommen. Eine gründliche Voruntersuchung und Überwachung während des Eingriffs helfen, solche Komplikationen zu vermeiden. Insgesamt ist die Kastration ein Routineeingriff, der bei richtiger Vorbereitung und Durchführung für die meisten Hunde relativ risikoarm ist. Dennoch ist es wichtig, die möglichen Risiken zu kennen und sich gut auf den Eingriff vorzubereiten. Nachsorge nach der Kastration: Erholungsphase nach der Operation Nach der Kastration braucht der Hund einige Tage Ruhe, um sich vollständig zu erholen. Es ist wichtig, die Wunde regelmäßig zu kontrollieren, um Schwellungen, Rötungen oder Entzündungen frühzeitig zu erkennen. Ein Leckschutz (z.B. eine Halskrause) verhindert, dass der Hund die Wunde ableckt. Zur Schmerzlinderung können vom Tierarzt verschriebene Schmerzmittel verabreicht werden. Schwellungen sind in den ersten Tagen normal, sollten aber beobachtet werden. Tipps zur Förderung der Heilung: Ruhe: Aktivitäten einschränken, um die Wunde zu schonen. Ernährung: Leichte, gesunde Kost unterstützt den Heilungsprozess. Hygiene: Die Wunde sauber und trocken halten, um Infektionen zu vermeiden. Langfristige Veränderungen: Nach der Kastration neigen Hunde zur Gewichtszunahme. Eine angepasste Ernährung mit weniger Kalorien und regelmäßige Bewegung helfen, das Gewicht stabil zu halten. Frischfutter von Hellobello bietet eine ideale Option für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die auf die Bedürfnisse kastrierter Hunde abgestimmt ist. Außerdem sollte der Hund weiterhin regelmäßig vom Tierarzt untersucht werden, um langfristige gesundheitliche Auswirkungen zu überwachen. Alternativen zur operativen Kastration Für Hundehalter, die eine chirurgische Kastration vermeiden möchten, gibt es verschiedene Alternativen, die die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes vorübergehend oder dauerhaft einschränken können. Diese Alternativen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile und sind in vielen Fällen weniger invasiv. Im Folgenden sind die gängigsten Alternativen zur chirurgischen Kastration aufgeführt: 1. Chemische Kastration Die chemische Kastration ist eine reversible Methode, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes durch die Verabreichung bestimmter Medikamente vorübergehend unterdrückt wird. Es gibt zwei Hauptformen: - Hormonimplantate: Diese kleinen Implantate, die unter die Haut des Hundes eingesetzt werden, geben kontinuierlich Hormone ab, die die Produktion von Sexualhormonen wie Testosteron unterdrücken. Das bekannteste Hormonimplantat enthält Deslorelin, das den Sexualtrieb und die Fortpflanzung für mehrere Monate bis zu einem Jahr blockieren kann. Nach Entfernung oder Abbau des Implantats kehrt die Fruchtbarkeit allmählich zurück. -Hormonspritzen: Hormonspritzen wirken ähnlich wie Implantate, indem sie die Produktion der Fortpflanzungshormone unterdrücken. Diese Injektionen müssen jedoch regelmäßig verabreicht werden, da ihre Wirkung nur eine begrenzte Zeit anhält (in der Regel einige Wochen bis Monate). Vorteile der chemischen Kastration Reversibel: Die Fortpflanzungsfähigkeit kehrt nach Absetzen des Medikaments zurück. Weniger invasiv: Kein chirurgischer Eingriff und somit keine Narkose oder chirurgische Risiken. Gut geeignet, um die Auswirkungen einer Kastration vorübergehend zu testen, insbesondere bei unsicherem Verhalten oder Gesundheitszustand des Hundes.Nachteile der chemischen Kastration Nachteile der chemischen Kastration: Zeitlich begrenzt: Regelmäßige Nachbehandlung oder Auffrischung der Implantate/Injektionen erforderlich.Mögliche Nebenwirkungen: Wie bei allen hormonellen Eingriffen können unerwünschte Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Hautveränderungen oder Verhaltensstörungen auftreten. 2. Sterilisation Die Sterilisation ist eine weitere Alternative zur chirurgischen Kastration, bei der die Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes unterbunden wird, die Hormonproduktion jedoch erhalten bleibt. Bei Rüden werden die Samenleiter durchtrennt, bei Hündinnen die Eileiter abgebunden. Vorteile der Sterilisation Keine hormonellen Veränderungen: Das Sexualverhalten des Hundes bleibt weitgehend unverändert, da die Hormonproduktion nicht beeinflusst wird.Verhinderung unerwünschter Fortpflanzung: Der Hund kann keine Nachkommen zeugen, bleibt aber ansonsten unverändert. Nachteile der Sterilisation Fortbestand des Sexualverhaltens: Da die Sexualhormone weiterhin produziert werden, können unerwünschte Verhaltensweisen wie Markieren, Rüdenkämpfe oder Läufigkeit bei Hündinnen weiterhin auftreten. Keine gesundheitlichen Vorteile: Im Gegensatz zur Kastration bietet die Sterilisation keinen Schutz vor hormonell bedingten Krankheiten wie Hodenkrebs oder Gebärmutterentzündungen. 3. Verhaltenstherapie und Management Manche Hundehalter entscheiden sich bewusst gegen eine Kastration und setzen stattdessen auf Verhaltenstherapie und gezieltes Management, um unerwünschtes Verhalten zu kontrollieren und die Fortpflanzung zu verhindern. Verhaltenstraining: Aggressivität, Markieren oder übermäßiger Sexualtrieb lassen sich in vielen Fällen durch gezieltes Training und Verhaltensänderungen kontrollieren. Dabei kann die Unterstützung durch einen erfahrenen Hundetrainer oder Verhaltenstherapeuten hilfreich sein. Sorgfältiges Management: Unkastrierte Hunde können durch gezielte Maßnahmen wie ständige Beaufsichtigung, getrennte Haltung von Hündinnen und Rüden während der Läufigkeit und Vermeidung von Situationen, die unerwünschtes Verhalten auslösen, erfolgreich gemanagt werden. Vorteile des Managements Kein Eingriff in die Hormonproduktion: Der Hund bleibt in seiner natürlichen Entwicklung und seinem Verhalten unverändert.Keine medizinischen Risiken: Medikamente oder chirurgische Eingriffe sind nicht erforderlich. Nachteile des Managements Hoher Aufwand: Ständige Überwachung und strenge Maßnahmen sind erforderlich, um eine ungewollte Fortpflanzung zu verhindern. Keine gesundheitlichen Vorteile: Der Hund bleibt anfällig für hormonbedingte Krankheiten und Verhaltensprobleme. Kastration als Tierschutz – Warum sie so wichtig ist Die Kastration von Hunden ist ein essenzieller Bestandteil des Tierschutzes, da sie dazu beiträgt, die unkontrollierte Vermehrung von Straßentieren zu reduzieren und das Leid unzähliger Hunde zu verhindern. In vielen Regionen gibt es eine hohe Anzahl herrenloser Hunde, die unter schlechten Bedingungen leben, oft krank oder unterernährt sind und keine medizinische Versorgung erhalten. Durch Kastrationsprogramme können Tierheime und Organisationen nachhaltige Lösungen schaffen, um das Tierleid langfristig einzudämmen. Auch HelloBello setzt sich aktiv für den Tierschutz ein und unterstützt Tierheime und Organisationen bei Kastrationskampagnen. Bereits über 250 Kastrationen konnten durch diese Hilfe finanziert werden – ein wichtiger Schritt, um das Problem der Überpopulation zu bekämpfen und den Hunden eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Neben der Reduzierung der Straßenhund-Population bringt eine Kastration auch gesundheitliche Vorteile mit sich: Sie senkt das Risiko für hormonell bedingte Krankheiten, kann das Aggressionsverhalten reduzieren und sorgt für ein ausgeglicheneres Sozialverhalten. Mit diesem Engagement trägt HelloBello dazu bei, das Leben vieler Hunde nachhaltig zu verbessern und verantwortungsvollen Tierschutz aktiv zu fördern. Lerne HelloBello kennenHelloBello wurde tierärztlich entwickelt und ist das erste frisch gekochte Futter für deinen Hund. Drei hochwertige Sorten, die deinen Vierbeiner mit allen Nährstoffen versorgen, die er für ein langes und gesundes Leben benötigt.
Dem Juckreiz auf der Spur! Allergien bei Hunden sind weit verbreitet und können schwerwiegende Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Lebensqualität haben. Angesichts der steigenden Prävalenz ist es wichtig, dass Hundebesitzer die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Hundeallergien verstehen. Ziel dieses Blogs ist es, genau diese Themen zu beleuchten, um Hundebesitzern eine umfassende Informationsquelle zur Verfügung zu stellen und ihnen dabei zu helfen, ihren geliebten Vierbeinern die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Was sind Allergien beim Hund? Allergien bei Hunden sind immunologische Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers auf ansonsten harmlose Substanzen, die als Allergene bezeichnet werden. Diese Reaktionen können das Ergebnis einer Überreaktion des Immunsystems sein, das versucht, die eingedrungenen Allergene zu bekämpfen. Im Gegensatz zu Infektionen, bei denen das Immunsystem Krankheitserreger angreift, richtet es sich bei Allergien fälschlicherweise gegen harmlose Substanzen wie bestimmte Nahrungseiweiße, Pollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze oder Flohspeichel. Arten von Allergien bei Hunden Futtermittelallergien: Diese treten auf, wenn der Hund eine überschießende Immunreaktion auf bestimmte Inhaltsstoffe in seinem Futter zeigt. Häufige Auslöser sind Eiweißquellen wie Rind, Huhn, Lamm oder Getreide. Umweltallergien: Hierbei handelt es sich um allergische Reaktionen auf Umweltallergene wie Pollen, Gräser, Hausstaubmilben oder Schimmelpilze. Diese Allergene können saisonal auftreten oder das ganze Jahr über vorhanden sein. Flohallergien: Flöhe sind nicht nur lästig, sie können auch allergische Reaktionen auslösen. Bei einer Flohspeichelallergie reagiert der Hund auf das Eiweiß im Speichel der Flöhe mit starkem Juckreiz und Hautreizungen. Häufige Auslöser von Allergien beim Hund Die Auslöser von Allergien bei Hunden sind vielfältig und reichen von Umweltfaktoren bis hin zur Ernährung. Häufige Auslöser sind oft ähnlich wie beim Menschen und umfassen Pollen, Gräser und Hausstaubmilben sowie bestimmte Proteine in der Nahrung wie Rindfleisch, Huhn, Soja oder Weizen. Auch Flohspeichel kann eine häufige Ursache für allergische Reaktionen bei Hunden sein. Ursachen von Allergien beim Hund 1. Genetische Veranlagung: Hunde können eine genetische Veranlagung für Allergien haben, die sie anfälliger für allergische Reaktionen macht. Bestimmte Rassen sind bekanntermaßen anfälliger für bestimmte Arten von Allergien. 2. Umweltfaktoren: Pollen, Gräser, Schimmelpilze und Hausstaubmilben sind häufige Auslöser von Allergien bei Hunden. Diese Allergene können in der Luft schweben oder sich in der Umgebung des Hundes befinden. 3. Ernährung: Bestimmte Futtermittel oder Futtermittelbestandteile können bei Hunden allergische Reaktionen auslösen. Diese Reaktionen können die Haut oder den Verdauungstrakt des Hundes betreffen. 4. Flohbefall und Parasiten: Flohbisse und andere Parasiten können bei Hunden allergische Reaktionen hervorrufen. Der Speichel von Flöhen und anderen Parasiten enthält allergieauslösende Proteine, die Reaktionen hervorrufen können. 5. Allergene in der Umwelt: Chemikalien, Reinigungsmittel, Duftstoffe, Rauch und andere Allergene in der Umgebung des Hundes können allergische Reaktionen auslösen. Diese Allergene gelangen durch Hautkontakt oder Einatmen in die Atemwege des Hundes und lösen Symptome aus. Symptome von Hundeallergien Hundeallergien können eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, die sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken. Häufige Anzeichen sind Hautreaktionen, die sich durch Juckreiz, Rötung, Ausschlag und Hautentzündung äußern können. Dies führt häufig zu vermehrtem Kratzen, Lecken oder Beißen, um den Juckreiz zu lindern. Darüber hinaus können Allergien Verdauungsprobleme wie Erbrechen und Durchfall verursachen, was zu anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden führen kann, die auf eine allergische Reaktion auf bestimmte Futtermittel hindeuten. Atemprobleme wie Niesen, Husten oder Keuchen können ebenfalls auftreten, insbesondere als Reaktion auf Umweltallergene wie Pollen oder Schimmelpilze. Darüber hinaus können Allergien zu Verhaltensänderungen führen, bei denen der Hund lethargisch wird, sich zurückzieht oder ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigt, die auf Unwohlsein oder Schmerzen hindeuten. Diagnose von Allergien bei Hunden Die Diagnose von Allergien bei Hunden erfordert eine gründliche Untersuchung und Tests durch einen Tierarzt. Der erste Schritt ist ein Besuch beim Tierarzt, der eine gründliche klinische Untersuchung durchführt und die Krankengeschichte des Hundes auf mögliche Auslöser untersucht. Für eine genaue Diagnose können verschiedene Allergietests durchgeführt werden, darunter Hauttests und Bluttests. Bei Hauttests werden kleine Mengen potenzieller Allergene auf die Haut des Hundes aufgetragen, um allergische Reaktionen festzustellen. Bluttests können spezifische Allergene im Blut des Hundes nachweisen und helfen, die allergischen Auslöser zu identifizieren. Auf der Grundlage der Testergebnisse kann der Tierarzt eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln, um die Allergien des Hundes zu kontrollieren und zu behandeln. Behandlung von Allergien beim Hund Management von Umweltallergien (z.B. Reinigung, Allergenkarenz): Umweltallergien können durch Managementmaßnahmen wie regelmäßiges Staubsaugen, Waschen der Hundebetten und Entfernen potenzieller Allergene aus der Umgebung kontrolliert werden. Allergenkarenz, d.h. die Reduzierung der Exposition des Hundes gegenüber bekannten Allergenen, kann helfen, allergische Reaktionen zu minimieren. Ernährungsumstellung und Futtermittelmanagement: Eine Ernährungsumstellung auf hypoallergene Diäten oder der Verzicht auf potenziell allergieauslösende Zutaten kann bei der Kontrolle von Futtermittelallergien helfen. Das Futtermittelmanagement umfasst die Auswahl hochwertiger, allergenarmer Futtermittel und die Vermeidung potenzieller Auslöser wie Getreide, Soja und bestimmte Fleischsorten. Medikamentöse Behandlung (Antihistaminika, Steroide): Antihistaminika können zur Linderung allergischer Symptome wie Juckreiz und Hautausschlag eingesetzt werden. Steroide können bei schweren allergischen Reaktionen eingesetzt werden, um die Entzündung zu reduzieren und die Symptome zu kontrollieren. Immuntherapie (Hyposensibilisierung): Bei der Hyposensibilisierung wird der Hund allmählich den Allergenen ausgesetzt, auf die er reagiert, um seine Toleranz zu erhöhen. Diese Behandlung wird häufig als langfristige Lösung für Hunde mit Umweltallergien empfohlen und erfordert eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt. Prävention und Tipps für ein allergiearmes Hundeleben Die Vorbeugung von Allergien bei Hunden ist ein wichtiger Schritt, um das Wohlbefinden unserer Vierbeiner zu erhalten. Durch einfache Maßnahmen wie regelmäßiges Bürsten und Baden des Hundes kann die Hautpflege und Hygiene verbessert werden, um Allergene von der Haut zu entfernen und Hautprobleme zu minimieren. Eine konsequente Kontrolle und Behandlung von Flohbissen und Parasiten ist ebenfalls wichtig, um allergische Reaktionen zu vermeiden. Eine angepasste Ernährung, die frei von potenziellen Allergenen wie Getreide, Soja und bestimmten Fleischsorten ist, kann dazu beitragen, Futtermittelallergien zu vermeiden. Es kann ebenfalls helfen Fleischsorten wie Schwein, die oft als allergikerfreundlich gelten, zu füttern. Darüber hinaus ist es wichtig, die Exposition des Hundes gegenüber Umweltallergenen zu kontrollieren, indem regelmäßig Staub gesaugt, das Hundebett gewaschen und potenzielle Allergene aus der Umgebung entfernt werden. Um die Lebensqualität eines allergiegefährdeten Hundes zu verbessern, sollten allergikerfreundliche Reinigungsmethoden wie die Verwendung von Reinigungsmitteln und Staubsaugern mit HEPA-Filtern angewendet werden, um Allergene in der Umgebung zu reduzieren. Die Auswahl hypoallergener Hundebetten, Spielzeuge und Pflegeprodukte kann ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen zu minimieren und das Wohlbefinden des Hundes zu verbessern. Die Förderung von Aktivitäten im Haus und die Vermeidung stark allergener Umgebungen wie hohes Gras oder Pollen können ebenfalls dazu beitragen, allergische Reaktionen bei empfindlichen Hunden zu reduzieren. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Fazit und Zusammenfassung Der Umgang mit Allergien bei Hunden erfordert ein umfassendes Verständnis der Symptome, Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten. Es ist wichtig, eng mit einem Tierarzt zusammenzuarbeiten, um eine optimale Versorgung des Hundes zu gewährleisten. Vorbeugende Maßnahmen wie regelmäßige Hautpflege, Floh- und Parasitenkontrolle, angepasste Ernährung und Umweltmanagement können allergische Reaktionen minimieren. Trotz der Herausforderungen, die Hundeallergien mit sich bringen können, gibt es Hoffnung für Hundebesitzer, denn Allergien sind behandelbar und kontrollierbar. Mit der richtigen Diagnose, Behandlung und Vorbeugung können Hundebesitzer die Lebensqualität ihrer Vierbeiner erheblich verbessern. Es ist wichtig, positiv zu bleiben und sich darauf zu konzentrieren, dem Hund die bestmögliche Pflege und Unterstützung zukommen zu lassen, damit er ein glückliches und gesundes Leben führen kann.
Wenn dein Hund trockene Haut hat, können wir dir versichern: Damit bist du nicht alleine. Auch unsere Hunde haben immer wieder mit trockenen Stellen auf der Haut und Schuppenbildung zu kämpfen. In diesem Artikel erfährst du: Mögliche Ursachen warum dein Hund trockene Haut haben könnte Welchen Einfluss essentielle Fettsäuren auf die Hundehaut haben Mit welchen Spot-ons du die Haut deines Hundes unterstützen kannst Ursachen warum dein Hund trockene Haut oder Schuppen haben könnte Abhängig von der Lokalisation und Beschaffenheit der Schuppen kommen verschiedenste Ursachen in Frage. Nachfolgend findest du die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund. Angeborene Ursachen Es gibt bestimmte Rassen, bei denen vermehrte Talgproduktion und in Folge dessen vermehrte Schuppenbildung auftreten. Das kann beispielsweise beim Cocker Spaniel, Dobermann und Yorkshire Terrier der Fall sein.Wurde dieses Krankheitsbild einmal tierärztlich abgeklärt und die Diagnose gestellt, müssen diese Tiere symptomatisch unter anderem mit medizinischen Shampoos behandelt werden. Reaktion auf äußere Einwirkungen Infektionen mit Parasiten, wie zum Beispiel, Räudemilben oder Pelzmilben sind manchmal für trockene Haut beim Hund verantwortlich. Auch Faktoren wie zu viel UV-Licht oder Abschürfungen können zu Schuppenbildung führen.Haben sich Parasiten einmal eingenistet, ist natürlich neben der schuppenden, trockenen Haut auch Juckreiz zu beobachten. Sicher abklären, ob dein Haustier unerwünschte Mitbewohner beherbergt, kann aber nur dein Tierarzt mit einer Probe, die er unter dem Mikroskop untersucht. Innere Ursachen Bei der Fütterung mit Billigfutter kann es vorkommen, dass ein Mangel an essentiellen Fettsäuren auftritt, was zur Schuppenbildung führt.Es gibt auch besondere Formen von Hauterkrankungen, wie zB die „Zink Responsive Dermatose“, die solche Hautbilder verursachen können. Vor allem beim Futter sollte darauf geachtet werden ein möglichst hochwertiges Futter zu füttern. Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Essentielle Fettsäuren Wie bereits in unserem Artikel 6 Hausmittel gegen ein stumpfes Fell erwähnt, ist die Versorgung mit essentiellen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) wichtig für die Gesundheit von Haut und Haar. Sie helfen dabei, die Hautbarriere intakt und gesund zu erhalten und sorgen so für schönes glänzendes Fell.Lachsöl enthält beispielsweise besonders viele für den Hund gut aufnehmbare Fettsäuren. Auch Produkte wie zB „EFA-Zoon“ enthalten hoch konzentrierte essentielle Fettsäuren. Olivenöl Viele Menschen schätzen Olivenöl als ein Mittel, das sehr wirksam gegen sprödes Haar und trockene Haut sein kann – und auch beim Hund zeigt es Wirkung.Natürlich kann man schlecht Öl auf das gesamte Fell des Hundes schmieren. Daher erzielt man die Wirkung beim Hund von innen. Das obendrein auch noch sehr gesund, denn Olivenöl bietet ein gutes Verhältnis an Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren. Es ist ein gesundes Öl, das auch antioxidative Wirkung besitzt.Für den Hund ist es aber relativ schwierig, die wertvollen Fettsäuren aus dem Öl zu nutzen (Hunde können nur wenige der Inhaltsstoffe tatsächlich effektiv aufnehmen).Mit seinen weiteren zahlreichen positiven Eigenschaften kann man aber immer wieder einmal unterstützend ein wenig Olivenöl unter das Futter mischen. Eine Faustregel hier ist: ca. ½ TL Olivenöl täglich pro 10 kg Körpergewicht. Spot-on für trockene Haut Du kannst deinen Hund nicht nur von innen, sondern auch von außen mit hochwertigen Fettsäuren unterstützen. Ein Produkt, das uns sehr gut gefällt, ist zB das „Essential 6 Spot-on“. Es enthält Hanfsamenöl (Omega-3 und Omega-6) und verschiedene ätherische Öle wie zB Lavendel, Teebaum und Rosmarinöl.Kriechöle helfen, die Hautbarriere wiederherzustellen und intakt zu halten. Auch das Produkt „DOUXO ® Seb Spot-On“ verhilft mit Ceramiden, einer speziellen Art von Fettmolekülen, die in den Hautzellen vorkommt, zu einer gesunden Haut.
Physiotherapeutische Maßnahmen sind bei uns Menschen nicht mehr aus der Medizin wegzudenken. Sie erfüllen einen wichtigen Beitrag zur Rehabilitierung, nach Operationen, beim geriatrischen Patienten, sowie auch bei chronischen Erkrankungen. In der Veterinärmedizin wird diese wichtige Sparte aber oft noch stiefmütterlich behandelt. Viele Menschen denken gar nicht daran, dass diese wenig invasiven Behandlungsmethoden eine oft enorm positive Auswirkung auf ihren Liebling haben können. Gegebenfalls kann sogar die Einnahme von anderen Medikamenten reduziert werden. Sanja Polz, Tierärztin, Physiotherapeutin und Osteopathin ( CityVet Tierarztpraxis Gersthof) wird uns hier ein wenig über ihr Spezialgebiet erzählen. Eine Frage, die ich nicht selten gestellt bekomme. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich bei der ersten Konfrontation mit diesem Thema auch eher skeptisch war. Erst die Ausbildung zum CCRP (Certified Canine Rehabilitation Practicioner) hat mir die Augen geöffnet, wie viel Forschung schon zu diesem Thema am Laufen ist und wie häufig und erfolgreich es schon angewandt wird. Auch nach dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema war ich noch etwas skeptisch, ob es für den nicht athletischen "normalen" Familienhund auch sinnvoll und vor allem auch erfolgreich sein wird. Meine Zweifel verflüchtigten sich aber sehr bald. Ein kleiner Malteser-Rüde, Billy, war einer meiner ersten Patienten. Er war sieben Jahre alt und wurde von einem Kollegen überwiesen, weil er immer wieder hinkte und HD (Hüftdysplasie), eine bei Rassehunden leider häufig auftretende, angeborene Fehlbildung der Hüften hatte. Schmerzen hatte der kleine Herr erst in letzter Zeit bekommen, weil sich Arthrosen - kleine Verknöcherungen - gebildet hatten. Jeder, der schon einmal selber Physiotherapie hatte, wird viele Ähnlichkeiten entdecken. Es geht vor allem darum, die Gelenke wieder beweglich zu machen und Muskulatur aufzubauen. Meist fange ich mit einer kurzen Massage des ganzen Körpers an, um das Vertrauen meines Patienten zu gewinnen und eine Entspannung einzuleiten. Danach werden die Gelenke durchbewegt, bevor die Kräftigungsübung drankommen. Bei Patienten, wie dem oben erwähnten Billy, sind vor allem Propriozeptionsübungen wichtig. Eine der bekanntesten ist wohl das Wackelbrett oder Wackelkissen. So stand der kleine Billy nun auf dem Wackelbrett, wippte in alle Richtungen und musste plötzlich Muskeln verwenden, von denen er durch seine Schonhaltung gar nicht mehr wusste, dass er sie noch hatte. Jein! Es gibt natürlich immer "Streber, die besonders motiviert sind. Meistens sind allerdings Leckerlies im Spiel, in rauen Mengen! Oft teilen wir die Patienten auch so ein, dass sie vor den Mahlzeiten kommen, wenn sie richtig hungrig und motiviert sind. Billy war eher der Leckerli-Typ. Nach seinen Muskelaufbauübungen bekam er dann Stromtherapie. Dabei werden kleine, speziell für Tiere und deren Fell entworfene Elektroden auf die besonders schmerzhaften Stellen gesetzt. Durch diese Elektroden werden verschiedene Frequenzen und Intensitäten in die betroffene Stelle gebracht und diese entspannen die Muskulatur und lindern auch direkt den Schmerz. Je nach Problem muss die Dauer und Häufigkeit der Behandlung angepasst werden. In der Regel ist mindestens eine Behandlung pro Woche nötig, über einen Zeitraum von circa 8-10 Wochen. Wichtig ist auch, wie viel und wie fleißig der Besitzer zu Hause mit seinem Vierbeiner übt. In Billys Fall gab die Besitzerin zu, dass sie wüsste, dass es wichtig wäre, sie es aber einfach nicht schaffe. Wir behandelten Billy also ein bis zwei Mal pro Woche über einen Zeitraum von drei Monaten. Zu unserer großen Freude war der dann so weit, dass er eine drei stündige Bergwanderung schaffte, ohne danach zu humpeln. Im Alltag merkte die Besitzerin auch generell keine Beeinträchtigung mehr. Zum Schluss war sie, und auch wir, überrascht, wie viel ein bisschen gezieltes Training bringt und natürlich unheimlich froh, dass Billy ein uneingeschränktes Leben ohne Medikamente führen konnte. Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten Tiere manuell zu behandeln. Physiotherapie, aber auch Osteopathie und Chiropraktik sind da ganz vorne dabei. Auch durch den Einsatz von Geräten für Strom- oder Lasertherapie, kombiniert mit verschiedenen Bewegungsübungen können viele Erkrankungen des Bewegungsapparates gelindert, aber auch verhindert werden, bzw. sind sie ohne den Einsatz von schweren Medikamenten in den Griff zu bekommen. Aber auch ältere Hunde kann man mit Physiotherapie wunderbar unterstützen und ihnen Wohlbefinden und ein möglichst langes, schmerzfreies Leben ermöglichen. Natürlich gibt es hierzu auch noch andere wichtige Faktoren, wie Bewegung, frische Luft und gesunde Nahrung. Ausgewogenes, frisches Futter und regelmäßige Gewichtskontrollen sind natürlich auch essentiell für eine erfolgreiche Therapie.
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